Ritter
May 06, 2026 13:03
· 1:14:50
· German
· Whisper Turbo
· 5 speakers
This transcript expires in 26 दिनानि।
अद्यतनीकरणं स्थायी भण्डारणार्थम् →
केवलं दर्शयति
0:01
S…
Speaker 1 (Ritter)
Und das Thema heute. Also ich habe lange überlegt, bevor ich mich für das Thema entschieden habe, dass ich Ihnen gerne vorstellen möchte. Also schließlich habe ich mich entschieden, den Fokus auf Genre zu legen.
0:28
S…
Speaker 1 (Ritter)
Der Bildhauer ist heute berühmt, erlebt in Europa im 17. Jahrhundert. Die Untersuchung zu seinen bildhauerischen und architekturischen Schaffen stellte für viele bedeutenden Kunsthistoriker eine Herausforderung dar.
0:55
S…
Speaker 1 (Ritter)
ist genug der Autoren wie Hugo Frickhofer und Irke Lewin zu nennen. Die Quellen zu Bernini, die größtenteils auf Italienisch verfacht wurden, wurden sowohl schon ins Englisch als auch in Deutsch übersetzt. Und schauen wir uns eine Publikation wie Materia Bernini auch an, herausgegeben von Yvonne Lewin und Carolina Mangone.
1:24
S…
Speaker 1 (Ritter)
Und im Jahr 1614 erschienen, so erkennen wir, dass die Bernini-Forschung auch neue methodologische Ansätze wie den sogenannten Materiality Turn aufgegriffen hat.
1:53
S…
Speaker 2 (Ritter)
Im 21. Jahrhundert hat man begonnen, viel über die Materialität von Kunstwerken zu sprechen. Wie zum Beispiel, was bedeutet ein Werk aus Marmor zu machen, was bedeutet ein Werk, ein Tonmodell zu arbeiten, zu schaffen. Welche Rolle hat die Materialität in einem Kunstwerk?
2:19
S…
Speaker 2 (Ritter)
Und das Thema war auch Rudolf Zentrale in den Forschungen, in den Berlini-Forschungen. Das nur um zu sagen, dass Berlini immer ein bisschen zentral gewesen ist. Also ich glaube, es ist, wenn Sie im Außensemester sind, das heißt, Sie haben noch nicht wahrscheinlich die Überbritannung beigemacht.
2:38
S…
Speaker 2 (Ritter)
Nein, nicht. Also Sie werden sehen, dass in den Überblick zwei sicher eine Sitzung Berlin gewidmet werden soll. Weil natürlich man kann nicht über Barock sprechen, wenn man nicht etwas über Berlin weiß. Die europäische Anstellung von Berlin war sehr wichtig und so weiter. Aber ein Schritt nach dem anderen. Gehen wir noch einen Schritt weiter.
3:04
S…
Speaker 1 (Ritter)
Berlini ist ein Künstler, dessen Werke Museen füllen. Also wenn es eine Ausstellung von Berlini ist, ist man sicher, dass es ein Publikum gibt. Wenn ihm also eine Ausstellung gelegen ist.
3:19
S…
Speaker 1 (Ritter)
Der Zalte findet beispielsweise im Palazzo Barberini Roma eine Ausstellung statt, die sich mit seiner Beziehung zu den Barberini befasst, also zu der Familie von Paxurban VIII, für den Barberini-Werke, wie der Balticina des Petersons Schuf.
3:47
S…
Speaker 2 (Ritter)
Es gab schon eine riesige Ausstellung in Romau vor acht Jahren, aber man hat beschlossen, schon wieder eine Ausstellung von Bernini zu machen. Also Bernini ist ein bisschen wie Caravaggio, also wenn es eine Ausstellung von Bernini gibt, ist es wirklich möglich, dass das Glück bekommt.
4:08
S…
Speaker 1 (Ritter)
Es freut mich jedoch, Ihnen mitteilen zu können, dass in Wien zusammen auch im Kunsthistorisches Museum in Wien eine Mini-Ausstellung geöffnet wird.
4:24
S…
Speaker 1 (Ritter)
Sie dreht um ein Gemälde, das kürzlich bei Ihnen zugeschrieben wurde. Das Thema ist ein Gemälde, das dem Museum gehört, das nicht etwas Neues gekauft wurde, sondern die Kuratorin.
4:54
S…
Speaker 3 (Ritter)
von der italienischen Malerei in G.A.M.
