21.04.2026
Apr 22, 2026 11:18
· 2:42:36
· German
· Whisper Turbo
· 7 speakers
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Толькі паказ
0:01
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Eröffne ich die Saison. Grüße. Oder? Traurig geht nicht. Oder was macht er hier aufs Lohn? Da würde ich mir rausnehmen, man traurig geht nicht. Entschuldigung. Wer hat abgezogen? Wer hat abgezogen? Wer hat abgezogen?
0:26
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Jetzt unsere Sitzung der HSK. Wir haben es öffentlich vorbereitet, dass auch die Öffentlichkeit mal weiß, was wir machen. Es war wichtig, dass man einmal kurz in den Gemeintag geht und hier reinverweist. Das machen wir so stücklicherweise nicht. Aber in dem Fall müssen wir auch gleich mal politisch vorbereiten, was kommt. Ich darf nur in der Norm rufen, dass wir ja Möglichkeiten der Einsparung suchen über das hinaus.
0:56
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
dass wir bereits beschlossen haben, dass wir prüfen, wie wir auch den Bürger zum Beispiel den Stärken heranziehen. Ich nenne das Thema Gestattungsgebühren, ich nenne das Thema normalen Entgelte, ich nenne das Thema Hundesteuer, aber diejenigen stehen ja im Haushalt schon mal drin und der Finanzausschuss hat ja in seiner Haushaltssitzung
1:22
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Wir haben gesagt, bevor wir weitergehen und bei der Standtaten in der Richtung überpulten, müssen wir selber mal den Haushalt durchprüfen. Das war auf einer ganz anderen Ebene. Das wir uns üblicherweise in Haushaltsberatungen tun, weil dort kommen uns ja so die Maßnahmen an, die in uns dazukommen und diskutieren über die Dinge. Und heute gehen wir uns mal in die...
1:49
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Das sind die Dinge zum Haushalt, die durchlaufen, die manchmal auffallen, weil irgendwo etwas Besonderes im Jahr auftaucht. Und parallel dazu haben wir gesagt, dass man die Haushaltskontragung hat. Das heißt, ich frage, lassen wir das so noch ein bisschen hart oder verändern wir da was?
2:21
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
inhaltlich für das Jahr 25, auch 26, dass man einfach mal die Tafel durchschaut und guckt, wo man da vielleicht auf der Ecke schon was einsparen oder streichen kann und auch nicht erst in den Haushalt 26 dann übernimmt. Ich lasse dem Thema kurze Einführung nachmachen, dass ich...
2:41
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Woher dieses Konstrukt der Haushaltsüberdragung kommt. Der eine weiß, was es ist, warum es existiert und was es da für Alternativen gibt. Das ist der erste Punkt. Der zweite Punkt ist, dass wir die Haushaltsüberdragung durchgehen. Der dritte Punkt ist die Budgetdiskussion. Bei den Budgets werden wir auch sehen.
3:08
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
dass es da Möglichkeiten gibt, ganz bestimmt gibt es da Möglichkeiten, bedeutet aber mehr Disziplin künftig im Haushalt, mehr Überwachung künftig im Haushalt. Das heißt, das Thema, das wir letzten Mittwoch auf der Tagesordnung ganz zum Schluss hatten, wo ich auch Feedbacks hatte, dass niemand so richtig wusste, was da hier in diesem Haus die letzten zwei, drei Jahre gelaufen ist.
3:38
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Dieses Thema wird genau da eben ein Thema werden. Wir werden uns selber etwas mehr beschneiden müssen, mit der Folge, dass wir etwas mehr erklären müssen, was wir tun, und zwar in dieses Kremium hinein. Das ist eigentlich so, dass sie uns weg, dass wir dann die Luft, ich sag mal, aus dem Haushalt rauslassen, und dem sprechen auch natürlich etwas stilender.
4:03
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Maßnahmen, die immer so schnell erledigt werden, durch eine 11.000-Euro-Entscheidung des Bürgermeisters dann sogar nicht mehr ohne weiteres machen können. Das sind so Punkte, die wir hier sicherlich feststellen, beziehungsweise in der Summe zu dem Ergebnis kommen. Das ist halt einfach etwas dünner für die Luft, so wie in allen Haushalten. Das trifft nicht nur Stadtwein, aber es trifft viele Kommunen, die jetzt hier einfach von fetten Seiten herabgehen müssen.
4:36
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Es geht in vielen Bereichen, bin überzeugt, geht es ohne, dass der Bürger viel davon merkt, wenn man einfach eine gewisse Luft da ist. In manchen Bereichen werden aus dem Ergebnis kommen, dass man mit den Finanzverantwortlichen ein Bewirtschaftungsgespräch führen muss. Das ist auch das, was dann meine Aufgabe wäre, die ich mir politisch mitnehmen will.
5:00
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
damit wir dann die Frage klären, was passiert oder wie kann man es packen, dass wir einfach etwas einsparen. Was wäre die Konsequenz? Das muss dann einfach mal erklärt werden. Ich mache zum Beispiel die Bibliothek, wenn man dort sagt, wir geben da 10% oder 20% jeden Tag wieder rein, was haben wir dann zum Schluss? Was für Auswirkungen hat das? Das muss dann erklärt werden, damit Sie hier politisch entscheiden können mit dieser...
5:26
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Die Sache gehen wir mit oder wir den halt aus guten Gründen nicht. Der letzte Spruch wäre dann eine Sache vom Hauptamt, wo wir etwas aufgreifen, was wir einfach weiter geprüft haben. Das war eine Klausurtagung am 12. und 13. Dezember. Da haben wir eine Idee aufgetan, wie wir möglicherweise zwei Fliegen mit einer Klappe schlafen könnten im Bereich VÖ, indem wir da das Angebot etwas ausweiten.
6:16
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Eine Frage? Vor dem Hintergrund würde ich jetzt einfach in die Tagung einsteigen.
6:25
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
und würde das Thema Haushaltsübertragungen mal inhaltlich oder methodisch ansprechen. Das heißt, wo kommt es her, dass Sie einfach mal wissen, was dahintersteht. Das ist die Originalfolie aus meinem Unterricht. Ich habe Ihnen viel Mühe, das zu erklären. Wenn Sie jetzt Studierende wären an der Hochschule, würden Sie die Folie auch sehen. Das Thema Haushaltsübertragung kommt aus dem Grundsatz,
6:58
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
der Zeichenbindung, so heißt es. Das heißt, die Haushaltssatzung geht grundsätzlich nur für das...
7:04
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Das jeweilige Haushaltsjahr, das ist eben das Kalenderjahr am Ende, tritt die Haushaltssatzung am Ende des Jahres automatisch außer Kraft durch eine Besonderheit dieser Satzung. Das ist gesetzlich so, das kann man auch nicht vermeiden, mit der Folge, dass alle Ermächtigungen dieser Satzung am Ende des Jahres erwischen. Das heißt, was nicht bis zum Ende des Jahres abgearbeitet ist, verfällt. Das ist ersetzt und besetzt, so gewollt, sehr gut gründet, das gilt auch im Bundes.
7:31
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Haushalt im Landeshaushalt so, das sind zweckisch einfach die Sicherung.
7:35
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Der demokratischen Kontrolle. Es geht ja nicht darum, dass ein Unternehmer irgendwie was Tolles macht und Produkte kreiert, sondern es werden Bedarfe erfüllt durch die Stadt und die Bedarfe legen sie fest. Und die müssen natürlich auch bepreist werden und es soll eben demokratisch kontrolliert werden in relativ kurzen Zeitabständen, sodass regelmäßig neue Entscheidungen gefällt werden können. Die Verwaltung ist zu binden.
8:02
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Es darf keine dauerhaften Ermächtigungen geben. Die Verhaltung produziert ja nur die Beschlüsse, die sie grundsätzlich hier machen. Die Demokratie steckt in ihren Organen. Das heißt, da muss es eine zeitliche Komponente geben. Und es wird halt als dieses Jahr angesehen. Nachvollziehbar und Kontrollierbarkeit muss stattfinden. Die Haushaltsabrechnung muss halt jährlich erfolgen, nicht über längere Zeit. Die Förderung von Finanzdisziplinen ist damit verbunden. Das ist genau das.
8:30
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
was wir dann schlussendlich vielleicht auch als Änderung für die künftigen Jahre vorsehen müssen, dass wir da einfach enger sind. Nicht, dass ich sage, wir schlagen jetzt über die Steine, das ist ja falsch, aber dass wir einfach sagen, wir müssen das, was wir tun, eben an engeren Dingen auch ausrichten und gegründen. Und jederzeit muss natürlich an veränderte politische Prioritäten, die man sich anpassen kann, dass sie sind.
8:57
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Ich weiß nicht, ob wir das auskommen sind, ob wir das auskommen sind, ob wir das auskommen sind.
9:04
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Eine wichtige Ausnahme von diesem Grundsatz der Zeitung steht genau dieses Konstrukt der Übertragbarkeit von Haushaltsermächtigungen. Das ist das Thema, über das wir jetzt nachher sprechen. Es gibt da verschiedene Möglichkeiten. Jetzt geht euch das zu, dass Haushaltsmittel, die eigentlich am Ende des Jahres verfallen, man im Wege der Haushaltsübertragung ins nächste Jahr.
9:29
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
hinüberschiebt, sodass dann mehr oder weniger so eine Art Schattenhaushalt entsteht. Dieser Schattenhaushalt hat in Rheinland eine ganz enorme Dimension angenommen. Ich zeige Ihnen dann mal kurz dimensionsmäßig, ich habe das mal ausgewertet, von 2018 ab.
9:45
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Und das hat natürlich gewisse Vorteile, dass man das hinüber retten kann, ins nächste Jahr aber auch gewisse Nachteile, weil die Kinder dann aus dem Bild kommen und in der Hauptnahrersatznahme keine Rolle mehr spielen.
10:00
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
mehr oder weniger verschwinden aus dem Gedächtnis der Kontrolle und der Steuerung, was halt im Haushalt wechselt. Da gibt es einen grundsätzlichen Unterschied zwischen der Übertragung von investiven Vorgängen und der Übertragung von konstruktiven Vorgängen. Da kommt nur investive Maßnahmen, können jederzeit in fuller Höhe und ohne besondere Gründe so lange übertragen werden, bis die Maßnahme fertiggestellt ist. Danach sogar noch
10:28
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
wenn sie die indische Schließmaßnahme längstens dann zwei Jahre nach Schüssel betrieben haben. Das heißt sehr, sehr lang und sehr, sehr einfach, was natürlich, wenn man es sehr ausschleifend anwendet, dazu führt, dass man...
10:45
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Im Grunde genommen, wenn man eine Maßnahme im Haushalt hat und die immer wieder überträgt, zum Teil Dinge überträgt, die man jahrelang nicht begonnen hat, die einfach so im Hintergrund in Rubin-Schwebe haben, wenn man auch fällt für das eine oder andere. Und das belaschen natürlich dann immer auch den Blick auf die Zukunft, weil man diese Mittel immer reservieren muss. Wenn man diese Mittel nenne, dann sind die immer abgezogen. Ich muss ja davon ausgehen, dass diese Mittel auch kommen. Wenn Sie sich manchmal vielleicht schon gewundert haben, dass ich Ihnen Ergebnisse nenne.
11:14
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
die es dann plötzlich ein Jahr später so praktisch mehr gibt, dann hängt es zusammen, dass dann doch wieder mittelfrei geworden sind, weil eben gewisse Haushaltsbindungen nicht mehr stattfinden und dadurch schon ganz selbstverständlich, dass keinem auch wieder vorrascht, dass es doch besser ausgeht als vorher. Bei den Budgets oder bei den konsumentiven Vorgängen gibt es eine Befragbarkeit, nur noch der Haushaltsvermerk, das heißt, man muss noch vor einem Haushalt was tun.
11:40
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Das sind unsere Budgets, entsprechend mit solchen Vermärkten versehlen. Und dann kann man zwei Jahre angewendet übertragen. Das heißt, nach zwei Jahren müssen wir dann aber auch abgearbeitet sein. Das ist der Unterschied. Wir machen es in anderen Kommoden, aber es gibt ja für Alternative diese Übertragbarkeit. Die extreme Alternative, die extreme Anderseite ist, man macht es gar nicht. Das ist einfach nur ein Recht, das ist keine Pflicht.
12:11
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Und lässt die Mittel verfallen und sorgt gleichzeitig dafür, dass die Mittel im Menschenhaushalt wieder per Ansatz zur Verfügung stehen. Das heißt, die Mittel sind dann wieder in den Haushaltsplan rein. Hat natürlich den Vorteil, dass sie immer einen kompletten Haushalt sehen, also auch mit den Mittel, die natürlich im alten Jahr nicht gebraucht wurden.
12:32
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Aber der Nachteil, dass man durch eine Verwaltung etwas mehr Organisation braucht, denn man muss natürlich schon recht früh wissen, wann war ein Mittel und in welcher Höhe man diesen Mittel an den Menschen, glaube ich, neu verabschlagen muss. Ich glaube, es ist normal ein 30-11 Mal, da sollte der Aussitzentwurf ja schon lange eingebracht sein. Das heißt, da muss man schon Mitte des Jahres oder das im Rahmen der Mittelanmeldung wissen. Das heißt, da muss man grundsätzlich hochschauen.
13:00
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Die Kommune, nicht wenige, die es so machen, die kann man gar nicht davon gebrauchen machen, aber die Regeln sind natürlich kleiner und kleiner Einwohner. Wenn ich da so mit Kolleginnen und Kollegen spreche, kann ich sagen, dass die unter 5000 Einwohner im Haushaltsvortragung nicht. Eine Methode, das anders zu machen, auf der anderen Seite haben die aber auch keine, ich sage es mal, 50 oder 100 verschiedene Individualunterhaltungsmaßnahmen, so wie wir es im Haushalt haben, sondern vielleicht 5 oder 10.
13:33
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Das heißt, da gibt es natürlich einen ganz anderen Überblick, aber das heißt nicht, dass es nicht möglich ist. Je größer gemeint ist, desto mehr wird von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht. Es gibt auch so Mischfälle, wo, oder in der Ektobie, wo es wirklich gemischt wird, wo man zum Beispiel sagt, na gut, begonnener Maßnahmen, hat einen bestimmten Status, werden übertragen, noch gar nicht begonnener Maßnahmen, also locker eigentlich nochmal.
14:03
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
veranschlagen haben, werden halt nicht übertragen und bleiben, müssen neu veranschlagen werden. Das heißt, kommen wir noch mal ganz normal in die Haushaltsplanung hinein.
14:14
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
dass man sich natürlich auch rechtfertig beruhren, wie diese Maßnahme nicht bekommen kann. Und man hat auch einen kleinen Vorteil, dass ich überall einfach sagen kann, das war nicht machbar, also ich bin total genommen, entweder einfach die Kapazität nicht ganz abzuarbeiten, es gab irgendein Problem bei der Maßnahme und dann kann man auch das von Neuem bewerten und dann auch, dass man sich in den neuen Haushalten darauf findet, in der Regel zu laufen.
14:49
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Ich möchte Ihnen gerade kurz zeigen, wie sich da diese Haushaltsübertragungen in den letzten Jahren entwickelt haben. Ich habe da eine kleine Ausgleichung gemacht. Sie sehen hier.
15:01
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Die Haushaltsübertragungen im Aufwand bei den Budgets und in Investitionen von 18 bis 25, die letzte Zeile 25, über die wir noch einmal sprechen, das sind diese Mittel hier. Und wenn man jetzt mal Aufwand und Investitionen einfach mal so grafisch sieht, dann sehen Sie mal in Investitionen, da gibt es immer so Peaks, aber die sind ungefähr so gleichbleibend, so ein Mittel bei 4 bis 5 Millionen.
15:29
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Bei Investitionen einfach, sagen wir mal, auch schlanke, aber sorgebereit, jetzt ein bisschen der Aufwandsbereich, da merken Sie, da wird es eigentlich jedes Jahr mit kleinen Schwankungen nach unten, aber finanziell steigen die Übertragungen immer mehr an.
15:46
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Und vor allen Dingen im Gebäude- und Unterhaltungsbereich sind sehr, sehr viele Maßnahmen da drin. Sie werden es nach sehen, die von da zu da immer mehr werden. Es gibt unterschiedliche Gründe, warum das so ist. Aber es zeigt einfach, der Haushalt ist auch immer wieder gepackt voll mit solchen Dingen. Da wird immer fleißig angemeldet. Aber schlussendlich muss man es ja auch vollziehen. Und am Ende hat man dann das Leben vor der Brust und sehr viel.
16:16
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Maßnahmen, die man dann auch ein bisschen aus dem Weg verliert. Für die Überwahrung ist es nicht optimal, diese Geschichte. Es ist kein kleiner Aufwand. Auf der anderen Seite ist natürlich auch der Aufwand, das während des Jahres zu messen und abzuschätzen, was man Ende des Jahres nicht abgearbeitet hat und es noch neu ist, auch nicht.
16:41
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Ganz gering, deswegen muss man sich klar sein darüber, wie man es tatsächlich ausdrückt, aber genau darüber wollen wir sprechen. Für den Kämmer-Massel dort ist es natürlich immer einfacher, ich habe die Dinge im Haushalt. Es ist auch politisch besser, man hat die Dinge im Haushalt, weil man dann die Sachen in der Summe mit den neuen Dingen vergleichen kann. Das heißt, man kann auch darüber diskutieren, vor allem im Grund des Gesamten, was man hat.
17:11
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Wie gesagt, wir wollen heute mit Ihnen sprechen als ersten Punkt. Das heißt, was machen wir da im Verfahren? Ändern wir was?
17:24
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Wenn man etwas ändert, könnte man jetzt den Schritt auch gehen. Das heißt, wenn wir jetzt in den Wirtschaftsbereichen sagen, Leute, wir müssen umdenken, das muss anders werden ab nächstes Jahr, dann können die das auch noch dementsprechend umstellen, weil wir dann ja auch für die Anwendung nicht nur die neuen Dinge brauchen, sondern eben auch die Sachen, die jetzt eben nicht abgearbeitet und die wahrscheinlich noch über sind. Ich hätte einfach mal eine Diskussion. Ich glaube, es geht so.
18:06
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Ja, das war eigentlich auch mein Ansatz, als ich es in der Beratung gefragt habe, soll man das nicht umstellen. Ich kann natürlich nicht beurteilen, ob es für die Verwaltung mehr Mühe macht. Manchmal beauftragt man vielleicht auch einen Handwerker oder stellt es mal so in Aussicht, dass der Auftrag kommt und dann dauert es vielleicht viele Monate und man hat es gar nicht so im Blick. Also den Aufwand, den man in der Verwaltung macht, den kann ich nicht.