5:02
S…
Speaker 1 (Ritter)
verstanden, dass das Werk möglicherweise ein Originalwerk von Verlini ist. So wird in diesem Gewände eine kleine Anstellung gewidmet. Denn, was vielleicht nicht alles wissend, Verlini war nicht nur Bildhauer und Architektur, sondern auch Maler.
5:25
S…
Speaker 1 (Ritter)
Allerdings muss man sagen, dass er als mal bedeutender war, als nicht so bedeutender war, als Bildauer und Architekt. Als Bildauer, wir alle kennen die wunderschöne Gruppe, Marmorgruppe in Galleria Burgese. Als Architekt, nur um etwas zu erwähnen, wie allen bekannt ist, natürlich hat er die Kolonade auf dem Petersplatz gemacht. Das heißt, er ist wirklich der Name.
5:55
S…
Speaker 1 (Ritter)
Ich möchte noch eine weitere Information hinzufügen. Bis zum 25. Mai findet im Reizmuseum in Amsterdam eine Ausstellung statt.
6:20
S…
Speaker 1 (Ritter)
Dort stehen jedoch vor allem zwei momentan Gruppen von Bernin in Mittelpunkt, also Gruppen, die nicht natürlich nach Amsterdam gebracht werden konnten. Aber in natürlichen Grund sind diese Gruppen normalerweise sichtbar. Und diese Gruppen werden in den Mittelpunkt der Ausstellung sein und sie sind natürlich im Dialog mit Ovid, also mit dem Lateinischen Dichter und Verfasser der Metamorphosen.
6:49
S…
Speaker 1 (Ritter)
Also diese Ausstellungen, also diese Werke sind natürlich die Apollon Daphne, sowie der Raum der Anto Serpina, die wir später bewahrten werden können. In dem Begleit, also mit dem Ausstellungskatalog, der auf Niederländisch, Englisch und Italienisch erschienen ist, habe ich auch einen Beitrag gefasst.
7:19
S…
Speaker 1 (Ritter)
Also dieser widmete sich dem Thema Berlin als Lese der Metamorphose. Also das ist nicht aber das Thema, das ich für die heutige Sitzung ausgewählt hatte. Das hat immer mit Berlin zu tun, aber nicht mit den Beziehungswischenern, also Berlin in Ovid.
7:38
S…
Speaker 1 (Ritter)
Man könnte sich fragen, ob Benin erst in unserer Zeit als bedeutender Wildhauer gilt, oder ob er bereits zu den Zeiten ein gefeiertes Künstler macht. Es gibt Künstler, die wissen das bescheiden, die Künstler, die sehr berühmt waren, zu ihren Kuchen.
8:01
S…
Speaker 1 (Ritter)
aber dann nicht studiert worden sind. Es gibt Kunst, die heute alle studieren, aber zur Zeit wahrscheinlich nicht so wichtig waren. Man könnte sich fragen, also ja. Also die Antwort lautete natürlich ja. Bernini war bereit zu Leiderzeiten, äusserst gelöst. Unmittelbar nach seinem Tod im Jahr 1680 wurde ihm eine Biografie gewidmet,
8:29
S…
Speaker 1 (Ritter)
verfasste von Filippo Baldinucci, einer florentinischen Historiker, unter Königin Christina von Schweden gewidmet die zu dieser Zeit im Konleckte. Im Jahr 1713 widmete der Son des Künstlers Domenico Bernini seinem Vater eine zweite, noch umfangreichere Geografie,
8:52
S…
Speaker 2 (Ritter)
dass sie auf den in der Familie aufbewahrten Dokumenten passierten.
9:07
S…
Speaker 1 (Ritter)
Und am Ende hat einer dieser Kinder, und zwar Domenico Bernini, beschlossen, eine neue Monografie für seinen Vater zu schreiben, weil zu Hause hatte die Familie Bernini noch viele Materialien, also Archivalien, also Dokumente und so weiter, die natürlich benutzen konnten, um eine Biografie zu schreiben. Bernini war das Künstler der europäischen Herrscher.
9:34
S…
Speaker 1 (Ritter)
Als er 1665 nach Frankreich reiste, war seine Reise als Klausel in den Friedensverträgen zwischen Ludwig XIV. und Alexander VIII., dem damals regierenden Papst, vereinbart worden.