18:35
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Beurteile klarer und wahrer von der Haushaltszahl, finde ich es. Deswegen habe ich es auch so angesprochen, weil wenn ich den Haushalt habe, dann weiß ich nicht, was ist da noch an Luft, was wird irgendwann mal berufen oder gar nicht mehr abrufen oder was ist vielleicht teurer geworden, seit der Anmeldung und ich habe da nochmal im Spielraum, also klarer ist es natürlich in der Situation, aber Sie haben es ja damals schon gesagt.
19:11
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Ich stelle mir das jetzt vor, wir haben ja Bewirtschaftungsbefugte hier, vor allem das Bauamt, die das ja ein bisschen beurteilen können. Was sie machen, wenn ich aufrufe zur Mittelübertragung, da muss man ja auch was tun, da gehen die auch dann ihre Lischen durch und sagen, so Achtung, wie weit bin ich da und was passiert, wenn ich das jetzt mehr oder weniger ein Vierteljahr vorher mache.
19:35
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Anführungszeichen zur Mittelanmeldung. Das kann ich jetzt auch nicht sagen, aber da darf gern der Fachbereich, der am stärksten davon betroffen ist, nicht nur das Bauern betroffen, auch andere dazu was sagen. Selbstverständlich hat es was damit zu tun, dass halt einfach mehr Maßnahmen so durchgeprüft werden müssen, zu einem Zeitpunkt, wo man halt noch andere Dinge wahrscheinlich am Hals hat, weil man ja die neuen Sachen auch noch bewertet und prüft und dann muss man in die Dinge halt auch noch rein, logisch.
20:00
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Das kann sein. Man kann natürlich auch über einen Kompromiss sprechen und sagen, also die Dinge, die man überhaupt gar nicht begonnen hat, wo man im Grunde genommen keinen Auftrag draußen hat, keinen Handwerker beauftragt hat oder auch noch nichts gearbeitet wurde, die dürften einfacher festzustellen sein, stelle ich mir vor. Dass man sagt, man macht nur den Bereich und überträgt halt dann wirklich nur begonnene Maßnahmen, wo bereits schon Verfügung und draußen sind, wo man eigentlich auch weiß, das wird jetzt vollzogen.
20:30
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Und natürlich auch das ist ständbar. Ich kann mir vorstellen, dass das Bauernfecht einfach auch noch Priorität abarbeitet und gerade wenn Personal fehlt, hätte ich gesagt, es kann im Zweifel noch warten, aber es ist schnell vergessen. Und ob das dann die Arbeit verdichtet, kann ich nicht beurteilen.
20:55
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Der Kollege, würde ich sagen, natürlich arbeiten wir noch Prioritäten ab. Wir überlegen uns was, denn wir haben unsere Schwerpunkte und auch die Lehrer. Allerdings... Man sieht es auch genau so, es sind viele Kleinstrunde.
21:18
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
aber auch große Maßnahmen, die wir dann ausführen, die einfach nur die Rechten übertragen haben. Da sind sehr viele Punkte.
21:33
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Und da muss man sich halt überlegen, okay, weil das erstes Handt, was tun wir zuerst. Und es ist halt nicht damit getan, dass man eben jemanden den Auftrag gibt. Und da ist es nicht erledigt. So ist es nicht. Jede kleine Spassnahme mit einem, mit einem, mit einem ganzen Randschall sind wir sicher. Man muss das quasi, man muss quasi das Ding auch verbreiten, man muss es erst mit dem Denken auch so, man muss sich halt überlegen, was man alles tut.
21:57
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Man muss den einen oder den Gegenangeboten einholen oder den ersten Angeboten, den man kriegt, bewerten. Dann muss man den, so als z.B. in der Vergangenheit, den Handwerker motivieren, dass er so etwas tut. Das ist nämlich alles einfach, jemanden im Handwerker immer glücklich zu finden. Und das bei vielen, unheimlich vielen kleinen Spassnahmen. Und das ist natürlich sehr aufhändig gut.
22:20
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Und das fehlt oft, das sieht man ja auch in der Übertragung. Man möchte das ja dann auch machen. Man möchte diese kleinen Maßnahmen ja dann auch durchführen. Aber je nachdem geht es dann halt einfach unter. Und wenn dann von außen noch je nachdem von Seiten des Nutzers gar niemand danach fragt, dann erfahrt man nur von der hausartigen Stoffler, da ist einfach was auf. Und so kommt es dann einfach.
22:50
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Wir haben die großen Maßnahmen und die größten Bussen, die übertragen worden sind, sind ja große Bussen, die einfach um den Rest übertragen haben. Und das liegt auch daran, dass halt einfach das Ding komplett abgewickelt wurde. Dieses Jahr auch die Sondra-Situation im Moment, das hat in der Soziale, einer von unseren Kollegen Schatz meint, länger ausgefallen.
23:20
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
der aber auch große Maßnahme getreut hat und das ist natürlich schwierig, man wissen genau wie der Stand ist von der Maßnahme und dann verständlich machen wir das und dann nehmen wir die Leistung auch getreut, aber es ist natürlich schwierig Mittel jetzt freizugeben, ohne mit Interesse zum Spruch halten zu haben. Das war, das hat man einfach das komplett vertraut. Wenn der nächste Kollege, der war Martin und Kulisch, auch ganz groß, immer mal, das Thema Brandschutz, das macht er immer.
23:49
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Der war jetzt ein halbes Jahr lang in der Ausbildung. Der macht ja gerade im Verwaltungslehrgang. Das heißt, er war nur vier Tage die Woche da. Und jetzt habe ich auch quasi sechs Wochen weg, da bin ich auch nicht da. Ich habe erst am 11. Mai wieder. Das heißt, er ist ein Thema Wartung und Prüfung. Da ist ja im Detail drin. Ich bin da zwar nicht dabei, aber so im Detail bin ich da nicht drin. Und das ist schwierig. Aber er hätte nicht...
24:17
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Bei uns jetzt im Moment die Gruppe aufhören bedeutet, das im Detail so darzulegen, dass man es auf den Sender hat, Fischnebel, was geben wir da frei. Vielleicht. Aber das ist einfach der Grund. Im Prozess, Herr Fien, können Sie sich vorstellen, dass Sie diese Prüfung, was der Vertrag ist, vorziehen und mehr oder weniger auf die Mittelanwälte gestärkt werden, eben auch die neu veranstaltenden Maßnahmen, die nicht geschafft wurden, mit drauf nehmen.
25:00
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Die Punkte, die wirklich nicht bekommen werden konnten, also wenn man auch immer Krankheit, wenn man schnell so weit in der Prüfung der Verwaltung, ob man es weiter umsetzt, oder wie ich gesagt habe, es bleibt kein Haar danach, das ist typisch, das war so natürlich gemacht. Das ging so, bis bei dem Thema Wartungen, Prüfungen, da war...
25:27
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Das, was wir auf unseren Mängelisten haben, müssen wir die Prioritäten, die frische Setzungen einhalten. Die Aufträge sind geschrieben, das ist alles gemacht. Auf den Auftrag geschrieben ist es ja gewonnen. Das ist ja draußen. Dann kann ich auch nicht sagen, ich setze sie auf die Mittelabendetisch. Dann sind wir verpflichtet, das wäre nicht möglich. Wir müssen nie Maßnahmen, wo man eigentlich sagt,
25:59
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Vielen Dank.
26:40
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
was man genau selektiert hat. Aber das sind ja auch diese Kleinstmaßnahmen, aber das ist ja die ganze Kleinstmaßnahmen. Da muss man die quasi sortieren, was ist da schon abgearbeitet oder was könnte eine individuelle Pauschale in dieser Reihe gehen. Das könnte man tun.
27:01
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Jetzt, morgen haben Sie diskutiert, haben wir noch etwas verfahren, dass man Fehler verändern. Jetzt haben wir noch nichts zu tun. Es geht nur darum, in der größten Ordnung, was wir haben jetzt bisher noch nicht. Es ist einfach eine spezielle Situation, dass wir geschuldet. Ja, das stimmt. Wir haben schon einige Jahre richtig große Wische und die Thematik ...
27:21
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Man kann es nachher durchgehen, dass ein Teilnehmer aus 22, 23, 24 übertragen sind. Das ist schon ein Vorwurf. Das sind viele der Positionen, die während dem Haushalt der West aufgehoben haben, sich der Haushaltslage in der wir uns befinden.
27:43
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Weil dann kann man auch sagen, die neuen Dinge, die uns so gewünscht werden, die werden übertünftig durch die alten, die jetzt erstmal abgearbeitet werden und die sind ja die neuen Sachen dran. Das ist die Thematik, die dieses Regen umtreibt. Soll ich aber noch ein paar Fragen, Herr Berger? Ja, kann man das für mich verständlich, aber praktisch irgendwie auch nichts festmachen. An irgendeiner Tür, die kaputt ist.
28:09
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Sie ist noch nicht gemocht, noch nicht aufkommen. Wir gehen nachher in die, wir können das auch so machen. Wir gehen jetzt durch, ich weiß nicht, da wird das alles kapiert, ich kapier's nicht. Wir gehen nachher in die Lischen durch, da sehen wir uns ja noch alle Sachen, wo man einfach die Frage stellt, zu dem Zeitpunkt, dann weiß man das. Ja, die stehen jetzt gerade zu hören, wir sehen dann irgendwann, wir können das nicht mehr anfangen oder das nicht mehr möglich.
28:36
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Ja, es sind dann generell die Sachen, die wir jetzt auch schon an den Haushalt setzen. Für das Jahr 26 sind die vom Haushalt schon zu viele. Das muss man dann wissen, wenn man noch so und so viel abzuarbeiten hat. Oder man müsste als Gemeinderat eigentlich dann hören, wie wir eben von Herrn Beck hören. 22 sind die sechs Sachen liegen geblieben, 23 sind die sechs liegen geblieben.
29:01
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Ja, wir haben ja den Eindruck, wenn man es nicht vom Bauamt dann oder halt von der Ämterzeit kriegt, dann fällt uns das irgendwo immer wieder auf die Füße. Sie haben das halt eben so drastisch oder so praktisch eigentlich dargestellt. Irgendwann merkt man, dass man das gar nicht anfangen, Frau, oder? Das habe ich nicht gehabt. Wir gucken nachher in die Stadt, ich glaube, wir werden das transparenten, aber das haben wir gerade.
29:34
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
dass das Bauamt oder für alle relativ guter Sicht nicht überhaupt schon was gemacht wurde. Kann man das relativ einfach trennen, dann hätten wir ja schon zwei Wischen, wo ihr dann vielleicht einfacher handhabbar wäre. Natürlich haben wir nicht mehr, aber ich habe eine exakte Liste, wir machen nichts daran zufällig. Ne, ich meine, dass man halt sieht, da ist schon was bekommen, da ist schon wahnsinnig, dass man da einfach nicht besitzen kann, dass es auch zum Beispiel sagt, man sieht, was man da.
30:06
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Also wenn wir sagen würden, wir schieben Maßnahmen, die wir zum Beispiel bis zum September noch gar nicht gewonnen haben, auf die Ansatzliste des neuen Haushalts, dann bedeutet es ja auch, dass man natürlich dann auch nicht mehr will im Oktober, November, Dezentrum. Das heißt, man muss dann sich klar sein, die haben man schon gehabt. Wir schaffen noch das Kontingent dieses Jahr.
30:30
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Und der Rest kommt einfach auf die Mittelanmeldung des neuen Jahres wieder. Und es gleicht man dann wiederum mit den neuen Mitteln ab, weil Herr Haag, ich weiß, worauf Sie hinaus wollen, das sage ich intern auch seit Jahren. Ich bin mir nicht sicher, ob das, was da jetzt auf der Mittelanmeldung steht, nicht von vornherein, überhaupt nicht machbar ist. Das sage ich immer als Angebot auf dem Bauamt. Diskutieren mit dem Gemeinderat darüber.
30:58
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
nicht alles drauf nehmen, sondern diskutieren, was überhaupt realistisch machbar ist. Weil zum Schluss sieht man dann doch, dass eben zwei, drei, vier, fünf oder zehn Maßnahmen doch nicht gemacht wurden. Und dann kann man ja nicht sagen, alles ist prioritär, sondern dann sieht man doch, dass es manche Dinge gibt, die kann man schieben, dem Haushalt tut es gut, dem Bauamt tut es vor allen Dingen gut, dass ihr dann nicht unter dem Druck seid.
31:23
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Das ist ja schon ein Thema, das man auf jeden Fall machen kann, aber es hat nichts mit unserem Thema ausgesucht oder Fragen zu tun, sondern mit der richtigen Haushaltsanmeldung, weil man eigentlich nur das anmelden darf, was man auch machen kann. Aber das ist ein Punkt. Ja genau, die Haushaltsanmeldung, das ist ja auch der Gemeinderatsschule, weil man schaut halt nicht drauf und sieht auch nicht, was noch offene Posten sind. Hier sind es jetzt 150 offene Posten.
31:50
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
die da jetzt aufgelistet sind. Und dann kommen immer wieder neue dazu, 70, 80 neue Anmeldungen. Auch normal, es ist normal, dass es angemeldet wird. Jeder sieht ja auch, das könnte man jetzt auch noch machen und das ist kaputt und das muss repariert werden. Und von dem her bin ich mit der Vorgangsweise, dass man vielleicht einen Teil...
32:17
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Ich will jetzt nicht sagen, was angefangen ist, kann man das auch vielleicht nach einem Betrag festlegen. Wenn man sagt, Beträge über 100.000 schieben wir und das Kleinzeug muss man wieder neu anmelden oder umgekehrt, wäre das auch eine Möglichkeit. Also, dass man alles neu anmelden muss. Ich glaube, das wäre auch für den Gemeinderat wieder zu viel, weil er dann auch noch andere Haltungen hat. Das ist schwierig.
32:47
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Das zu unterscheiden, aber so ein kleiner Kompromiss wäre man da jetzt am liebsten, weil das alles jedes Jahr wieder frisch angemeldet wird. Ich glaube, das wird auch die Finanzsitzung in die Länge ziehen nochmal. Ich weiß es nicht. Wenn es dann neu ist, wird immer wieder neu diskutiert.
33:19
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Ich bin schon dafür, dass man die Liste mal weniger abbekommt.
33:58
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Ist das ein Projekt, was gerade kurz mit der Vorbereitung angefangen hat oder was vom Aussicht, da käme ja auch dann die Information drüber. Das ist ein Projekt, das wir jetzt auch in dem Jahr nicht sehen. Man kann es vielleicht runternehmen und sagen, nächstes Jahr noch verantragen, sodass man diese Liste dann in so einer Superbasensitzung nochmal entschlackt.
34:18
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Dann bräuchte man sich jetzt auch nicht diese Gedanken da machen, nehmen wir es jetzt komplett runter vom Haushalt, wer es neu beantragt, sondern einfach konkret diese Liste, die wir jetzt heute Abend da auch haben, dass man die in zwei, drei Stunden hier zusammen im Bauamt durchgeht. Und das Ziel soll das sein?
34:39
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Wir bekommen vom Bauamt dann die Info, wird auch dieses Jahr entlaufen oder das ist jetzt gerade in der Umsetzung, genau die Infos, die es zum Projekt braucht, um eine Entscheidung treffen zu können. Und dann auch zu sagen, eventuell sind wir dann auch die aus dem Ordner, die eventuell dann sagen können, aber wir brauchen es unbedingt, dann entsteht eine Diskussion und zum Schluss wird man eine Entscheidung treffen.
35:00
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Teilung treffen, nehmen wir jetzt runter, der Kunde ist vielleicht entfallen oder das muss sein oder man nimmt es jetzt runter, beantragt es im Jahr nochmal, das könnten wir dann Punkt für Punkt in so einer separaten Sitzung vielleicht. Der Zeitpunkt wäre dann schon, der gleiche geht es ungefähr, aber morgen dann läuft es. Genau. Termin nicht so, ich mache Ende des Jahresabschlussschreiben, vorne rauf, diese Mittel, die nicht gebraucht wurden, bis zum 28.
35:34
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Und dann würden wir in der Merzsitzung über diese Liste diskutieren und würden die Dinge selektieren, die eben noch gar nicht laufen.
35:48
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Das beibehalten, unternehmen, neu beantragen. Aber die, über die man verfügen kann, die man schon verpflichtet hat. Genau, da kommt ja dann das Feedback vom Bauamt, die sagen, Leute, da haben wir schon eine Auftrag gegeben, also müssen wir nichts drüber machen. Aber uns war es auch immer.
36:07
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
So was, die Haushaltsübertragung haben wir doch immer in einer Sitzung gesprochen, in der wir zehn andere Punkte hatten und dann kurz durchgeguckt, naja, das ist wohl alles in Ordnung und sagt, okay, übertragen wir auf das laufende Jahr, den laufenden Haushalt. Und dass man das sich wohl oder übel halt die Zeit nimmt, separat das Sitzungsgebiet, zwei bis drei Stunden versprechen, was Bauamt ist da, erklären, offen fragen.
36:32
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Ja, wir wussten bis jetzt hier nichts, was aber war. Mehr Informationen zu dem, so wie gesagt, dieser Schattenhaus, also bezeichnete ich immer, dass der mehr auf die Ebene noch mal an eine Diskussion kommt und man über die einzelnen Punkte noch mal reden kann, was da hinterfällt. Da sprach ich noch von der Verwaltung, jetzt wird ein Scheiden, wir müssen jetzt die Entscheidung treffen, lassen wir das alles aus dem Jahrzehnt auslaufen, dann müsste es neu verhandlangt werden.
36:57
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Jeder muss das nochmal in die Hand nehmen. Und so könnte man das in der Sitzung hier, diese Lichte, erstellen sie ja früher dann für die Ponger zu diesen Terminen. Und dass man die intensiv dann eben in einer separaten Sitzung hier diskutiert. Also ist die Vorstellung. Jetzt noch eine Frage dazu. Wir haben jetzt im Bauzuschuss und im Finanzschuss die Maßnahme durch. Und dann kommt die Überbrauchung, die ist nicht gemacht, der schon fliegt, jetzt habe ich das richtig verstanden.
37:25
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Die Maßnahme vielleicht wieder raus und müssen wieder neu beantwortet werden. Und dann wissen wir dann aber nicht, ob sie dann wieder durchgeht. Ja, klar. Aber man will sich auch nicht versparen. Frau Ausschüssen, die finanzielle Schätzung nicht mehr. Nein, das stimmt nicht. Ein Jahr später, Herr Berger, ist die Situation ein anderer als heute. Da wird dieser Vorsatz der Haushaltsentwicklung da. Jedes Jahr ist schnell und ich glaube...
37:54
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Der Hintergrund des Umgangs mit öffentlichen Mitteln, dass wir recht kurzfristig, konjunkturabhängig.
38:12
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Das ist etwas, was der Herr Mahense versucht hat klarzumachen. Er möchte gerne, dass die Kommune nicht über konjunkturabhängige Finanzmittel verfügen. Das ist ein Wunschraum. Aber wenn es so wäre, wäre es gut. Aber wir sind konjunkturabhängig mit unseren Finanzmitteln und machen manche Dinge vor fünf Jahren, wo man sagt, da haben wir ein schönes Geld, machen wir halt. Und heute, der Forum wird jetzt nie gemacht. Deswegen kann es schon passieren. Das ist natürlich eine Sache, die Sie in einer guten Jahr...
38:40
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
durchgebracht haben, nicht realisiert werden konnte, aber auch immer. Im nächsten Jahr, wenn die Finanzen zusammengeklappt sind, vielleicht gegenüber anderen Maßnahmen, die jetzt noch wichtiger geworden sind, vielleicht wieder zurückstellen müssen. Diese Themen sind genau die Themen, die wir hier diskutieren. Die Gefahr laufen sie, man hat jedes Jahr eigentlich ein neues Jahr im Schließungsgemeindema zu bestimmen, was wir mit dem öffentlichen Geld machen.
39:09
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Dann müssen wir das Ortsteil weglassen. Wie geht es denn jetzt ums Ortsteil? Es hängt schon ein bisschen zusammen. Das ist ja etwas ganz anderes. Die Richter sind Ursachen, die gewünschenswert sind, die man einfach mal drin hatte. Und die schlussendlich halt dann plötzlich doch wieder auf die Idee, dass man nach unten kommt.
39:36
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Wir diskutieren zum Teil über Themen, die wir rausschmeißen und 20 Jahre nicht mehr hören. 20 Jahre nicht mehr hören und da kommen wir so wieder hier rein. Von daher gibt es schon Punkte, die man jetzt machen könnte, aber auch nicht. Denk-Grundschule in Helmingen, die Tür zum Beispiel der Grundschule.
40:00
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Die haben mit Sicherheit 20 Jahre diskutiert und dann ist es plötzlich reingeforben. Die Lampe in den Hellminger haben 20 Jahre diskutiert und schon reingeforben. Flachdachsanierung und andere Sachen. Also es gibt schon unterschiedliche Dinge und es kann dann passieren, dass wir plötzlich...
40:16
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Wo man als Ortschaft die Handlung bekämpft hat, dass jetzt endlich mal das angestrichen wird, dass es halt als Nächsterbe rausfällt. Das ist ein bisschen so, tatsächlich. Halt jetzt, wie Sie sagen, mit der Tür jetzt zum Beispiel ein Handling. 20 Jahre ist es.
40:30
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Aber das ist doch dann nicht von der Helmlinger moniert, oder das ist doch dann vom Bauern gekommen, jetzt gehört man in der IGN. Ja, das ist der Fall von Herrn Aschel, der moniert wurde. Das ist ja von der Verbeutung. Ja, das hat man Verbeutung immer versucht zu verhindern, aber da gab es dann einen, der hat mich dann halt mit draufgebracht und dann war er gehorcht, so wie das ist, man horcht auf irgendeiner Mannschaft.
40:56
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Der Ärzt hat hier dann reingeworfen und der Gemeinderat hat es abgeliebt. Dann Dingen, die 20 Jahre lang mit abgeliebt wurden. Also wenn man dann enttäuscht, dann gehen wir untereinander aufeinander. Ja, ja, aber nochmals.
41:09
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Die Wiese, genau das sprechen wir jetzt. Wir werden es unbequemer werden. Es wird unbequemer werden. Sie werden ihre Beschlüsse fällen, die vielleicht nicht umgesetzt werden können durch die Verwaltung. Und im nächsten Jahr wird es noch unbequemer. Und Sie werden sich allesamt fragen, ist es noch die gleiche Welt, wie wir es im Formular hatten. Und dann fallen vielleicht Sachen plötzlich wieder runter. Das ist das Risiko, das wir erfahren mit der Maßnahme.
41:37
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Ich sehe es gar nicht so als großes Problem, weil der Entscheidungsträger hat es vor mir auch gemacht und er hat das Recht sich immer zu ändern, wenn es dem Einzelnen auch nicht so gefällt. Und vielleicht an einem Ort mal nicht gefällt, aber es ist immerhin dieses Gremium, die es ja da entschieden hat.
41:52
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Wenn man mal was damals gut überlegt hat, dann fällt es einfach schwer, mitunter das wegzukommen. Da muss ja schon ein Grund da sein, warum es man nicht macht. Und vor allen Dingen, ich glaube, notwendige Dinge, wenn man sagen, die dringend sind, sieht man ja dann auch. Man wird dann wahrscheinlich eine gute Entscheidung treffen. Also ich sehe es jetzt nicht so problematisch, dass man da mal was sich ändert.
42:20
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Ich weiß jetzt genau, dass in manchen Bereichen so gedacht wird, das habe ich jetzt drin, jetzt muss es auch gemacht werden und es darf immer rauskommen. Das ist auch der Grund übrigens, in vielen homotischen Betriften auch, warum der Hausamt immer gepackt, gepackt, gepackt wird. Hauptsache, es ist schon mal drin, dann haben wir es, ob das Bauamt es schafft, interessiert da keiner.
42:43
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
und man sich nicht durchsetzt, dann sind da viele Bedürfnisse, die sind von einfach an gemacht, was sich hochkläht. Das ist ein grundsätzliches Problem, dass man diese öffentliche Mittel so schnell wie möglich binden möchte und sich nicht mehr rechtfertigen möchte, was im Jahr oder zwei ist, das muss ja jetzt durchgesetzt werden. Das sind politische Beschlüsse, klar. Und wenn es natürlich sicherheitsrelevant ist oder in irgendeiner Form gemacht werden muss, ist das ja keine Frage an Leute.
43:11
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Wir müssen uns ehrlich in die Augen schauen. Wir haben nach wie vor noch sehr, sehr viele Maßnahmen, wo wir genauestens überlegen können, ob wir das machen oder nicht. Wenn wir das mal mischen werden, da feiert haben. Ich weiß, dass das ein Teilschüller anliegt, dass wir das jetzt mal auch anmalen können. Aber wir haben es jetzt rausgenommen. Ich sage ja, aber trotzdem, das wäre vor fünf Jahren, der hat ja keine Hand nachgetrennt. Aber nichts mehr für uns.
43:38
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Verstrich ich jetzt die Fenster nochmal und unter an der Türe machen wir das Fliegsauswechsel, bis es durchgefüllt ist, so wie es normal nicht kommt. Das muss, kann man vorher machen. Das ist das, was ich nicht verstehe.
43:53
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Ja, das hat man das falsch eingeschätzt, aber grundsätzlich haben wir doch abgewogen, das ist eine große Maßnahme, wo man alles gemacht hätte und der kleine, das ist nochmal, aber vor fünf Jahren hat man das vielleicht dann gemacht, das ist in einer Phase, wo man wirklich selektiert hat, das fand ich gut an dieser Haushaltsberatung, dass man wirklich selektiert hat und Dinge, die eben wirklich dann unschuld sind, aber jetzt nicht technisch zwingend sind, die haben wir dann sein lassen.
44:24
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Ja, das war jetzt da oben, das eine ist das nochmal, wo ich jetzt habe, alle vielleicht können Sie da nochmal einen Blick drauf, da haben wir eigentlich im Schließerausschuss, sowohl im Bauausschuss als auch im Finanzausschuss, um die wir gehen. Wenn wir jetzt...
44:49
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Wenn man dieses Verfahren zu der Atemvora fortschlägt, das finde ich ganz schlecht, zu sagen, da setzt man mal hin, nur ich es richtig verstanden habe, auch nachgelagert habe.
45:00
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
...geschafft, dass wir jetzt schon in Zeit sehen, weil ich glaube, die Angst, die jetzt gerade aus Berger am Spruch hat, schau so zu, dass die Antragsteller, egal, jetzt sind wir untereinander, ja, wir prokurieren und wer macht da jetzt den größten Druck, gerät dann das Bauamt, erst recht oder Druck. Man muss ja jetzt erstmal einmal diese Prioritätstepse.
45:28
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
So viel neu haben wir ja gar nicht angemeldet gehabt, die letzte Zeit, also nur, dass das Auge von euch kam. Wie es intern natürlich dann registriert wird oder wie es auf die Liste gelangt ist, können wir ja nicht wissen. Das liegt dann halt vor. Aber tatsächlich treibt mich das noch ein bisschen um, ob der Ausschuss oder müssen wir da irgendwas ändern. Was heißt, ob der Ausschuss... Also der Ausschuss hat ja beschlossen, schon beschließen der Ausschuss.
45:55
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
dass es gemacht wird, dass es jetzt in den Haushalt kommt oder halt mittelfristig reinkommt und wir schmeißen es vielleicht jetzt wieder raus. Natürlich ist der Gemeinderat über den Ausschuss, aber es ist ja eigentlich beschließender Ausschuss problematisch. Im Haushalt wird bisher alles die gleiche Dimension. Ich verwarte mal den Ausschuss auszuführen. Da gibt es keinen Abschluss mehr. Was in den Haushalt kommt, ist umgesetzt. Und wenn es nicht bis Ende des Jahres umgesetzt werden kann,
46:24
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
fällt es zurück an die Gemeinnahmer, so bestärkt die Anträge des Haushaltsrechts, um es neu zu prüfen. Entweder muss man es neu veranschlagen oder es läuft über diese Schiene rein. Dann ist es immer völlig rechts in der Form. Jetzt haben wir keine Umgehung von dem Schließen der Ausschuss, nur einfach, dass wir das einmal überlegt haben. Da finde ich überhaupt nicht. Also es ist eine Ausschussarbeit von der Klasse, wenn man sagt, jetzt müssen wir das...
46:51
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Was der Ausschuss da beschließt, ist irgendwie würdig und sagt, das muss man auf jeden Fall um. Es ist ja ideal gemacht, aber ich sehe hier das auch nicht, das ist klar. Das Bauern kommt ein Stück weit natürlich unter Druck, wenn Gefahr da ist, dass man irgendwann Dinge da rauskegelt hier in diesem Haus, dass dann jemand, ein Antragsteller, das Bauern anrufen und sagen, ich habe doch da eine Maßnahme drin, warum habt ihr das nicht gemacht? Achtung, ich habe Gefahr, dass das...
47:18
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
rauskommt. Und dann muss das Bauern plötzlich priorisieren. Und es stand dabei, wo man das gewisse Thema halt nicht funktioniert hat. Und deswegen ländere ich ja auch dafür, dass man von vornherein dort liegen in den Haushalt nimmt, wo man auch einigermaßen weiß,
47:34
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Das kriegen wir überhaupt abgearbeitet. Da zweifel ich schon seit Jahren dran, dass das Thema hier ganz, ganz oben eigentlich auf der Tagesordnung gehört, mal klar zu machen, was kann dieses Bauamt eigentlich überhaupt noch zusätzlich schaffen. Ich glaube, wenn Sie diese Liste mit 150 Positionen sehen, können wir in den nächsten zwei, drei Jahren, brauchen wir nichts Neues draufpacken, außer die wirklich sicherheitsrelevanten Sachen, man muss erst mal das dran arbeiten.
48:05
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Das ist natürlich das Problem da, aber sie kommen nur mit einer Veränderung zu etwas anderem. Sie reduzieren die Tische oder sie schaffen es vorher, dass sie gar nicht so viel in den Haushalt hineinhängen. Das ist wirklich realistische Sachen. Sie müssen ja nichts berücksichtigen, dass in der Wettbewerbung diese Maßnahme kommt.
48:26
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Das sind alles Dinge, die zur normalen Unterhaltung drauf kommen. Das passiert ja auch während des Jahres, die Oberheizung fällt aus, es geht nicht mehr, da muss bei Tüchern, wir merken durch Sandsteine, wenn der Falle runter, dann muss ich ja ganz schnell noch was organisieren, damit das dann funktioniert.
48:47
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Das ist ja nur oben drauf, was da im Haushalt drin steht. Dafür hat man ja eigentlich keine Arbeitskapazität, wo man sagt, ich habe da zwei Bestände, die machen nur die Dinge, die Ihnen einfallen, sondern das ist einfach so, so ein Gebäude, wo eben gewisse Dinge halt umzusetzen sind.
49:08
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Gerade die muss drehen, es kommt immer jemand an die Räder und da müssen wir halt einfach auch fair miteinander umgehen. Auch gerade die Ortschaften, die sich als Antragsteller sehen und sagen, jetzt haben wir da mal was drin im Haushalt, jetzt wird das aber auch umgesetzt. Wenn das was Sicherheitsverband ist, was wirklich ganz notwendig ist, das ist ja gar keine Frage, aber es wird halt hier doch noch so ein bisschen als Erfolg gesehen, dass man für seine Ortschaft noch irgendwas...
49:50
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Ihr seht schon das eine Maßnahme, die drüber steht, wo die Ortschaft nicht aufgeschrieben hätte.
50:00
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Aber ich muss doch eh das Vertrauen kennen.
50:09
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Das muss gemacht sein. Soll ich dann anders als noch kontrollieren, ob man es wirklich macht? Dann muss ich dann gut auf der Kommune haben und wie will man das regeln? Das brauchen wir Vertrauen, wenn dann nachher in dieser Diskussion, die wir vielleicht in der Rede führen, das heißt, ja eigentlich können wir das auch zwei, drei Jahre schieben, das brauchen wir nicht, dann wird es auch drüber genommen. Das kann man, das brauchen wir auch teilweise, weil sie ja die Frage stellen, warum hat das nicht wahr?
50:36
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Im Haushalt machen wir die Reise.
50:39
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
auf den letzten Tunber dann reinkommen. Wo, wenn ich sage, es fällt das Haus zusammen und sicherheitstechnisch können wir uns gar nicht mehr erreichen, sondern das ist ja jedes Mal Arbeit. Können Sie theoretisch sagen, Saalsanierung, das ist dann drei oder zwei Jahre, fünf Jahre, das ist halt unschön. Auf jeden Fall ist es halt einfach dann mal drin. Da kann man nicht so sagen, warum ist es reingekommen? Es gibt immer, dass man nach Saar sehen.
51:08
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Die sind aus dem Jahr 2002, da frage ich mich auch, warum sie das gesäuert und umgesetzt sind. Das kann ja dann in ganz drinnen sein. Aber das ist normal, denke ich, das ist normal. Die Frage ist, wie diskutieren wir darüber, ob man das weiterführen, weiter übertragen, im Verhältnis zu allem Wichtigen, was noch dazukommt und wegen, was wir immer wieder haben.
51:50
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Ich sehe jetzt die Bausache, das kann ich mir vorstellen, da bin ich vom Fach.
52:00
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Wenn jetzt irgendwo der russer Fenster sieht, wo man mal strichen will, dann sehe ich doch, dass das gestritten muss werden. Das Beurteil ist warum? Ja, man kann es ja sagen, bis es scheinbar in die Schafträume, durch Fenster wird man gestrichen und das ist schon alles verortet. Also da muss ich jetzt keine Frage machen, die müssen einfach einsteigen. Es entscheidend ist, dass wir das Verfahren regeln und uns Gedanken machen, dass wir das bei denen. Das wird halt genau so gehen, dass wir eine große...
52:28
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Über Fragen, die ich schon immer haben werde, ohne dass ich sie detaillierter darüber diskutiere. Das kann man durch neue Veranstaltungen oder durch solche Vorstellungen, die ich vorher jetzt gemacht habe, ganz einändern, dann diskutieren wir mal detaillierter über diese Gesellschaft. Also ich glaube schon, dass der Vorschlag, die da in Vorrat gebracht hat, wahrscheinlich der Kompromiss. Da bitte, ich schreibe hier nochmal drüber.
52:51
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
nochmal drüber strecke mit den Beteiligten und wir dann auch nochmal die Auskunft uns abholen.
52:59
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Das heißt, wenn wir das unbedingt draufschmeißen, vielleicht wandelst du in den mittelfristigen Haushalt. Das heißt ja nicht, dass es total von der Rolle kommt. Aber wenn wir nicht wissen, und da müssen wir wirklich beiderseitig sensibel sein, weil wir nicht wissen, wie viel noch gepackt wird, dann ächzt das Bauamt und die Konsequenz, die wir ja bisher gekriegt haben, wenn es schwierig wird.
53:22
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Ich sage immer, wir müssen noch mal Personal einstellen. Dann schimpfen wir, wenn wir sagen, dann dämme ich den Personalaushalt auf. Das soll ja nicht sein. Aber was ich auf jeden Fall vermeide, ist, dass dieser Konflikt, den hier, oder dass es Konflikte gibt, dass sie entstehen bei dieser Diskussion, die dann auf einzelne Mitarbeiter übertragen werden, weil die dann halt direkte Kontakt kriegen und da eben dieser Druck ausgeübt wird.
53:52
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Jetzt können wir mal sehen, wie wahr ist denn dieser Haushalt und was hängt hinter dran und was wird vielleicht nie gemacht und was hat noch Zeit. Und die Angst sind, diese Pistale zu nennen, zu nehmen, weil man es ja eigentlich gar nicht so richtig einschätzen kann, sonst. Wenn ich weiß, das hängen ja noch 7 Millionen irgendwo in der Pipeline, die vielleicht...
54:15
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Abfließe dieses Jahr, vielleicht aber auch erst in fünf Jahren oder gar nicht, das ist immer Stühlraum. Also aus haushalterischer Sicht ist klarer dieses Verfahren, deswegen habe ich es fortgeschlagen, aber ob das jetzt praktikabel ist, im Verwaltungsablauf, das kann ich nicht sagen. Deswegen, vielleicht könnten wir auch einfach mal ein Probejahr machen und zwar so wirklich, dass wir uns da diesen Abend nehmen, ich finde es ganz gut, wenn wir da keine Gremie übergehen, im Zweifel
54:44
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Es ist ja immer wichtig, dass man unsere Sachsen natürlich auch so Zuständigkeit erhält. Aber es muss Schiss wirklich durchgehen. Und ich glaube, wir müssen dann halt auch so anständig sein, dass man auch nicht sagt, streichen wir, streichen wir, streichen wir, oder irgendjemand ist nicht da.