10:00
S…
Speaker 1 (Ritter)
Und eine von diesen Klauseln war, dass der französische König, zur Zeit Ludwig XIV, wollte für sechs Monate an seinem Hof Berlin haben, weil er möchte das Louvre, also das Palast, also renovieren und er brauchte den besten Architekten auf der Welt. Man könnte bei ihm
10:35
S…
Speaker 1 (Ritter)
Das heißt, man könnte nicht sagen, dass ich bezahle den Künstler, um ein Werk zu bekommen. Als Herzog, Francesco I. Deste, Bernini um eine Wüste war, wahlte ihn, sein Bruder, der Kardinal Rinaldo, der zur Zeit in Rom lebte, und er schrieb,
10:56
S…
Speaker 1 (Ritter)
An diesem Herrn Bernino, der nur für Freunde oder auf Bitten von bedeutender Persönlichkeit arbeitet, kann man weder eine Frist noch einen Preis festlegen. Man kann nicht einfach bezahlen. Er sollte ja sagen und am Ende sollte man ihm wirklich ein Geschenk machen.
11:25
S…
Speaker 1 (Ritter)
Nur ein König das machen kann. Seine Werke wurden bald gedruckt, darunter auch die weltbefundenen Extasen der Heiligen Therese, die Sie hier also sehen können. Außerdem wurde ihm eine Medaille gegründet, die von der französischen Medailleur François Chiron gegossen wurde.
11:53
S…
Speaker 1 (Ritter)
der auch die Medaillen für Ludwig in den Vierzehnten anfertigte. Also derselbe Medaillier, der auch für den König arbeitete, hatte Bernini eine Medaille gewidmert.
12:04
S…
Speaker 1 (Ritter)
Auf der Medaille ist Berlin im Alter von 76 Jahren zu sehen. Auf der Rückseite sind die Allegorien oder Künstler mit dem Motto singularis in symbolis in olimus unibus. Das heißt, einzigartig in den Einzelheiten.
12:34
S…
Speaker 1 (Ritter)
Einzigartige im Ganzen. Also ich möchte zudem hervorheben, dass sein Rom bereits etwa zwei Jahre zuvor, also vor seiner Reise nach Frankreich, europaweit bekannt war. Es gab auch einen Text, der uns beweist, dass er wirklich
13:03
S…
Speaker 1 (Ritter)
nicht nur in Rom bekannt, sondern auch in Europa. Er schuf zum Beispiel eine Muster für Kardinal I, die während der indischen Revolution zerstört wurde, sowie auch eine Muster für Kardinal Richer. Darüber hinaus finden wir eine Wundigung seiner Kunst in einem im Jahr 1662 in Antwerpen für öffentlichen Text.
13:32
S…
Speaker 1 (Ritter)
Autor ist Cornelis Salibi und in diesen Texten finden sich einige Aspekte, die später auch in den Medaillen und gedruckten Biografien des Künstlers aufgegriffen wurden.
14:00
S…
Speaker 1 (Ritter)
gewöhnliche Innovationskraft, die er bereistet in seinen frühen Werken, die heute in der Galerie Apotheke zu sehen sind, in die Bilder allerlei eingebracht hatte, sowie seine Fähigkeit, in allen drei Künsten herausragend zu sein. Also ich spreche Ihnen meinen Niederländischen und lese Ihnen den Inhalt in der deutschen Übersetzung vor.
14:27
S…
Speaker 1 (Ritter)
Der dritte Bernini, italienischer Architekt, Bildhauer und Maler im Wesen des Tagsfestes. Das dreifache Genie von Bernini hat sich vollends offenbar. Es verkörpert den höchsten römischen Ruhmann auf dem Gebiet der Künste, da er Maler, Bildhauer und Architekt ist.
14:51
S…
Speaker 2 (Ritter)
Es sind drei Künstler, die in Berlin verschmelzen, alle drei in vollendeter Form, wie man sagen kann.
15:00
S…
Speaker 2 (Ritter)
Wer hat dem Pax jemals einen größeren Geist genossen als er, der die Kunst vor Augen führt, würdig den Namen Cavalier, das heißt Ritter, zu tragen?
15:17
S…
Speaker 2 (Ritter)
Eine Daffel und mit Apollo in Roma, in einem bestimmten Palast eines Kardinals, zeigt zu Recht, warum Bernini diesen Namen zu seiner Oma verdient. Sie wurde nämlich von der Custa Solibendi gemeistert. Und man betrachtete sie wie ein Weltfunder, dessen Rund nie verstummt.
15:45
S…
Speaker 2 (Ritter)
Denn die Schönheit der Natur selbst verneigt sich fast vor den beiden zum ebenen und schönen Gestalten. Auch die Architektur vieler prächtiger Paläste zeugte man von Roman.
16:02
S…
Speaker 2 (Ritter)
Da diese nur als Perfektion nach den Kanonen erscheinen und in ihnen auch der Geist seines Kulturen spürbar ist.