55:00
S…
Speaker 7 (21.04.2026)
Wir streichen was raus und am Ende ist gar kein Wandel, das sind die middelfristige Finanzplanung und da kann man es immer noch aufschleißen. Das heißt, ich verstehe unter der Liste, wo ich es jetzt zum Beispiel da ist, wo kann man Angehensweise durchgehen.
55:15
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Und dann werden wir zum Beispiel feststellen, okay, das ist jetzt wirklich nicht mehr prioriter, aus welchem Grund auch immer, kann man es streicheln, dann wird es in den nächsten Haushalt, im nächsten Haushalt, wir werden dann schon in den März abreden, wird es dann in verschiedene Positionen kommen, oder? Vielleicht falsch. Aber ihr könnt es auch streicheln, also man kann ja auch zum Ergebnis kommen, eine Position zu streicheln. Ja, aber dann würden wir es weiter beobachten, weil irgendeinen Grund gab es ja auch, wenn man es reingenommen hat, es sieht ja heute ein bisschen anders aus, kann man auch beschieben, aus welchem Grund auch immer.
55:45
S…
Speaker 4 (21.04.2026)
in den Rhythmus.
55:46
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Im nächsten Haushalt, also der Aktion Haushalt im Zentrum und dann ist gestrichen, dann ist da immer da. Wir würden es auch vormerken für die Mietanmeldung zum nächsten Haushalt, entweder in den Haushalt rein oder halt in eine mittelfristigte Position. Man hat ja dann mal ausgehend von 26, kommt aus 25, wird gestrichen. Im nächsten Haushalt wäre 27, 28, 29, 30. Das heißt, da wird man es dann wieder einordnen in einem dieser vier Jahre.
56:15
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Vielleicht wäre es für das Bauamt auch übersichtlicher, weil die Positionen sonst dann gar nicht mehr auf dem Schirm sind. Wenn ich jetzt was sage, die Fassade am Gebäude XY, melde sie an. Wir sagen, ja, wir halten das für wichtig, dann schafft man es halt nicht. Dann wird es nicht erst in zwei oder drei Jahren gemacht, weil es immer wieder übertragen wird, sondern es ist gleich im Mittelfrist. Aber es ist halt immer noch auf der Liste. Also das Bauamt muss sich da nicht immer Gedanken machen. Das ist jetzt.
56:44
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
noch mal zu prüfen. Also ich würde es nicht in den Haushalt machen, sondern auch nicht in den Haushalt in den Haushalt? Nein, in den Haushalt in den Haushalt. Genau, also stelle ich mir jetzt von der Arbeitsweise vor, dann ist es halt auf jeden Fall drin, dann müsste ich da auch nicht immer gucken, was muss ich noch mal prüfen, weil es ja schon geprüft war, es wird nur verschoben, was ja faktisch sowieso gemacht wird, wenn ich es nicht abarbeiten kann, wird es ja sowieso erst übernächstes Jahr gemacht oder so.
57:16
S…
Speaker 6 (21.04.2026)
Nächstes Wort, ich kenne es so. Also Hauserklärung stellt praktisch.
57:45
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Und dann schauen wir, was haben wir jetzt hier auch in Europa, weil das Wunsch aus Karlsruhe der Vertragung geht. Das zieht sich halt naheinander. Das andere Problem ist, wie wir bisher alles angedeutet haben, dass wir hoffentlich einen hoffentlichen Machtkampf bekommen, das ein oder andere nach. Wenn der Ausversteher dann das normale steht bei uns, in Europa auch, Mensch, das muss nicht mal auch selten, was nachgemacht wird, obwohl das vielleicht gar nicht gerade geht, weil andere Sachen dazwischen gekommen sind, wo wir endlich wissen, wir sind. Da haben wir Endeffektionsschuldenscheide, was jetzt bei uns alle Ortschaft sind und ich, das ist das nicht, was wichtig ist.
58:13
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Herr Kommissar, wenn man wirklich hier die Zeit nimmt, merken wir jetzt auch einmal nach einem Jahr, das ist eine Art Qualitätsbegröpfung, nach einem Jahr wird noch mal gecheckt, was haben wir denn geschafft, warum haben wir das denn geschafft, wie trinkt sich jetzt der Bedarf, um da zu sagen, wir schieben uns, ganz schlimm, was kann nie, was soll ich, da hat sich das alles getan.
58:51
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Die Frage war, ist es kein Problem, in den Zeitpunkt dann zu sagen, was wurde bis jetzt angefangen, was fertig steht oder was noch hoch ist? Das ist kein Thema, das sagt, da muss man zwei Tage ansitzen, aber das ist kein Thema für uns.
59:04
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Wir können jetzt natürlich im alten Durchgang mit Menschen sagen, was jetzt abgearbeitet wurde oder was beauftragt wurde oder was jetzt am Abschluss ist. Dann wird die Information transportiert.
59:31
S…
Speaker 5 (21.04.2026)
Das Vorgehende, was Daniel Bess schon gesagt hat, dass das Rennen ist, da gäbe es ja vielleicht, je nachdem wie prekär es ist, auch die Möglichkeit, dass das Bauern eine Priorität nicht daraus gibt und wir die beschließen, dann sind wir wieder der Drehbock und nicht das Bauern. Ja, aber wir müssen ja nicht priorizieren. Ja, aber dann kommt nicht, dann ist nicht da dieser Haus und dann grob, das hat man einfach angeschlossen, dann ist der Druck vom Bauern weg, dann müssen wir sowieso immer wieder überschränken.
1:00:01
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Also ich will auch nicht so was sagen. Also der Herr hat vorhin was angemerkt. Also er tut ja nichts auf sich in Verstehen, dass er etwas verboten ist. Also wenn etwas wichtig ist, dann ist es auch klar. Das Thema Sicherheit und Branchen wird ihm noch vorgestellt. Und dann ist es nicht, also nicht egal, was in einer Art kritisch stehert. Das ist ja nicht so. Sie gehen an oder reisen oder müssen Sie das so organisieren.
1:00:32
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
dass es unkritisch ist. Ich arbeite mit der Tragung, das werde ich auch immer geben, aber ich kann nur viel mehr sagen, ich komme nicht gerade im Moment um die Grundstunde im Freischand, aber ich werde jetzt noch zu einer größeren Sache bedienen. Das ist einmal die Sanierung der Kindergarten im Monat, das ist auch eine Fassadesanierung.
1:00:47
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Und dann gibt es auch noch die Legentaktionierung in die Sporthalle. Das sind Dinge, die jetzt dann standen werden. Das weiß ich jetzt schon, dass da nicht schon Überträge fertig sind. Weil wenn wir das jetzt so noch mehr abschneiden, wird es niemals auf Ende des Jahres fertiggestellt werden. Niemals aufgerechnet sein. Das heißt, da sind auch wieder Überträge fertig. Und solche Dinge sind ja dann auch drauf.
1:01:15
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Also Maßnahmen, die sowieso über mehrere Jahre gehen, die sind ja auch eigentlich so verteilt worden, das war in der Falle. Und dann gibt es immer verschiedene. Das ist ja, glaube ich, eine psychische, das ist wirklich viel kleinerer Dinge, wo man einfach drüber überlegen muss, die das andere mit hoch erzielen. Ja, man muss aber auch das Spakat gehen, alle miteinander verwalten und unter Gemeinderat, dass man nicht in den Sanierungsstau komme.
1:01:41
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Also da können wir halt nicht alles jetzt sagen, ja gut, wir unterhalten uns nochmal. Es muss also manches halt auch drinbleiben, weil das wird das Bauern sagen, irgendwann in drei, vier, fünf Jahren ist es fällig und dann muss es gemacht sein. Also der Sparat, trotz kurzer Einsparung müssen wir halt auch gehen, seinen Youngstall zu vermeiden.
1:02:21
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Aber es geht ja gar nicht darum, dass man was nicht machen will, sondern darum, dass der Haus das realistisch abbildet. Das ist ja eigentlich jetzt der Ansatz. Was wir schieben oder nicht schieben, haben wir ja immer in der Hand. Aber auch wenn der Bauausschuss nicht so in der Hand sagt, dass man kann Warte oder nicht, da gebe ich dir Recht. Selbstverständlich müssen wir aufpassen, dass man uns nicht...
1:02:43
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Totspare und sagen, das machen wir alles nett und irgendjemand, wo die Nachkomme erwischt es dann nachher. Das geht nicht. Aber da muss man schon klar abbilden, was haben wir tatsächlich und was haben wir nicht. Und wenn wir damals 6 Millionen im Hinterkopf haben und wenn dann aber 4 Millionen ledig sind, aber tatsächlich geben wir das 6 Millionen, die wir eingeblendet haben, gar nicht aus. Also ich habe gar kein Gefühl mit der Zeit, der gehabt als Stadtrat, wie...
1:03:10
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Schlimm ist denn dieses Haushaltsloch? Ist es schlimmer als befürchtet? Oder ist es gar nicht so schlimm? Und jeder interpretiert es anders. Deswegen wäre es für mich klarer. Und in der jetzigen Situation, ich verstehe alles, es war alles gut in der Vergangenheit, aber in der jetzigen Situation, wo man ja auch noch dieses 1% finden müsste, das muss man auch noch im laufenden Haushalt finden, glaube ich, das ist ja ganz gut.
1:03:35
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Und das soll ich mal probieren. Wenn alle mitmachen und wenn ihr es euch auch vorstellen könnt, dass es geht, finde ich, solltet ihr es einfach mal probieren. Wenn es sich nicht bewährt, dann kann man ja die Syrienpädagoger lassen, aber gerade das, was der Stelan Zinfa aushatte, dass auch der Gemeinderat gemeinsam mit der Verwaltung die Priorität setzt.
1:03:55
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Wenn es personell eng ist, was kann, warte und es auch gemeinsam bleibt. Vielleicht kommt dann auch so was, wie das, was wir in der letzten Sitzung besprochen haben, dass die Mehrkursche explodieren und die Verwaltung die halt irgendwie deckt, aus irgendwelchen Gründen, und es wird in der Gemeinde halt kommen. Vielleicht kommt so was dann auch früher.
1:04:14
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
auf, dass man sagt, okay, wir können es jetzt nicht schaffen, aber man hat dann auch die einzelnen Posten, die man schafft, weil es weniger Sinn ist, vielleicht besser im Blick und weiß, es wird teurer. Wir müssen es ja auch vielleicht schneller rapportieren und dann wird es auch präziser hoffentlich kommuniziert. Das kann zu jedem Beitrag, glaube ich, in der Rechte, man muss diese Mehrzeit nehmen.
1:04:43
S…
Speaker 4 (21.04.2026)
Vielen Dank.
1:05:00
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Bei den Haushaltsmitanwendungen auch wissen, was kann man überhaupt noch mit der Kapazität schaffen. Das muss man einfach wissen. Und nochmal, das was absolute Priorität hat, das muss so oder so laufen, das läuft heute, bin überzeugt. Und dann gibt es halt viele, viele, viele Maßnahmen, die sind eben in einem Ranking von vielen Jahren abarbeitbar. Das muss mit dem Morgen sein, kann mit dem Morgen sein. Und in drei Jahren hat es immer eine Neubewertung.
1:05:28
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Nochmal, weil das hat, ich habe ja Dinger erlebt, 25 Jahre her, dass man eine Dachsavierung hat machen wollen. Ich nenne es mal ein Objekt aus Ihrem Einflussbereich. Frau Fritscher-Schauer, die Kindergarten-Wohnau fand ich Ihnen eine Bildanmeldungszeit. Vor 25 Jahren die Dachsavierung des Kindergartens dieses Jahr läuft.
1:05:53
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Das heißt also, da sehen Sie, hätte man damals als Gemeinderat gesagt, wir sanieren dieses Dach, das ist ja tatsächlich so, wenn man es in den Dach, hätten wir vor 25 Jahren, wenn wir gemeint haben, das ist ein Apolier hinter dem Dach. Jetzt haben wir vor 25 Jahren später.
1:06:12
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Also es gibt da unterschiedliche Herangehensweisen, unterschiedliche Zeiten, da ist Luft. Und deswegen müssen wir über die Dinge halt einfach intensiv aus meiner Sicht diskutieren. Das ist ja eigentlich Ihr Ansatz. Sie müssen an den Bürgerrand. Ich sage Ihnen, das wird kommen. Das ist schon zu Ende die Diskussion. Wir werden Geld vom Bürger brauchen. Aber Sie müssen auch den Bürger mit überdanken. Das finde ich gut.
1:06:36
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
direkt rechtfertigen, dass wir hier drin alles getan haben, um wirklich nur noch das Sinnvolle vom Schönen zu trennen. Das muss einfach laufen. Das ist der Vorschlag für mich denkbar. Das ist, denke ich, so machbar, wie wir es ohnehin tun. Das brauchen wir einen Kliefer-Diagnischen. Das brauchen wir auch alle Kliefer-Diagnischen. Und dann diskutieren wir intensiver über die einzelnen Positionen in einer Sondersitzung.
1:07:05
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Im März. Das wäre dann nochmal eine zusätzliche Sitzung, die der Gemeinderat da führt. Das habe ich dann richtig verstanden. Und da ist die Frage natürlich, ob wir das machen gehen, weil es sind ja die Stufen, die wir jetzt haben. Weil jetzt könnte man ja theoretisch, das sind es doch schon gemacht werden. Aber man könnte das natürlich schon dieses Jahr anfangen und sagen, wir lassen das den Gemeinderat klären. Und machen halt das andere Sitzung.
1:07:32
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Das ist von der Sitzung dann öffentlich oder nicht öffentlich? Bauausschusstag nicht öffentlich? Auslandisch aber öffentlich. Oder finanzisch dann öffentlich? Ja, genau. Oder auslandisch insgesamt öffentlich. Das ist nicht so. Das ist bei der Bauausschusssitzung auch nicht so ganz verstanden. Warum ist eine öffentlich, eine nicht öffentlich? Das war eine Riesendiskussion damals, als die Geschäftsordnung neu gemacht wurde. Aber das eine, ich frage jetzt nicht.
1:08:02
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Man weiß ja gar nicht, über was man sprechen darf. Über die Bauausschusssitzung darf man nicht sprechen. Über die Finanzausschusssitzung darf man nicht sprechen. Jetzt machen wir die öffentlich. Können Sie mit dem neuen Bürgermeister diskutieren, ob man alles öffentlich macht? Ich sehe keinen Grund. Da sind 1000 Leute.
1:08:28
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Wir wollen auch nächstes Jahr natürlich die Bauschussbereisung wieder machen, wenn ich so gut verstanden habe. Das wird natürlich gerade ein bisschen schwierig, dass wir mal den Bürger mitnehmen auf die Reise, aber die Presse, die kann ja nicht reisen, wenn sie das möchte, wie ich war. Aber dann halt in der Ortschaft vielleicht Menschen bei, die halt einfach so zu hören. Wenn es interessiert, es gibt auch so viele, dürfte es nicht sein.
1:09:11
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Das Risiko ist ja nicht der Bürger, das Risiko ist die Presse, das ziehen wir doch alle. Also ich weiß nicht, ich gehe jetzt echt nicht so hoch, wie es Zeitung und denke, da war ich nicht. Erfolgreich korrigieren, wie sie es ja vor kurzem gemacht haben. Gut, dann bitte die Frage, sollen wir das?
1:09:34
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Das ist jetzt noch eingeflechtet irgendwann die nächste Woche. Aufbereit ist es, was heute gar nicht in der Form durchgehen, sondern wir würden es dann eben jetzt schon zelebrieren. Aber das ist halt schon das Bauern, da werden noch andere Punkte draus sein, die wir dann in der Vorbereitung gehen.
1:10:10
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Okay, also dann ist mehr oder weniger dieser zweite Punkt, diese Liste.
1:10:31
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Können wir rübergehen. Wir kommen vielleicht auf den einen oder anderen Punkt jetzt bei dem Thema Budgetbesprechung. Ich habe die Darstellung noch ein bisschen anders gemacht, als Sie es jetzt haben, wenn man da auch die Haushaltsübertragung, wo man manchmal ein Berufsgetriebe muss. Und da würde ich auch sagen, gehen wir diese Geschichte einfach durch. Das war der zweite Gedanke, den ich jetzt noch kurz zusammenfassen.
1:10:57
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Wir betrachten mal die Budgets meiner Haushalte. Was sind Budgets? Das ist so die rechtliche Begründung für ein Budget. Das ist ein grenzter Aufgabenbereich, der mit Haushaltsmitteln ausgestattet wird und in dem dann eben Verschaffungsbefugnisse, Aufgaben erfüllen, wenn es geht nach Zielen. So ist es eigentlich gedacht im Haushaltsrecht.
1:11:26
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Ja, sicher sind es auch diese Schulbudgets, Kindergartenbudgets, aber wir haben im Haushalt sehr, sehr viele Budgets in dem Sinne. Wir haben auch Regentsbudgets. Ich habe hier einfach mal jetzt als Beispiel unsere Regentsbudgets drauf und reinige eine Auswahl unserer Haushaltsbudgets, die wir gebildet haben. Aber wir gehen es nachher die Budgets im Detail mal durch. Und unsere Aufgabe wäre es halt,
1:11:57
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
und Budget zu bewerten. Wo kann man Einsparungen vornehmen, ohne dass man es in der Aufgabenerfüllung vielleicht sogar merkt. Ich habe Ihnen mal zwei Jahre, zwei Abrechnungsjahre geliefert, wo Sie auch erkennen können, da gibt es eigentlich ständig Einsparungen. Und darüber hinaus natürlich müssen wir dann auch ernsthaft umgehen mit dem Thema, wo fragen wir an, gibt es die Möglichkeit, eben Budgets zu kürzen und was hat es dann für Auswirkungen der Aufgabenerfüllung.
1:12:28
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Das ist einfach das, was derzeit halt da umgeblich in anderen Kommunen ist, dass man überprüft, was passiert, wenn wir weniger Mittel für Aufgaben bereitstellen, wo muss man möglicherweise Einbußen in der Leistung nehmen. Denn irgendwas wird ja zu verändern sein, auf dem Niveau, wo wir sehen können wir eigentlich gleich. Deswegen würde ich jetzt einfach mal umschalten.
1:13:10
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Wir nehmen das Budget für Budget und können durchgehen und beschreiben, was dahinter ist. Und dann geht es mir einfach nur darum, ob wir in diesen Bereichen als Verwaltung den Auftrag haben, von Ihnen die vorhin einzugehen. Also ich habe heute für Sie keine Budgetlösung, um zu machen, sondern es geht mir einfach darum, dass wir zeltieren auch, was ist für Sie unantastbar oder wo sollte man vorsichtig vorgehen und wo sind die Möglichkeiten.
1:13:52
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Das ist das Budgetzentrale Funktionen. Das ist im Grunde genommen das Hauptamtsbudget.
1:14:11
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
die großen Teil des Hauptamtsbudgets, das heißt so zentrale Funktionen. Da sehen Sie jetzt, kann man gleich mal eben so sagen, für das Jahr 2024 drei Zahlen und für das Jahr 2025 drei Zahlen. Was sind jetzt für Zahlen? Die erste Zahl ist das, was den Haushaltsplan als Ansatz drin ist. Also das ist der Ansatz für dieses Budget. Die zweite Zahl ist jetzt die Zahl, wo die Haushaltsübertragungen berücksichtigt werden.
1:14:42
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Das heißt, hier kommen jetzt die Mittel, die aus dem Jahr 2023 ins Jahr 2024 getragen wurden, als Plus dazu. Und die Mittel, die vom Jahr 2024 ins Jahr 2025 dann wieder übertragen wurden, als Plus.
1:15:00
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Minus werden die abgezogen, weil die Mittel werden im nächsten Jahr wieder zurückgestellt, so müssen wir es sich vorstellen. Deshalb besteht jetzt eine ein bisschen höherer Zahl da, das bedeutet hier aus dem Jahr 2023 sind mehr Mittel übertragen worden als von 2024 ins Jahr 2025. Dann ist da ein Plus. Sie werden nach Budgets entdecken, zum Beispiel da ist das gleich groß, das bedeutet hier gab es gar keine Haushaltsübertragung.
1:15:25
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Deswegen sind diese Zahlen unterschiedlich. Entscheidend ist diese Zahl da, das sind die Mittel, die marktisch verfügt wurden. Das sind die Mittel, die darauf ausgegeben wurden. Und die Zahl hier, die sagt jetzt so viel Prozent, ist von wem verbraucht worden. Also 55 Prozent sind nicht verbraucht worden.
1:15:48
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Wenn Sie jetzt die Zahl für 625 anschauen, genauso, da haben 68.500 Euro im Anschlag. Wenn Sie das Thema mit den Haushaltsübertragungen berücksichtigen, dann hat man die Mittel von 24 hinzuvertiert und die Mittel, die man auf 26 übertragen will, werden abgezogen. Es sind sogar der Ansatz. Ausgegeben wurden 40.262, das heißt 70% sind im Euro.
1:16:17
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Also man kann aus den zwei Jahren sehen, in diesem Budget wird irgendetwas nicht gebraucht. Das sind irgendwelche Dinge drin, die schlussendlich Reservemittel oder vielleicht auch Sachen sind, die nie angegangen wurden, die man schlussendlich vielleicht nicht braucht. Für mich wäre das jetzt ein Budget, das man mehr überprüft mit dem Ziel.
1:16:40
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Einfach realistischer Budgetansatz zu haben. Das sehe ich. Einsparpotenzial von sogar mehr als 10 Prozent, weil da zwei Jahre hintereinander deutlich weniger ist. Ich kann Ihnen jetzt nicht sagen, was rauskommt, aber das wäre für mich zu überprüfen. So würde ich das jetzt einfach mit durchgehen. Mit Ihnen würde dann bedeuten, dass wir das prüfen, wenn der Budgetverantwortliche sagt, oder die Budgetverantwortliche sagen, ja, das...
1:17:09
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
kann man reduzieren, dann würde im Action Haushalt 27 dieses Budget verziehen können. Würde natürlich bedeuten, dass die Budgetverantwortlichen danach etwas genauer noch schauen müssen, wenn sie mit den Wirtschaften das Haus und so haben angeben, dass man da nicht drüber kommt. Das wäre dann natürlich klar, weil je weniger Luft man hat, desto mehr muss man natürlich prüfen, bei Einzelmaßnahmen, ob noch die da sind oder nicht. Aber ich glaube, darauf kommt es jetzt an, dass man die Dinge halt eben...
1:17:41
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
zusammenschrumpfen lässt, um dann schlussendlich einen realistischen Ansatz zu haben. Bei der Personalrat ist es im Grunde genommen ganz ähnlich. Der Personalrat verbraucht auch nicht alle Mittel, hat aber ein sehr übiges Budget gemacht. Herr Wandel, Sie wissen, das beklage ich auch immer. Also der Personalrat sieht sehr, sehr viele, also anteilmäßig sehr, sehr viele Mittel.
1:18:11
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
beantragt und die auch immer bekommt, weil man eben sagt, irgendwie braucht er das halt. Wenn Sie das aber auf den Bedarf der Verwaltung hochrechnen, was der Personalzeit Fortbindung macht usw., wäre das auch mal zu überprüfen, ob man sich da auch einen Einsparungsbetrag einfordert. Deshalb wäre auch mein Vorschlag, dass man mit der Personalrate hier in die Diskussion geht und auch eine Budgetkürzung vornehmen, zumal die Budgets auch nicht in vollem Umfang gebraucht werden.
1:18:43
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Wenn die auf Seminarwerte jetzt angemeldet haben, wenn sie Personalrat genehmigt, muss es bezahlt werden. Also so ist es wie Betriebsrat, ich weiß jetzt nicht, ob es doch für euch irgendwelche Regeln gibt. Das habe ich jede Woche im Geschäft. Wir sind zu viel auf Seminar als Betriebsrat. Wir brauchen die Geschäftsleitung oder so sage ich, aber das steht im Zeitpunkt drin. Das ist einfach so.
1:19:04
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Ja gut, aber dann... Ja gut, das sagen Sie ja als Betriebsrat, wenn man da nichts zurückgegangen gibt, dann haben Sie hier natürlich schlechte Karten, weil, wie gesagt, das wird auch im Hause diskutiert, auch von Verantwortlichen, die Personalrede in ihrer Abteilung haben, das liegt halt sehr ausschreifend, genau das tun, was Sie jetzt da sagen, sehr ausschreifend das tun.
1:19:31
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Das sind Vertreter von den Mitarbeitern, die gewählt sind.
1:20:02
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Das kann nicht sein, dass ein Personalrat komplett selbst bestimmen kann, was er für Mittel beantragen kann. Das kann nicht sein.
1:20:16
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Und du musst das immer anmelden, es muss aufwendet werden. Aber da gibt es keinen Grund. Du kannst natürlich den Grund nennen, wenn das Seminar jetzt in Uxkehude ist und 2.1. in Offenburg, könntest du sagen, ihr fahrt lieber nach Offenburg und macht das dort. Aber viele andere Gründe, den wir da nicht tun müssen. Also wenn das selten ist.
1:20:40
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Ich kann nur sagen, wenn das bei Ihnen genauso ist, erscheint das Problem zu sein, also die Personalräte genehmigen sich deutlich mehr Fortbilder und andere Dinge als der normale, die er bekommt. Also wenn man den Maßstab hochsetzt, dann können das Fortbildungsbudget bei uns auf vierfachen.
1:20:57
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Wenn wir den gleichen Maßstab machen. Und ich frage mich, was die Personalräte tatsächlich dann damit tatsächlich an Leistung zusätzlich bringen. Das ist ja die Frage, was sich alle fragen, was bringt dieser Personalrat? Und natürlich, ich weiß, dass Sie Personalrat sind, aber das Thema ist für uns ein großes Thema. Und deswegen habe ich es hier drauf. Das ist ein großes Thema.
1:21:24
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Dass der Personalrat ein großes Budget hat. Das sind auch Budgets für Verbindungen, die gar nicht genutzt werden. Ja, das kommt ja nach. Das stehst du für die Personalrat. Nein, nein, das ist für die Personalrat. Der Personalrat hat ein eigenes Budget. Also Personalrat ist das Personalrat und ist das einer Vorteil.
1:21:48
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Vielen Dank.
1:21:59
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Dieses Budget, ist es nur Verbindung und da kommen es auf irgendwelche Mitarbeiter, Zuwendungen inkludieren? Nein, das war natürlich freundlich. Und Festigkeit, Festivitäten für Mitarbeiter? Bitte, Sie schauen es an. Also nochmal, wenn Sie sagen, dass es da...
1:22:24
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
dass man da nichts reduzieren sollen oder prüfen sollen, ob man mit denen mal spricht, dass man da was Bestimmungsfindet, dann lassen wir es so. Grundsätzliche Fragen zum Ablauf, die sucht sich eine Fachbildung, das selber muss und buchen die dann oder müssen die das genehmigen werden? Ja, doch muss es genehmigt werden. Ich weiß, wie ich es noch gesagt habe, die melden das an und wir stimmen halt zu, weil die können sagen, das brauchen wir.
1:22:59
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Wie soll ich es jetzt? Dann muss ich es widerlegen. Also wir haben uns schon die eine oder andere Geschichte auch schon mal mit dem Kommunalen Arbeitgeberverband in Verbindung gesetzt. Und ich sage, ja, wenn die das sagen, sie brauchen das, sie müssen da hinfahren, sie müssen das dort und dort anschauen, um ihre Meinung zu bilden, dann dürfen sie das. Also wir fahren nicht immer mit dem KV, aber so was, wo wir gesagt haben, das geht jetzt vielleicht für uns ein bisschen zu weit, da haben wir schon mal geschaut.
1:23:39
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
So wie es gerade gesagt hat, der KV hat uns nicht gesagt, Fingerklopfer und Nein sagen, sondern wenn die sagen, sie brauchen es für ihre Entscheidungsfindung, dann dürfen sie dort und dorthin gehen.
1:24:09
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
dass man das Gemeindeanwalt darüber informiert wird, was läuft denn so an Fachbildungen, der Schautag interessiert, also auch mal als Interesse, was tut denn der Personalmarkt in dem Bereich, an welche Schulungen hinterteilt, ein paar Informationen an uns, macht ein bisschen Öffentlichkeit, Öffentlichkeitsstelle ein bisschen her.
1:24:33
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
mit solchen Informationen. Von Neuenböhl gibt es gerade acht. Deshalb hätte ich auch den Vorschlag, dass man mit dem einfach mal von einem Tisch spricht und sagt, das haben wir auch.
1:25:18
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Gut, dann kommt es hier auf der Präsentation.
1:25:23
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Das haben wir schon mal hier diskutiert. Dazu gehört eigentlich der ganze Teil der Komplärenreise, die Jubiläumsgabe. Das ist jetzt gerade die Jubiläumsgabe. Das Budget ist immer ausgereizt. Da haben wir schon darüber diskutiert, dass man Alternativen findet. Da wäre es also, wenn man da jetzt sagt, wir reduzieren das Budget einfach um 10 oder 20 Prozent.
1:25:49
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
dann wäre der Zahn auch klar, einfach Alternativen zu finden, weil da müssen wir noch ein bisschen am Ende so weit noch so eine Alternative haben. Wie ist das denn alles? Also ich habe das Gefühl...
1:26:03
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Diese Preise, Geschenke und so weiter, das ist ja ein Irrsinn. Das ist wahnsinnig, wie viele Geschenke überall hingetragen werden. Und vielleicht bist du da mal grundsätzlich, ich weiß auch nicht, wie wichtig es da Bürgerinnen und Bürger ist. Also, dass man was nimmt, wenn man was geschenkt kriegt, das verstehe ich schon. Aber wie wichtig ist das? Auch jetzt mal mittelfristig, ist das noch wichtig? Auch in zehn Jahren?
1:26:29
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
dass die Stadt zu jedem Hochzeitsjubiläum oder Geburtstag, also die Generation, die jetzt vielleicht 80 ist,
1:26:39
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Ja, vielleicht ist es vielleicht noch wichtig, das Geschenk nicht, aber dass ein Besuch da ist. Jetzt gucken wir uns einfach mal bei uns um. Wenn ihr ein Runder Geburtstag habt, wollt ihr, dass jemand von der Stadt vor der Tür steht? Und was ich daran halten würde, fänden wir das alle gut. Ich würde schon immer gerne sprechen, ob das die Leute noch, wie wichtig ist das denn die Leute? Wir kommen die 13.000.
1:27:06
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Ich lege mich vor. Ich fühle, also nach meinem Gefühl, es ist viel mehr sein, wenn man sieht, was man...
1:27:14
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
was man überall ihnen bringt. Ich finde es wichtig, in Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern zu halten, keine Frage, ob die Urkunde, die da verteilt werde, jetzt wirklich das ist, was da knallert ist, oder ob es nicht auch eine schöne Karte und wirklich emplomisch bracht, wenn ihr irgendwas Kleineres tut, also das kann man mit Sicherheit halbieren. Das glaube ich schon. Das ist die Frage. Ich wollte heute nicht her sitzen, und bei meinen Mitgliedern ist es einfach, wie gesagt, damals lange rumgerutscht, das war auch einfach mal eine Vorgabe.
1:27:42
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
was wir mal einsparen und dann müssen wir da drauflegen.
1:28:06
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Vielleicht müsste der Gemeinderat auch mal noch drüber diskutieren, was denn überhaupt extrem würdig ist.
1:28:13
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Geburtstag ist das eine, aber gerade Hochzeitsjubiläer.
1:28:34
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Das sind häufig Leute, die sind gar nicht mehr fit. Da rufst du an und sagst, möchtest du, dass du mal vorbeikommst? Also ich frage immer lieber. Gerade bei der Hochzeitsjugend, einer ist ganz krank vielleicht. Und die Wiesel kann auch selber, dass ich gerade einen Hochzeitstag habe. Das erlebt man immer mal wieder. Manche ist bei den Kurztagen noch mal klar. Aber bitte?
1:29:00
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Hochzeitsjubiläum, das kann an mir passieren. Das vergisst ja, aber tatsächlich hat man das schon erlebt, das war so, wir haben auch die Hochzeitszeit und dann ist da jemand von der Stadt da, bringt ein Ende präsent und bei der Hochzeitsjubiläum finde ich das auch wirklich, weiß man nicht, wie es der Leute geht und so weiter, aber am Geburtstag ist es irgendwie auch nochmal ein bisschen persönlicher. Also da fände ich schon, dass man nochmal drauf...
1:29:26
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Ich kann vielleicht auch noch etwas vorstellen, die Absprechung kriegen. Ich wollte dazu sagen, nächste Woche Mittwoch, Diamant in einer Hochzeit im Büscher. Die haben ja zwei Mal angerufen, wie sie schon durchkommen. Sie wünschen gern Besuch. Und dann kommst du dann noch mit zehn Euro an, damit man gut ist. Das sind natürlich auch Blödsinn. Das ist halt so, doch.
1:29:54
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Bis jetzt gibt es einen GenCard für 40 Euro. Entscheide.
1:30:00
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
In Frage ist das Problem, dass du in den Senegor reingehst, dann hältst du vielleicht ein paar Flaschen Saft und die Wegetung.
1:30:13
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Wir hatten ja auch schon mal über das Thema gesprochen, auch mit den Geburtstagsjubiläen von zum Beispiel Vereinsvorständen, wo dann schon mit 50, 50, 60, das können wir alles komplett, wo 16 Tage ab 70.
1:30:48
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Danke schön. Danke schön.
1:30:58
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Unsere Leute reinsetzen und sagen, was können wir denn machen? Ich hätte einfach nur vom Gefühl her gesagt, es müsste viel mehr sein. Aber das sind die realistischen Zahlen. Ich sage schon klar, man redet gar nicht. Seht ihr ein Problem?
1:31:29
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Die hängen ja bis vorne. Die behälten die Zeitung weg oder so. Dann buchen sie auch kein Geschenk, finde ich. Und dann nehmen sie auch ein Geschenk. Du laufst jetzt.
1:31:50
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Das wird ja jetzt mal angerufen. Aber das darfst du noch mal gar nicht.
1:32:00
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Ich weiß nur, in welchen Serie man es da macht. Es muss nur lang sein, wenn Sie die Hausverschwerden, es sollte vielleicht dabei sein, damit ich das Gefühl habe, was Sie erwartet, wenn Sie draußen ein gutes Geschenk übergeben. Und da muss aber trotzdem eine Vorgabe da sein, aus meiner Sicht, aus diesem Gremium, da haben Sie halt jetzt zwei Mütter auf, Sie sind Hausverschwerden, aber Sie sind auch wieder da, das war in der Funktion des Gemeindraten, wo wir da was einsparen können statt. Und ich kann sagen, wir sind eigentlich bereit hier.
1:32:28
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
und restaurieren vor dem Hintergrund, dass wir insgesamt viel Spaß holen. Und dann wird man sehen, vielleicht klappt es dann ein bisschen über 20, ich würde sagen, auch die Schnee mit 50 Prozent. Und dann sieht man, dass man über das Jahr hinweg hinbekommt, mit der Beantwortung, das ist eine ungemütige Erziehung, weil die haben sicherheitliche Wäsche bekommen, was da so läuft. Und dann müssen wir, wenn Sie ein Verstandes sind, mit der Runde auch zu beschweren.
1:33:01
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Es gibt künftig nichts mehr, die Stadt spendet an Bürgerstiftung und 5.000 Euro an Stadtstände präsentiert.
1:33:23
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Einfach sparen. Ich stelle die jetzt auf 40 Euro-Gutschein. Das ist ein 20-Gutschein. Oder ein schöner Settflasch oder irgendwas, was einfach aber definitiv ist. Da muss ich noch drüber nachdenken. Aber ich denke schon, das ist ein Budget, da kann man erst 10 Prozent einsparen.
1:33:45
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Also bitte kehre ich jetzt am 80. so was gerne in die Tür? Wenn sie überhaupt kommen, die Kirche kommt nicht lieber aus. Sind wir bei der Position? Also ich würde sagen, auf jeden Fall Ehrung und Weise und Überlegungsgabe. Und die Nachrufe sollten wir nochmal genauer angucken, was das ist.
1:34:11
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Wobei es natürlich auch die Zeitungsnachrufe, die die Kursche, die wir verteilen, das müssen wir einfach mal durchgucken, was da reagiert ist. Vielleicht in der Zeitung kommen wir einfach noch Hinweise aufs Internet, da steht es ein Anzeige, aber da ist es nicht drin. Da würde ich einfach feststellen, dass man versucht, mit deutlich mehr Einsparung als 10% bei den Überlebensplätzen.
1:34:49
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Tausend Haushalte von Philippa.
1:35:00
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Wenn ich nicht wünschte, wenn man es unter Ortsvereinungen macht oder unter der Stadt, dann kann ich es nicht mehr machen.
1:35:06
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Ich finde, Amtsblatt ist unser Verkündungsblatt. Das ist eigentlich die Pflicht von Bürgern, die Kenntnis zu nehmen. Sie müssen es nicht haben, aber sie müssen eigentlich Kenntnis nehmen. Schon haben die Bürger Probleme. Warum sollen wir dann irgendwie Zeitungsgeld schon wieder vorstellen?
1:35:34
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Ja, sie werden in den Anrufen besuchen, aber es ist ja nicht so, müssen wir dann einfach kommunizieren. Ja, dann kommt es mit Augen darauf an, wer stirbt. Also wenn jetzt, naja, tatsächlich, wenn der Bürgermeister stirbt, dann macht es ein Amtsblatt. Da steht eine ganze Seite voll mit Großanzeigen und Stadt Reiner macht es ein Amtsblatt. Also wenn, ich finde schon...
1:36:02
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Da sollte man aufpassen. Sicher hingucken, da muss man reduzieren, aber da sollte man aufpassen. Was auch ist, wenn natürlich jemand im Amt in der Zeitung eine Anzeige kriegt, der irgendwann vor 20 Jahren oder 3 Jahren bei uns beschäftigt war, dann finde ich auch, dass es nur reinkommt. Also ich kenne aber die Regel nicht, wer in der Anzeige kriegt und wer nicht. Da gibt es Abstufungen, ja.
1:36:27
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Da gibt es schon eine Abstufung, aber ich glaube jetzt nicht von den Jahren her. Das glaube ich jetzt nicht. Also manchmal fällt es mir halt auf, dass ich dann denke, ob ich jetzt kommen da anzeigen. Ja, also wenn jemand bei uns gearbeitet hat, kommen wir rein. Immer. Aber wenn er irgendwann mal bei uns gearbeitet hat, für kurze Zeit, bekommt er Zeit. Also da kann man ja noch überhaupt, also da kann man erregeln. Wenn er dann aufzieht, reicht es.
1:36:58
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Das ist ja vielleicht der Form, dass es eigentlich nicht gibt, weil die Regel, man muss die Zeitung falsch, man muss den Absatz aus den Wunder umzusetzen. Aber man könnte mal sagen, wenn es stimmt, Bürgermeister und vielleicht sind die Hauptamtsträger kommen in die Zeitung. Der Bürger, ich weiß nicht.
1:37:27
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Vielen Dank.
1:37:50
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Die Beschäftigte mal ein paar Monate in der ursprünglichen Gemeinde dir seien.
1:37:58
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Tätig waren die Regeln, dass dann eben auch der erhoidige Nachfolger, und dann sage ich immer, der Nachfolger, der meint, ihr seid natürlich die Stadt Reinhardt, nicht die Ortschaft ihr seid. Das ist falsch gesehen. Und damals hat man den Herrn Koch so unterschrieben, weil die Ortschaft war halt, er hatte die Dienstdurchauschregung, so darf ich jetzt da etwas sagen. Das ist ja ganz so gut.
1:38:24
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Gut, dann haben wir diese ganzen Positionen durch. Verfügungsmittel, das ist immer dieses Thema. Sie sehen, die werden unterschiedlich ausgeschöpft. Manche machen da viel. Von uns draußen machen es traditionell wenig, warum auch immer. Diese Verfügungsmittel sind mit dem Herrn Raststeller hier erhöht worden.
1:38:52
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Das wurde verändert worden, früher gab es See-Einwohner. Als der Hersteller kam, hat man gedacht, er will so Ortsteilsbudgets machen. Das war aber dann schnell beerdigt. Und dann wurden als Ausgleich diese Verfügungsmittel erhöht. Das Schwierige ist ohnehin nicht. Die Positionen sind 7.000 Euro. Die Frage ist, soll das gemacht werden oder soll es verteidigen?
1:39:23
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Vorher gab es 3.500 Euro und die wurden verteilt nach Einwohnerzahl. Und dann natürlich, ja, da hat natürlich zum Beispiel Hausgeräute, die haben 100 Euro oder so gekriegt. Und die haben jetzt Hausgeräute, die haben jetzt 400 Euro. Das ist aber prozentual gesehen natürlich im Vergleich zu Freistellen, die 600 Euro haben mit dem 20-Fahrer nach Einwohnern.
1:39:55
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Aber nochmal, das war dann so konzert, glaube ich, auch so schwer.
1:40:00
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Ich habe gar nicht gewusst, was es gibt durch die Bilder anrufen. Ich habe dort mit Ihnen telefoniert, dass ich überhaupt erfahre, was ich dort verfügen muss.
1:40:17
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Das ist ein Unterschied, die verändern. Manche einen haben die Tradition, dass du einen Ratschungsrat eingreifen. Vorher, wer kriegt du vor das Bier? Okay. Oder du machst du Jahresabschluss mit der Mannschaftsrat? Okay. Das ist auch ein Beispiel, dass der Jahresabschluss trifft. Ganz selten mal werden so ein paar andere Dinge gemacht.
1:40:49
S…
Speaker 5 (21.04.2026)
Man kann aber auch was anschaffen, wenn jetzt irgendwas wirklich gebraucht wird und man kann es anschaffen, spontan, aber in der Regel sind es auch so Ehrungen, Dankeschön, so wie ihr es eigentlich macht, dass dann überall jemand, der sehr sehr engagiert ist, im Ort zum Beispiel 70 wird.
1:41:08
S…
Speaker 5 (21.04.2026)
Der bekommt ja jetzt von der Stadt nichts, aber da kann man dann irgendwas kaufen oder eben wenn ich kriege was nach Ehrung, wenn jemand besondere Leistung gebracht wird. Ich glaube, die Tradition in Rheinland ist schon, dass die Ortsvorsteher sehr viel eigenes Geld verwendet. Deswegen ist das auch nicht ausgeschöpft worden, das ist immer gewöhnt.
1:41:28
S…
Speaker 5 (21.04.2026)
Ich habe irgendwann mal ein Buch geführt, aber ich habe es dann auch aufgehört, dass man mit sehr viel Privatendienst macht. Und das hat der Hersteller damals gesagt, dass das gar nicht sein kann. Also da müsste er ja irgendwelche Mittel haben dafür. Oder eben eine Weihnachtsfeier vom Ortschaftswald, das wird ja nicht finanziert, aber dass man irgendwie das Sekt oder, keine Ahnung, irgendwas da reingibt.
1:41:58
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Ausgeschiedene Ortschaftsräte zum Beispiel. Ich weiß gar nicht, wie Freistaat jetzt zum Beispiel. Das ist dann der Bürgermeister. Das ist dann nicht der Bürgermeister. Was bezahlt wird, weiß ich nicht. Das war die letzten 16 Jahre auf Null. Also ich sage, 16 Jahre vor, dann war er ja auch die Zeit auf Null. Die Bürgermeister hat alles auf seine Aufwandsentschädigung bezahlt, die Netto.
1:42:40
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Ich weiß es nicht, aber letztlich sei es doch nicht. Ja, und für was aber der Herr Sihl fragte ich, für was ist das wahrscheinlich auch so ähnlich ausgegeben worden? Das ist wohl mit dem Essen. Der Herr Sihl hat die Eigenschaft, viele Dinge bei Interessen zu klären.
1:43:24
S…
Speaker 4 (21.04.2026)
Das hat er gerne gemacht.
1:43:32
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Ja, jetzt der Vorschlag. 25 Prozent, ist das dann auskömmlich? Ja. Einfach den Vorschlag. Wenn einer mehr will, dann mehr. Ich weiß nicht, ich sehe es. Im letzten Jahr habe ich über 40 Euro. Wir sind aber zufrieden. Ich weiß gar nicht, ob das zuerst umkommt. Ich habe jetzt gerade erfahren. Ich habe gerade erfahren, dass...
1:44:01
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Manches Argument kommt, dass es verdiente Bürgerträger war oder ein Verein, der viel geleistet hat, im Ehren, okay. Aber für meinen halt den Vorschlag um 25 Prozent zu kürzer. Natürlich. Ich habe jetzt zum Beispiel die Frau, die ins Bettpflege im Dorf, die dann auch immer ein Gutschen bekommen hat.
1:44:31
S…
Speaker 6 (21.04.2026)
Ich habe tatsächlich ehreamtlich als Scherfeld-Gutschen getreten, weil die so ein Scherlös-Fahrstoff war.
1:45:07
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Also ungerecht ist das auf jeden Fall. Da kann man es ja ein bisschen anders verteilen, wenn einfach sagt, ich brauche auch minus die 25, das ist nicht so, aber die Warte insgesamt 25% kürzer und wenn dann eben wenigstens einfach da verdiente Bürgerinnen und Bürger sind.
1:45:25
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Dann kann man vielleicht ein bisschen das nivellieren, in dem die Amt-Grundschaft verzichten auf was. Also, dass wir vorwärts kommen. Ich bin ja auch beim Personalrat. Ja, dass wir vorwärts kommen. Dann können wir diskutieren über die Prozentzahlen. Annette, wenn du sagst, was anders willst, sag's. Also, mich interessiert jetzt einfach, wenn ich eben das hier mache mit dem Mannschaftshaus.
1:45:53
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Und ich nehme nur das Geld dafür. Von was wird die Weihnachtsbier und Gemeinderat bezahlen? Gibt es die deutsche Wirtschaft auch? Nein. Also, sorry, für mich ist der Aufhang eines Gemeinderat im...
1:46:19
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Wesentlich höher wie im Ortschaftspartner. Gut, ich mache das auch bei mir. Dann gucke mir die Frau das Essen und ich zahle die Sache, wo es kostet und gucke, dass es Bier gehen, schickt ihr und alles. Und sind es nicht in der Wirtschaft mit. Ja, also, jetzt muss ich auch bezahlen, dass wir die 25% auch beim Gemeinderat. Aber, Carlos, noch mal, bringt Ihnen die Eisenwende vor. Ja, bringt Ihnen die Eisenwende vor. Können wir jetzt diskutieren? Ja. Ich habe auch kein Problem mit dem Bremmer.
1:46:45
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Was weiß ich, die Hälfte von morgen gibt es ja nicht.
1:47:20
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Die sind dann, ja, doch die Frau hat es besser mitgegangen.
1:47:44
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Was kann man dann tatsächlich machen? Also vielleicht ganz kurz, warum ich denn das eingeführt habe, weil irgendwann ganz, ganz wenig stimmt. Und das Wort von Missburg verglichen. Und in andere Ortschaften oder in andere Städte haben die halt vielfaches mehr. Die lachen dann auch über das Budget. Das ist einfach das, was der Ortschaftsrat außerhalb vom Haushalt oder der Ortsvorsteher oder der Bürgermeister außerhalb vom Haushalt ausgeben darf.
1:48:13
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Die Feuerwehr kriegt eben Fastbier oder ich muss jetzt ganz schnell was anschauen, das heißt jetzt Getränke für, oder man macht eine Veranstaltung und sagt, man hört die Bürger an oder die Jugendliche an und dann kauft man etwas zu trinken oder etwas zu essen dann auch, so wie es hier dauernd gemacht wird, dass man halt auch noch Mittel hat, das, also ich sage jetzt ehrlich, da bin ich jetzt schon wieder ernähren, weil Mimona steht deswegen so wenig, weil es einfach ist abzurecht, ich kaufe es und fertig.
1:48:44
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
bespricht das man mit den Erhalt von der Ratsvorsteher und dann könnt ihr auch empfehlen und abklären und dann diskriminieren wir nochmal. Gut, dann kommt dieses Freund Maikas, das schätzt man eher über das, was das Personal für solche Sachen, die Personalversammlung und zwar, wie interessiert ist, das ist immer was er geht für die Übertrage, unterschiedliche Ecksteller oder zur Abfügung.
1:49:12
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Das ist schlecht. Du kriegst nicht jeder jeden Monat zwei oder drei Euro abgezündet. Doch, genau. Entschuldigung, das kommt noch drauf. Was die Stadt noch dazu tun will.
1:49:48
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Also bei Verabschiedungen von Mitarbeitenden zahlt die Stadt was.
1:50:12
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Die Personalversammlung, wenn es etwas zu essen gibt, da können wir natürlich...
1:50:17
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Geschäftsleitung, Herr, sagen wir bezahlen das. Ja, ihr da vorne. Ich habe alle gewusst, die gehen vorallt tausende Brüse. Ah ja, für die Verwaltung wird es dann halt übernommen, es essen oder so.
1:50:37
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Wo sind sie? Wo sind sie? Wo sind sie? Wo sind sie? Wo sind sie? Wo sind sie? Wo sind sie? Wo sind sie? Wo sind sie? Wo sind sie? Wo sind sie? Wo sind sie? Wo sind sie? Wo sind sie? Wo sind sie? Wo sind sie? Wo sind sie? Wo sind sie? Wo sind sie?
1:51:05
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Das heißt, die haben schon ein bisschen mehr. Wenn Sie sagen, auch das muss reduziert werden, dann sagen wir reduzieren auf 40% oder 20%, dann sind es 200, 300, 400 Euro Euro und gut, ist gar kein Problem.
1:51:31
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Ja, verkommen hast du auf 200 Euro Einsparung, ungefähr, wie ich sage. Das ist überhaupt kein Problem. Das ist die Frage hier. Wer hat es vorhin gesagt, dann ist der Gemeinderat, der ist auch viel. Das vertreten wir alle gemeinsam. Das gehört dazu, das schaffe ich nochmal. Ich weiß nicht, was ich jetzt genau meinte, aber ich spendiere meinen.
1:52:01
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Personalversorgung. Sind doch alle Mitarbeiter hingewiesen? Ja, natürlich. Aber ich sage mal, ich gehe mit meinen Leuten mehrmals gar essen. Von dem, wo der Bürgermeister essen kann, ist, von dem hat man das Geld bezahlt. Ja, klar. Aber der Bürgermeister muss auch Budget haben. Also nicht. Da muss man auch, das kann man nicht geben. Das muss ich sagen.
1:52:27
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Und wenn es nur 200 Euro sind, das sind mehr als 10 Prozent. Oder das sind ungefähr 10 Prozent. So kann man sagen, das ist okay. Gut, dann BV.
1:52:39
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Bei der EGV brauche ich mit meinen Leuten schon ein eigenes Budget in Kontakt. Auch da sieht man, dass es schwankt, das Ganze. Wir haben momentan auch hohe Reste. Das sieht man hier, dass der Ansatz 26 deutlich, also der Ansatz ist hier und das ist das, was mit dem Hausersatz ist. Also da können wir mal ein bisschen.
1:53:01
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Da bin ich auch gerade noch checken, ob man da 10% reduzieren kann. Und inzwischen da kann ich natürlich einfach so sagen, das kann ich ja so recht ergeben. Das sind einfach auch Ansätze drin, die brauchen wir jedes Jahr nicht.
1:53:16
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Ich muss mal sagen, was man bräuchte, weil irgendwas passiert. Es ist aber auch klar, aber zwischen was geht ausgewöhnlich. Das ist schon mal der Punkt, weswegen wir als Aussetzer, dass wir das eindampfen, soweit es geht. Und wenn dann tatsächlich was passiert, dann haben wir nicht mit der Rest, sondern haben wir dann einfach mit der Umwesen zu arbeiten. Und wenn wir dann richtig arbeiten, mit der Umwesen.
1:53:43
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Kann man den jetzt nicht, also ich lese jetzt nicht ab, vielleicht ist das alles wichtig, aber kann man den jetzt nicht prozesslich in die Änder gehen, in den Haushaltsverantwortlichen und sagen, man spart Minimum 10%, wie viel schaffen wir noch drüber? Jetzt haben wir einmal 50% da, aber letztendlich.
1:54:01
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
ob man jetzt 500 Euro hin oder her schiebe, das weiß ich nicht, ob es das dann nachher bringt. Aber wahrscheinlich ist doch jeder in der Lage, reinzukommen, so wie es dies jetzt mit der Elefka-Rommer, wo es sagt, okay, das packen wir.
1:54:31
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Das ist schon auch die Einsparrendite, die wir haben. Und ich bin ermächtigt, in die Änderung zu gehen. Das sind nicht nur die Änderung. Ich darf Ihnen mal hier einen ganz kritischen Teil zeigen. Ich bin ermächtigt, auch hier hinzugehen und mit denen zu sprechen. Und denen halt auch zu sagen, Leute, ihr müsst von diesem Niveau ein Stück runter.
1:55:00
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Wenn man jetzt sagen, ich wüsste, wie man es macht, aber die werden etwas anderes sagen und dann müssen wir zusammenkommen, dann ist das okay. Also auch die Bildung, die ja hochgehalten wird, kann...
1:55:13
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
In diesem Bereich muss man sich ein bisschen zusammenhören, da sind durchaus 10% in diesen Budgets drin, wenn es jetzt hier aussieht, wenn es nicht drin ist, aber das verbessert das Ganze ein bisschen. Die haben hohe, hohe Rechte, die vor sich her schieben und dann geht immer mal was, wo man sich fragt, muss das wirklich sein, wo man einfach an Einzelplatz sieht, das ist...
1:55:39
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
steuerbar. Und ich denke, das kann man ja auch als Vorgabe geben. Und da werden die halt, das würde ich ja recht geben zu sagen, überlegt, was wir verändern müssen, um 10 Prozent einzusparen. Und dann kann man hier drin die Polizei studieren. Das ist ein ganz eigenes Thema. Bei der Feuerwehr, wenn ich der Auffassung, wenn man hier mit den Verantwortlichen spricht, da können wir mal 10 bis 15 Prozent
1:56:08
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Einfach Luft rauslassen. Die haben so eine Art, ich sage mal, Bedarfe anzumelden, dass man wirklich für alle Eventualitäten auch die Wille hat. Verstehe ich ja, aber die Wirklichkeit zeigt, dass man es eigentlich in keinem Jahr braucht. Dann kann dieses Jahr mal kommen und dann muss man einen anderen Sprung hier in der Wartungszeit, wir haben so diesen Einsatz gehabt, was weiß ich, Straßenreinigung.
1:56:36
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
25.000 Euro für sich im Jahr kein Schäfer oder kein Thema rankommen, da muss man die Bedeutung anstellen. Aber es sind die wenigen Jahre, die allermeisten Jahre haben bei der Feuerwehr 15 bis 20% Budget. Das Gleiche ist auch das Thema Digitalbudget. Auch da bin ich mit meinen Leuten anstatt bei uns, auch nochmal drüber nachzudenken.
1:57:06
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Da horten wir momentan sehr viel Geld im Bereich. Aber wir brauchen es momentan auch nicht. Da können wir größere Beträge freischaufeln aus meiner Sicht. Und es wird verziehen über längere Jahre. Das stelle ich auch mit Betrag von 50 bis 100.000 Euro. Und wir brauchen da die Spärchen drüber. Das brauchen wir da nicht raus in den Taschen.
1:57:32
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Also ich habe vor kurzem mal mit einem Lehrer vom Gymnasium Oberkirche gesprochen. Dann sagt er mir, ja, diese Art der Digitalisierung wird mittlerweile auch ganz anders gesehen. Also er sagt, dass wenn man alles nur noch über Tablets und diese Boards macht, dass es jetzt kognitiv bei den Schülern gar nicht mehr so ankommt, dass es eher in die Richtung geht, wieder zu schreiben, weil es den Kopf dann mehr wahrnimmt. Also die Frage ist doch auch wirklich, ob...
1:58:01
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Diese Art der Digitalisierung oder das Volumen, was wir vor zwei, drei Jahren gesehen haben, ob das jetzt wirklich noch so gesehen wird und kommen muss in den Schulen. Oder ob da vielleicht auch ein bisschen Umdenken stattfindet, dass man so eine Lösung haben muss, wo beides möglich ist und dann auch so viel Geld kostet. Bis zum Monat haben wir ja eine Rollauschallung. Der schrieb halt keine Schule, das haben wir ja auch das Argument, ja auch damals schon, wir wollen das jetzt gar nicht auf einen Schlag.
1:58:33
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Komplett jeden mit Tablets ausgestattet. Wir haben eine Ausstandsruhe in der Grundschule von 50% und in der Weiterführungsschule sogar bei Gegengarten, also die Mobilgeräte bei den Schülern angeht. Und das sind wir momentan auch mit den Schulen in so weit eigentlich im Gespräch, dass das nicht verständlich verändert wird. Auch mit dem neuen Digitalpakt 2.0. Das heißt, Sie sehen es genauso wie Sie.
1:59:09
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Da ist Musik drin, das ist auch zu verringern. Wir würden jetzt auch ein ganz anderes System ein in den Schulen. Wir lösen uns von dem Landeseitz angebotenen System, weil es einfach auch eine weitergepflege, das ist nicht nur gescheit genug, sag ich mal, auch mit Daten mischlierbar. Da gibt es auch eine Sparung. Also da können wir an dem Thema Sicherheit ordentlich beitragen lassen.
1:59:42
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Ja, ein Beispiel, wo ich kurz die Bauernsäule da sind, kurz anspreche, das ist hier im Gebäudemanagement. Da haben wir ja im Gebäudemanagement auch große Pauschalen.
2:00:00
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
die hier in dem Bereich 436.000 Euro waren und dann deutlich angestiegen sind. Diese Pauschalen, die sind ja auch entstanden durch ein Zugeständnis dieses Gemeinsamts, dass einfach Dinge schneller und pauschaler gearbeitet werden können in verschiedenen Bereichen. Ich habe das auch hier nochmal drauf.
2:00:52
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Sie haben hier angefordert, dass man da auch mal
2:00:56
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
ein Feedback kriegt, was nicht von diesen Pauschalen tatsächlich auch verwendet wurde. Das ist schon Arbeit, glaube ich, oder das hat man, dass man das auch so bezahlen kann. Und da wäre für mich auch die Frage, gerade in die Finanzplanungsjahre 27, 28, 29, ist es wirklich so, dass wir künftig diese Pauschalen jedes Jahr...
2:01:20
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Es ist eine riesen zusätzliche Last, die von einem Jahr aufs andere kam in diesen Haushalt. Das waren Millionen, die uns da truppen. Und auch da müssen wir noch mal ernsthaft diskutieren, brauchen wir auch mit ihr Einsparungsmöglichkeiten.
2:01:35
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
sehen, dass das irgendwann mal abgearbeitet ist, was da tatsächlich kompliziert ist. Natürlich, da kommen viele Rechnungen, 3.000 Euro für eine Anschlussmaßnahme, 3.500 Euro, das ist alles durch entsprechende Gutachten. Aber das habe ich auch mal gemacht. Ich glaube, wir haben einen Durchstand gehabt und haben jetzt sehr, sehr viel Geld für den Anschluss ausgegeben. Aber ich denke, hinten raus werden wir jetzt auch noch eine neue bewerten müssen, dass man diese Pauschalen...
2:02:02
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
ständig im Haushalt in der Größenordnung vorhanden müsse. Dass man da auch runter geht und wenn dann wirklich eine neue Brandschutzschau kommt, was weiß ich plötzlich, wo man es wieder gemacht hat und dann wieder was Neues hinter vorgemacht wird, was man wieder plötzlich machen müsse, das erleben wir ja ständig, dass es 30 Jahre ist gut war, 50 Jahre und plötzlich muss man auch noch was verändern. Dann ist es halt, wenn wir dann in der Woche angeht, eher Sachen. Weil mit diesen Pauschalen haben wir uns halt auch im Haushalt zu.
2:02:31
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
mit der Folge, dass wir es bei Bürger einkassieren müssen. Das ist ein Punkt, wo man einfach sagen muss, ein bisschen Diskussion mit dem Bauamt. Und auch da wird man einen Vorschlag machen, wie man da von diesen Mitteln überhaupt prozentuale unterkommt. Also ich kriege in Achtung vor und in der Zwischenaufrag diesen Nachweis, was wir diesen Vorschlag haben, haben wir vorhin schon damals schon im Fraktionsantrag gefordert worden. Und ich glaube, im Rahmen der Mittel.
2:03:07
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Die Momentation war ja, dass man auf die Pauschale verzichten kann, weil es schnell gehen muss. Dass man nicht die Beschlüsse sich abholen kann, sondern weil eben die Gutachten kommen und dann muss man es schnell umsetzen. Deswegen muss dann ein Budget sein. Vorher hat man es nicht so, wie man das gemacht hat, weiß ich nicht. Aber genau, irgendwann muss ja die dringliche Sache dann mal erledigt sein, das denke ich auch. Und dann muss man wieder mit dem Gemeinderat sprechen, weil einerseits...
2:03:33
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
nimmt man uns halt dann auch unser Bestellungsrecht, wenn man auch den Haushalt zumacht und wenn es dann aber noch an die Geldbeutel mit der Bürger geht und ich muss es einpreisen, dass da vielleicht auch was übrig ist und jeder muss es dann mit, also vielleicht möglicherweise über Vorsicht, weiß ich nicht, muss es dann mit der Gewährsteuer, dann mit der Grundsteuer dann mitzahlen, dann ist man auch so rechtfertig.
2:03:57
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Der Zeitraum, wo diese Pauschalen erfunden wurden, 23, 24, gerade noch eine, wo man das noch rechtfertigt hat könne, aber wir sind es so enge drin, dass wir das einfach in den Nordrhein-Westfalen mal hier. Ich hoffe, dass die nachfolgende Bürgermeisterschaft über Maus sieht, das wird kommen. Wir müssen natürlich dann im Bauamt häufiger mal vielleicht in den Eintracht, wenn es wirklich noch so viel Stärke gibt. Aber ich könnte mir vorstellen, wir haben doch mal irgendwann unsere Gebäude auf einem Niveau.
2:04:29
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Man kann so jetzt mal abgaben. Es kommt dann halt gelegentlich mal eine Branchenprüfung. Und dann können Sie doch auch in den Zufalls nachstellen, dass ich wieder alles weiße und sage, jetzt brauchen wir doch wieder eine Branchenzahl nach 400.000 Euro, doch brauchen wir doch was für so viel 100.000 Euro. Ich stelle jetzt generell am Budgetüberschuss im Jahr 26. Eigentlich was zahle ich denn da im Album? Das ist auch.
2:05:00
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Wir haben hier fast in jeder Sparte zum Beispiel auch Arbeitsschutz, Arbeitsmedizin. Über eine halbe Million erhöht, sage ich mal. Also wir haben hier zum Beispiel einen Ansatz von 149.000. Ich sehe aber das vorher eigentlich nicht. In welcher Zeit sind Sie? Ich nehme Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.
2:05:28
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Jetzt sind wir Arbeitsschützen, Arbeitsmedizin. Und da hat man 24, 40 Trink gehabt, 13 gebraucht, 25, 36 gehabt, 13 gebraucht. Und jetzt hat man hier einen hohen Überschluss eigentlich. Das sind die Schichtumertragung. Also Sie sehen, 36.000 durch der Ansatz und inklusive Arbeit gehabt. Das bedeutet, man braucht hiermit nicht mal zu verfallen lassen.
2:05:56
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Und das ist aber genau dieses Budget, das ist jetzt mal das der Ansatz. Das zeigt mir 33, 38, was stimmt da nicht? Da sind wir bei 50 Prozent. Ja, genau so machen wir es ja. Ich finde vorhin den Auftrag, dass wir hier diese Budgets individuell durchgehen.
2:06:14
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Unter Strich müsse 10% rauskommen. Da können wir auch vielleicht 50% reduzieren. Möglicherweise. Und dann nochmal, wird es auch wieder weiter gespiegelt. Was bedeutet das, wenn wir das um 50% reduzieren? Kann es sein, dass vielleicht durch irgendeine von uns momentan nicht abschätzbare...
2:06:48
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Also so möchte ich den Schritt durchgehen.
2:06:51
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Die sind knabber. Da würde ich dann eher sprechen drüber. Also gehen wir mal zu eins. Auch da würde ich in Themen, die Bibliotheksbeschehen. Sie sehen, das ist 87 zu 90 Prozent ausgegeben. Da kann ich natürlich 10 Prozent auch reduzieren. Aber machen wir trotzdem mal fragen, was bedeutet es denn, wenn man 20 Prozent reduziert. Und dann kriegen Sie die Bibliotheksbeschehen.
2:07:14
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Das heißt, man kann ja vielleicht Bücher nicht mehr in den Kümpfang, Stapel vielleicht entziert, warum soll man darüber diskutieren. Man könnte ja theoretisch auch darüber diskutieren, dass man diese Bibliothek schließt, dann haben sie es nicht nur jetzt bestätigt, sondern auch das 3-4-4-5-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1
2:07:34
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Wir haben natürlich keine Diskussion, aber zumindest budgetmäßig kann man mal darüber diskutieren. Dann sind das nicht nur 10 Prozesse, sondern natürlich auch 20. Also ich würde mich herausnehmen, wenn ich so spüre, dass Sie auch dieses Ziel verfolgen aus diesen Budgets, sollten wir unterm Strich unsere Einsparverpflichtung von ca. 420, 480, 30.000 Euro rauskriegen.
2:08:01
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Ich sehe es wirklich als realistisch an. Aber es hat die Konsequenz, wir werden schärfer überwarten müssen. Das ist schon eine internen Verhaltung. Das kommt mir jetzt gar nicht gleich klar. Und ich denke, mit der neuen Bürgermeisterin, mit der neuen Bürgermeisterin, der das anders macht, als das in den letzten zwei Jahren war, dann lief das nicht gut.
2:08:29
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
in der letzten Sitzung. Das muss wieder richtiger drauf haben. Und dann gibt es halt da, haben Sie mehr Aufwand, vielleicht mal im Einzelfall den übergebenen auch in den über 1.000 Euro ein bisschen Mütter zu kaufen. Dann kann man das auch begründen. Und wenn man dann feststellt, dass man ein Budget dauerhaft, wenn man nicht rauskönnt ist, dann ergeben man eine Ausnahme. Und man hat sich das alles wieder an. Aber das ist jetzt das Ziel, alles runter.
2:08:59
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Einfach runter auf die Schmerzgrenze, in Anführungszeichen, das ist ja möglich, dass ich das mit trage. Schmerzgrenze geben, dass man spürt, man was verändern sollte oder dass man zum Beispiel keine Luft mehr hat, um danach dann von der Basis sogar neu sich einzustören. Ich glaube, das machen mittlerweile sehr viele Kommunalaushalte, dass sie da in diesem Bereich einfach runterfahren.
2:09:26
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
um dann wieder von Neuem zu sortieren.
2:10:00
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Es kann ja sein, dass Sie nicht weiterkommen.
2:10:29
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Da gibt es ja keine Leistungszeiten, da gibt es einfach mehr Sorge, dass man die Mittel vielleicht nicht nochmal individuell ausreitet. Aber wenn ich natürlich das Budget ausreize und ich sage trotzdem 10% weniger, dann muss es ja eine Leistungszeiten noch geben. Und die sollten sich ja erkennen, um abzulegen, machen wir es oder machen wir es nicht. Gerade in der Bibliothek, da steht ja da, schaffen wir halt 100% weniger mehr.
2:10:55
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Wenn der Bestand vielleicht ein bisschen älter ist, weiß ich nicht. Wir haben Mitarbeiter online auch gemacht. Möglicherweise schon da mehr drin. Ich weiß es nicht. Ich habe eine Verständnisfrage. Wenn Sie sagen, dann in den Haushalt. Das wäre von 27. Ja, dann hätte ich gesagt, das muss man auch nicht rein. Wenn ich da auch richtig sage, dann kommt irgendwas zurück und dann müssen wir noch mal diskutieren. Wollen wir das jetzt wirklich? Nehmen wir das in Kauf? Was sind die Konsequenzen?
2:11:24
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Für mich, das muss ich hier nochmal. Machen wir dann, das wird auch unter der neuen, für oben auf jeden Fall, die Zeit brauche ich schon, das soll natürlich nicht mehr zu weit sein. Das macht dann der Neue, die Neue. Ich denke, ich bin überzeugt, das muss dann die neue. Da steht etwas Schulsozialarbeit, da habe ich mich gefragt, gibt es zwischen den verschiedenen Schulen, haben wir jetzt, denke ich, an jeder Schule, gibt es da Koordinationen eigentlich?
2:11:54
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
dass man Dinge gemeinsam macht, dass man auch ein bisschen Synergieeffekte erheben könnte oder ich sage mal, wer geht an jeder Vorsicht hin, an jeder Schule? Ich weiß nicht. Also ich kriege die Rechnungen eigentlich immer abgezeichnet durch den jeweiligen Zugschulsozialarbeiter. Ja, also ich weiß von einem Projekt, wo im Lehrerwohnhaus zum Beispiel oftmals so eine Art Zuckergekocht wird.
2:12:25
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
wo dann auch die Kinder, die eben zu den beiden Schulen kommen, dann dort empfangen werden. Das ist so dieses Lokangebot sozusagen, dass die dann da auch kommen. Das ist so eine der Traditionen, wo ich weiß, dass die das zu zweit machen, weil ich sehe, dass sie zu zweit gekocht haben.
2:12:45
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Aber halt durch die ordentliche Verbundenheit. Also vorhin habe ich was ja auch über Schulung und solche Dinge. Da frage ich mich, muss dann von jeder Schule, Schulsozialarbeiter, auf die Schulung gehen? Oder weiß es, wenn einer geht und der das dann so intern weitergeht? Das ist jetzt keine Schulung, das sind richtige Sachausgaben. Also da würde sie allein in dem Bereich Einsparungen erzielen, wenn man den hohen Baum nutzen würde, den man vollstopft.
2:13:14
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Mit Gummibärl und süße Getränke und viel Schokolade. Und da sich alle aus dem Raum bedienen. Weil das ist zu 90%isches Essen und Trinken. Das führt bei mir im Amt dazu. Bei der Schulsoziale. Bei der Schulsoziale, ja. Bei mir im Amt fragen sich echt die Leute, die diese Rechnung abarbeiten.
2:13:44
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
ob das wirklich so sein muss, dass man die Schülerinnen und Schüler nur mit Essen und Rindeln für das begeistert hat. Und dann frag ich ja, so ist das natürlich auch. Wenn ich das bei mir für ein gegebener Gymnasium wäre, dann wäre ich auch ein Bedürftiger. Aber nochmal, das ist scheinbar die Methode, mit der man die Leute in den Augen vorkommt.
2:14:17
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Lehrer dazu, die schimpfen die Eltern oder machen Vorschriften. Aber dadurch, dass es einheitlich methodisch sowohl der Schulsozialarbeiter als auch der Grundschulbetreuer, die kaufen, essen und trinken und machen über das die Arbeit.
2:14:41
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Ja, ist das bei so vielen Kindern? Ich weiß nicht.
2:15:06
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Ich vermute, dass es wirklich so ist, dass man über diesen Reiz einfach an die Kinder kommt. Die kommen dann in den Raum, da wird es halt irgendwo, da sind Stände und sagen, die haben es schlecht. Und das sind überwiegend, die sie koschen, das sind überwiegend, sind das wirklich Rechnungen.
2:15:28
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Das sind 14.000 Euro. Ich vermute das. Ich gehe schon davon aus, dass die Kinder da ins Batsch machen und sagen, gut, dass es uns schmeckt. Die sitzen da und machen eine gewichtige Botschaft, die sie aber nicht loswerden an dieser Kinder, wenn sie alle essen und trinken. Das sehe ich.
2:15:57
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Auch da würde ich sagen, Leute, wir realisieren. Sagt uns bitte, was das bedeutet, ein Realisieren. Zumal es ja, ich sag mal hier, bei manchen ist ja auch die Luft drin. Gerade bei der Grundenbergrealschule, da gibt es ab und zu mal Schwankungen.
2:16:18
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Aber schlussendlich kann man auch noch 10% wie ich kann. Natürlich, kann ich noch ein paar von Ihnen kaufen. Okay. Ich würde sagen, das ist ein Maschins-Angebot, tradiziert Wasser und zwar wohl Obst.
2:16:41
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Das ist echt überwiegend. Also ich glaube wirklich, meine ganz normalen Damen sind ja, die da...
2:17:00
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Da essen und trinken und das ist alles. Das ist auch im Jugendbereich das Gleiche. Der hat hier was Siebgescheu überwiegend unterlegen und kann zu essen. Das ist schärfbar. Ich habe gestanden und gebe, damit man diese Jugendlichen überhaupt trinkt. Der Angler macht aber Wurm dran, dass er so ist. Ich gucke da noch was zurück.
2:17:29
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Okay, dann halte ich das einfach so fest. Ich zitiere Sie, dass ich eine Auffrage habe. Keine Sprache, um zu erreden. Das ist schon sehr wichtig. Das ist aber meins ist eigentlich, dass ich gleich ein bisschen politische Urgelegung habe, dass wir jetzt auch wirklich, das ist eine Schmerzgrenze, aber richtig auch, jetzt haben wir noch Fragen oder Wert. Ich weiß nicht, jetzt bin ich jetzt richtig dumm, denn ich bin schon mit meiner Gerätfungstrauertag mit meiner Grenze.
2:17:56
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Wo geht man das jetzt mal an? Machen wir das in jeder Ortschaft einfach wieder so? Dann heißt es, das ist zu spät, man könnte es nicht mehr wegfahren. Oder wo könnte man das mal einbringen? Oder mal diskutieren. Ist es notwendig? Oder tut man es in so einer anderen Art zu machen? Ich weiß es nicht. Ich schaue später auf den Budget drauf. Aber das ist natürlich zusammen. Das ist jetzt seit ihr die Budget verantwortlich. Die haben das auch zelebriert, diese Erinnerungskultur.
2:18:30
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Ich muss aber schon von oben runterkommen, das muss ich nicht machen. Aber in Ortsvorsteherbesprechungen hätte man ja auch gesagt, das könnte man sich vorstellen, schon lange, zwei, drei Jahre sicher, hätte man gesagt, das könnte man sich vorstellen, zu wechseln. Zu wechseln, dass man einmal den freistellt und einmal den freistellt. Das ist mir jetzt eins, was man zentralen.
2:18:59
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Dann setzen wir mal das Ziel, dass wir die Neuen jetzt zu befördern. Wir haben auch so schnell die Sprecher in der Zeit, in der ich noch anzuwahlert bin. Und gucken, ob man diese Punkte nicht abräumen kann. Oder? Ich habe auch noch eine Frage zu der Einwohnerversammlung. Ich habe geleistet, dass der Herr Wacker in meinem Zettel eine Einwohnerversammlung gemacht hat. Wie wird denn das da abgerechnet?
2:19:40
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Ich habe es so gut gehört, dass man sich darauf vereinigt hat, dass man keine Macht hat, dass man ein Heiliger Meidung war.
2:19:53
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Der Herr Schmidt hat freigestellt, ob die Arztverwaltung
2:20:00
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Also die üblichen Mittel sind im Haushalt. Eigentlich haben wir doch Zeit in der Sitzung. Wir warten, bis der Bürgermeister gewählt ist. Will der dann jetzt überhaupt noch auf die einzelnen Ortschaften kommen? Das ist doch mal die Fehler. Wenn halt niemand rumreist. Weil halt von der Stadt niemand kommt und rumreist.
2:20:40
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Wir haben das Geld ja nicht rausgesprächelt. Zu dem Zeitpunkt hatte Herr Waschel, das war jetzt ein Grund, den schon erklärt, aber was jetzt eine Konsequenz hat, hat man ja nicht durchdacht, dass man keine eigene Versammlung bräuchte. Die sind nach die Vorteile, die wir hier umfahren, die freistet, dass er stark gefunden hat, das ist normalerweise koscht.
2:21:00
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Und für die Ortschaften ist das gleiche ungefähr zur Verfügung. Das war ja eigentlich, wer die Frucht vom Rhein wird, ob man das auch immer noch zentral macht.
2:21:41
S…
Speaker 5 (21.04.2026)
Dann machen wir das auch nochmal bei der Ausversteherrunde.
2:21:45
S…
Speaker 4 (21.04.2026)
Aber das ist ja auch überhaupt kein Problem. Also jetzt mal, da haben wir jetzt keine Aktie drin. Ob es eine Ortschaftsvereinwohnerversammlung macht, das steht dem frei. Das ist gesetzlich so geregelt. Also da haben wir jetzt keine Aktie drin, das können wir nicht verbieten. Und ob der Bürgermeister auch unterreist macht, das muss er entscheiden. Und da müssen wir halt warten, bis gewählte oder gewählte Jahres. Genau.
2:22:20
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Ich glaube, von der Leistung her ist das was Tolles für die Mannschaften. Bei uns sind 500, 600 Leute immer reich. Klar sind da auch ein paar andere Mannschaften nochmal, aber wenn sie Schrott sind, sind da ganz andere noch dabei. Da hat man nochmal 8 mal 30, 8 mal 60 oder 8 mal 1000 Leute, die man erreicht hat mit der Botschaft. Das ist meiner Sicht schon etwas, was man durchaus weiterführen könnte.
2:22:52
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Aber die Frage ist, ob der neue Bürgermeister, die Bürgermeisterin das aufzumachen ist. Es ist ja eigentlich, weil es mit der Bürgermeister oder Ein- oder Versammlung auf der Ortschaften, die warten ja drauf, dass der Bürgermeister durchführt, dass der große nicht unbedingt abspoken wurde. Die sind auch immer noch im Ort drin, selbst zu froh. Und dann wäre es, finde ich, doch irgendwie... Ja, dann machen wir mal.
2:23:18
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Naja, das ist doch schon, glaube ich, die politischen Laborarzt, verstehe ich. Ja, das ist auch so sehr die politische Spiele hinein. Also, ich würde jetzt gerne noch mal ein Rad ist zu dir, aber ich sehe es genauso wie Frau Vichita, die Einwohner haben, die auch stattfindet, sind sicher keine schlechten Veranstaltungen des Geldes, das man da ausgäbe. Ein Grund, denke ich, das auch wirklich in der Ortschaft.
2:23:54
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Ich meine auch, es sind auch in den Ortschaften, können Einwohnerversammlungen, aber es gibt im Paragraf 20, gibt es auch die Möglichkeit, dass ein Ortschaft stattfindet. Ich würde sogar sagen, genau, die Rechenschaft ablegen, egal ob es eine Ortschaft oder eine Einwohnerversammlung ist.
2:24:21
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Das heißt, Diskussion nochmal, die Frage steht, die zwei Jahrmärkte. Also ich sehe jetzt immer mehr, dass eigentlich dieser Weihnachtsmarkt gut besucht ist und dass auch die Vereine da die Möglichkeit haben, da nochmal, wenn sie wollen, den Standentrieb zu machen, Geld zu generieren. Das war ja auch immer, man hat ja bei den Vereinen immer nachgefragt, die haben gesagt, ja, ihnen wäre schon recht, dass die beiden Jahrmärkte bleiben.
2:24:46
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Ich würde es nur mal aufrufen, ob es wirklich noch so ist. Und dann diese zeitliche Nähe vom Herbststermarkt und diesem Weihnachtsmarkt, die ist ja so eng, ob man dann nicht sagt, okay, man macht den Freistell.
2:25:00
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Den Frühjahrsjahrmarkt und dann eben diesen Weihnachtsmarkt. Weil ich denke, für den Bauhof ist der Aufwand immer größer. Jetzt müssen ja die ganze Zufahrtsweg gestärkt sein und so weiter. Das mit der Art Versuch über sagt, okay, ein Jahrmarkt, ein Weihnachtsmarkt, den Fall steht, reicht in Zukunft aus.
2:25:27
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Ich sehe es zwar anders, aber... Ja, also wenn die Vorrangstage für die Nachbarn so bleiben, die mir auch. Ist die halt die Außenwirkung noch? Also die Jahrmärkte, ich glaube hier, dass Sie es sehen haben, die Jahrmärkte selber sind nicht so...
2:25:47
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Teuer, aber mit einem Grund. Wir stellen seit einigen Jahren 8.000 Euro zur Verfügung für die Belebung der Jahrmärkte. Das wird von den meisten Jahrmärkten gar nicht in Anspruch genommen.
2:26:02
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Das wird heute Freistritt für die zwei Jungen ergeben. Nein, nein, nein, nein. Und ich bin bescharmet, aber im Urlaub wird das Anteil mit Anteil in Anspruch genommen. Das heißt, ich bin normal 2000 Euro und ich weiß nicht, dass das kommt. Ja, ich weiß nicht, ob wir zusätzliche Spiele bekommen. Also es war gedacht, dass man die Jahrmärkte einfach tiefer macht. So war es gedacht.
2:26:28
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Und das steht jedes Jahr im Haushalt drin. Aber das sind genau die 6.000 Euro, die Sie hier sehen in dieser Zeit, die hier so einen Schnitt fehlen, die werden halt nicht in Anspruch genommen. Und aus meiner Sicht müssen wir es auch damit. Aber das wäre jetzt so ein Thema, wo man sagt, ich werde es natürlich ausgereizt oder sehr teuer machen, der Weihnachtsmarkt.
2:26:51
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Der ist jetzt dieses Jahr mal wünschlich gelaufen, aber der ist regelmäßig am Budget dran, der ist relativ teuer.
2:27:13
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Das glaube ich schon, dass in der Vermeidung das dann teuer ist, Ordnungsanbau.
2:27:43
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Wir haben das in Afrika genutzt.
2:27:57
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Okay, also wunderbar. Dann haben wir hier tatsächlich die Möglichkeit, nächstes Jahr den Haushalt zu reduzieren. Aber der Aufwand ist man trotzdem stark als jemand, der einen Jahrmarkt organisiert.
2:28:16
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Der Aufwand ist in der Verwaltung. Und wenn der Armin sagt, eine, also ich will mich da jetzt nicht einmischen. Aber das macht richtig Arbeit. Die Organisation macht Arbeit. Und das gibt es jemanden. Also vielleicht sind die schneller als Profis als ich als Laie. Aber das kann ich jetzt sagen. Also das ist richtig Action. Das ist Arbeitende.
2:28:41
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Und das ist nicht das, was hier auf dem Settel steht, sondern das ist das, was nachher in der Verwaltung so leicht ist mit Bauhof, Wachungsamt und denen, die es organisieren. Okay, dann hätten wir jetzt noch einen Punkt. Und zwar, wenn es der Herr Wandel...
2:29:16
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Wir beziehen uns zurück auf die Kindergartenkursor von 12 bis 12 Uhr. Und da gab es bei Taschsteller, das war angeregt, ob man nicht mal prüft, dass man im Kindergartenbereich die Finanzausgleichsmittel besser ausschöpft. Da gibt es FD-Zuweisungen, die dann nach Angebot geliefert.
2:29:45
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
des Angebots liefert die Höhe der EVG-Zuweisung. Und da gibt es Möglichkeiten, die das Hauptmann da eruiert hat, mit einem geringfügig höheren Angebot deutlich höher bei EVG-Zuweisung zu bekommen. Und das ist jetzt nervös.
2:30:07
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Wir haben die vier Ansatzpunkte damals im Dezember dargestellt und sind eigentlich dann übereingekommen, dass die wahrscheinlichste oder die beste Möglichkeit wäre im Punkt 1 weg von des Regelangebots, wo sowieso nicht entsprechend
2:30:31
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
genutzt wird mehr, sondern nur noch ganz wenig und die Erhöhung der Betreuungszeit im VÖ-Eingebot von 32,5 auf 35 Stunden. Und daher haben wir Ihnen dann auch nochmal gesagt oder dargelegt, inwiefern wir da mehr Geld oder ein besseres Ergebnis für die Stadt Rheinau.
2:30:57
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
vorweisen können durch eine höhere FAG-Zuweisung, obwohl wir mehr Personalbedarf hätten. Und wir hätten aber auch die Möglichkeit, mit einer längeren Öffnungszeit mutmaßlich vielleicht auch ein gutes Angebot zu schaffen, müssten aber dann auch entsprechend Randzeiten reduzieren. Und auf das komme ich nachher noch. Das ist unser größtes Problem.
2:31:24
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Wir haben Ihnen dann gezeigt, wie das aussieht, wenn man bei den gleichen Kinderzahlen entsprechend der Betreuungsstunden umsetzen würde und gleichzeitig mehr Personal einstellen würde, dann hätte man in den entsprechenden Kindergärten eine Möglichkeit, ein besseres.
2:31:49
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Ergebnis zu erlangen und da sind wir dann in die Gespräche mit den Leitungen gegangen und auch mit dem Kindergarten und das ist jetzt die Prüfung von uns. Wir haben also Rücksprache mit den Verantwortlichen der Kirche gehabt, sprich dem Pfarrer Kratzeisen und der Leitung in Diersheim. Wir haben dann festgestellt,
2:32:15
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
sowohl bei uns, was also der zweite Punkt und Punkt 4 hat die Kirche uns auch gesagt, dass wir ein ganz großes Problem haben mit der Dienstplangestaltung und speziell mit der Pausenregelung. Der Hintergrund ist der, dass nach gut sechs Stunden eine 30-Minuten-Pause gemacht werden muss beim Personal.
2:32:38
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Und wegen diesen 30 Minuten der Mehrarbeit kann sie erzielen. Der Erzieher muss eine Stunde länger dann bleiben, nicht nur eine halbe, sondern eine Stunde, weil er dazwischenlein auch eine halbe Stunde Pausen machen muss. Und das ist natürlich a für den Mitarbeitenden sehr unattraktiv und b auch für die Dienstleistung.
2:33:05
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Und ich habe es heute auch nochmal erzählt und ich hoffe, ich denke es so gut drüber, ich kann es Ihnen mal so erklären. Wir haben Randzeitenbetreuung, also wir haben Hauptbetreuungszeiten und Nebenbetreuungszeiten. Und die Hauptbetreuungszeiten beginnen dann, wenn wir 50% der Kinder in der Einrichtung haben. Bei 20 wäre das ab dem 11. Kind.
2:33:31
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Bis dahin muss nur eine Erzieherin oder eine Betreuungsperson da sein. Und wir können, wenn wir jetzt zwei Gruppen haben, die nebeneinander sind, im Prinzip anstatt vier Betreuungspersonen, zwei Betreuungspersonen nehmen. Das heißt, wir haben zwar 6,5 Stunden Betreuung in der VÖ-Zeit, damit wir auf 32,5 kommen.
2:34:06
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
arbeitet immer sechs stunden stück und zwar die eine von anfang an die sechs stunden und die andere die letzten sechs stunden
2:34:19
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Und dadurch, dass wir, das ist jetzt schon so mit den Hauptbetreuungszeiten, ist es eigentlich eher so, dass die Kinder doch schon mehr da sind. Vor allen Dingen in gewissen Monaten, wo es vielleicht nicht so dunkel ist, sondern ein bisschen heller, etc. Da kommen wir schon gar nicht mehr so, da hätten wir schon ein rechtliches Problem mit der Betreuung. Und das bedeutet, wir können das mit dem vorhandenen Personal, wenn wir die mit 0,5 Stunden mehr belegen, gar nicht mehr darstellen.
2:34:48
S…
Speaker 4 (21.04.2026)
Da bräuchte man eine dritte Person dazu. Und deswegen ist für eine Dienstplanengestaltung ein Ding der Unmöglichkeit, aber halt sehr, sehr unattraktiv.
2:35:00
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
auch sehr mühsam, das entsprechend umzusetzen. Das hat auch die Kirche so gesehen und hat gebeten, von der Entscheidung Abstand zu nehmen. Das kann man schon so sagen. Die haben als hellert ein Problem damit, in ihrer Einrichtung das umzusetzen. Und wir erkennen das selber auch an im Hauptamt, dass das ein Problem darstellt.
2:35:25
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Und haben dann jetzt in der Absprache auch, wenn wir weg würden wir Ihnen vorschlagen, dass man von dieser Umsetzung zunächst oder vielleicht auf jeden Fall mittelfristig Abstand nimmt.
2:35:59
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Mittagspausen-pflichtige Arbeitsplätze, das ich habe, aber manche davon haben sich so eingerichtet, dass sie genauso arbeiten, dass man keine Mittagspause hat. Und das ist natürlich attraktiv. Das verändert sich natürlich. Das hält man so oder so und kaufen müssen. Wir ziehen uns natürlich auch ein bisschen hinterher der Eltern an den Hals, weil wir natürlich ein höheres Angebot zu höheren Reisen.
2:36:29
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
anbieten, dass die vielleicht auch gar nicht alle wollen und zum Schluss aber dann sage ich bitte, ob oder ob, die muss dann geben. Ein paar werden dann auf die Angebote sprechen, die wir lassen, aber es wird dann nicht ausreichen, dann wird es manchmal zertreffen. Das heißt, wir haben ein paar.
2:36:45
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Elemente, die einfach negativ sind, für einen nicht besonders großen Betrag, den Sie da gesehen haben, den wir einsparen könnten. Deswegen, wie wir zum Ergebnis gekommen sind, sind im Endeffekt ein maßen guter Gedanke, aber in der Struktur, wie wir uns jetzt befinden, den Wechsel zu machen, ist wahrscheinlich so riesig. Das ist einfach das, was man erteilen wollte und sagen wollte, damit wir diesen Einspargedanken
2:37:39
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Ja, aber die sechs halben Stunden sind mit zwei Personalstellen gesetzt.
2:37:51
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Der erste beginnt um 7.30 Uhr und kann die erste halbe Stunde alleine machen und dann kommt der zweite Personalstab dazu und er macht die nächste halbe Stunde alleine. Trotzdem haben wir die sechs Stunden dabei.
2:38:27
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
In der Randzeit muss nur eine Person da sein. Wenn du eine kleine Einrichtung hast, geht es gar nicht. Da müssen immer zwei da sein. Und wenn wir zwei Gruppen nebeneinander haben, reicht es, wenn die Rufnähe ist.
2:38:43
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Und das bedeutet, dass wir anstatt, wenn wir zwei Gruppen haben, anstatt vier Leute nur zwei brauchen. Und die anderen, die fangen dann früher an um halb acht, die zweite Versuchung um acht und die eine geht um 13.30 Uhr und dann dringend um 14 Uhr. Kann man das dann durch die Verschiebung kommen, das dann so hin. Weil die Kinder auch früher gehen, weil sie früher Abholzeiten haben, weil sie später kommen.
2:39:13
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Ist das eigentlich der Ding, dass die Kinder vor dem Salon fliehen? Würde die Meisterin um 2. gehen? Das kommt ja noch schwer dazu. Die Frau wird das ja gar nicht mal bis zum 30. Das ist ja noch das, was wir da sagen. Das ist ein Zweiteil, dass wir uns noch den Herrern der Eltern auf den Hals setzen, wenn man das machen würde.
2:39:32
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Weil die das gar nicht wollen. Das ist schon ein zweites Teil. Das ist eine Leistungsänderung. Die Bürger und Bürger müssen die Veränderung einstellen. Das ist einfach wirtschaftlicher, aber es ist halt jetzt auch noch personalmäßig schlechter. Aber wenn man wirklich vier Zimmer machen würde? Dann sind auch wieder nur zwei da. Aus jeder Gruppe einer. Und wenn nur zwei Kinder da sind, muss ja immer noch eine Person pro Gruppe da sein.
2:40:03
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Es wird zu viele Verwerfungen gegeben in verschiedenen Bereichen.
2:40:28
S…
Speaker 3 (21.04.2026)
Gut, wenn da keine Fragen sind, dann werden wir mit der heutigen Sitzung durch. Ich darf bedanken für Ihre Diskussion. Und wir haben die Auslösung bei uns in der Planung und werden die Sitzung, die Sonntagsitzung planen. Und wir werden ein neuer HSK ansetzen. Und wir werden dann wissen, wie man an die Geschehe schaltet. Vielen Dank, schönen Abend Ihnen.
2:41:34
S…
Speaker 2 (21.04.2026)
Vielen Dank.
2:42:10
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Gott sei Dank, ich wäre froh in dem Leben.
2:42:33
S…
Speaker 1 (21.04.2026)
Vielen Dank.
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