16:28
S…
Speaker 1 (Ritter)
und zwar das Werk von Apollo und Daphne.
16:33
S…
Speaker 1 (Ritter)
Und man muss auch sagen, dass in diesem Fall nur einige aus seinem Werk als Architekt werden. Zu diesem Moment, also im Jahr 1663, waren natürlich die Kolonaten nicht fertig. Das waren wirklich die Jahre von der Kolonaten. Also der Autor könnte nicht dieses Werk erinnern.
17:00
S…
Speaker 2 (Ritter)
Einige Männer des 17. Jahrhunderts, darunter Joachim von Sander, hätten der Vorstellung, dass Bernini ebenso wie Michelangelo auch in der Malerei herausregende Leistungsfung erbringen konnte, wohl kaum zustimmte. Also das ist wahrscheinlich etwas zu viel. Also Bernini war wertlich, hatte nicht zum Beispiel Fresken gemacht.
17:25
S…
Speaker 1 (Ritter)
Er hat nicht die Bässe in Szene gestikuliert. Aber das war wichtig, ein Parallel natürlich mit der Gelanderung zu machen. Die Gelanderung war der Künstler, der in allen Künstlern der Bässe zu zeigen auf der Begriff gewesen war.
17:39
S…
Speaker 1 (Ritter)
Bildhauerei, Friesken und auch türkische Architektur. In diesem Fall ist klar, dass die Malerei wirklich nicht was für, also wir kennen nicht berühmte Ziele, die Friesken sichern, die Benjamin gemacht hat. Doch!
18:01
S…
Speaker 2 (Ritter)
Trotz einiger Unzufriedenheit, vor allem seitens der Raphael begeisterten französischen Schriftsteller des 17. Jahrhunderts, können wir sagen, dass Berlin ein langes und von Ehren gezeichnetes Leben führt. Auch lange nach seinem Tod.
18:24
S…
Speaker 2 (Ritter)
Betrachteten Bildhauern und Architekten ihn weiterhin als unbestrittenes Vorbild. Und das nicht nur in Rom.
18:38
S…
Speaker 2 (Ritter)
Könnten wir nun also vorstellen, dass sein Einseher, sein Ruhm, stets unverändert geblieben sei zwischen dem Ruhm, den wir nie zur Zeit und zur Lebzeit haben genossen und der Aufmerksamkeit, die dem Künstler zumindest seit 1955 mit der Monografie von Rigolfi Kober zuteil wurde?
19:04
S…
Speaker 2 (Ritter)
Von einem Lohbergkranz zum nächsten sozusagen. Also war er immer so hoch geschätzt, Berlin? Das ist die Frage. Also in Wirklichkeit ist diesen nicht der Fall. Damit sind wir beim Thema dieser Vorlesung angelangt. Das auch mit einem Buch entspricht, das ich 2018 auf der Hellenische veröffentlicht habe. Und das wird auch auf Englisch erscheinen sollen.
19:36
S…
Speaker 2 (Ritter)
Bernins Dialog mit der Moderne war schwierig. Der Titel ist Berlin als Githauer, also der schwierige Dialog mit der Modernität. Es war nicht so einfach.
20:00
S…
Speaker 2 (Ritter)
und zumindest bis 1750 geliebt wurde, so sehr galt sein Name fast zwei Jahrhundert lange als Verflucht. Als etwas, das man meinte, in Studien nicht vertiefen und an Akademie nicht als Vorbild präsentieren sollte.
20:20
S…
Speaker 2 (Ritter)
Er war ein Künstler, mit dem man sich nur schwer miteinander setzen konnte. Und zwar zum Beispiel am Ende des 18. Jahrhunderts, so auch im 19. Jahrhundert. Er war nicht nur kein Vorbild, sondern für Wildhauer wie Torrasen zu Beginn des 19. Jahrhunderts oder für eine
20:48
S…
Speaker 2 (Ritter)
die russische Bewegung, wie das Direct Carving Movement des frühen 20. Jahrhunderts, geradezu ein Antagonist, ein Feind. Also man versteht, dass das nicht nur ein Vorweg, sondern wirklich das Gegenteil. Man könnte also sagen, dass die Moderne an Berlin vorbeigehen, wenn nicht als Antithese.
21:19
S…
Speaker 2 (Ritter)
Interessant an diesem Prozess der Verurteilung ist für mich, dass er ebenso intellektuell
21:27
S…
Speaker 1 (Ritter)
am Schreibtisch ausgearbeitet, wie empirische und künstlerisch waren. Also das Prozess war nicht nur etwas, das zum Beispiel die Künstler haben beschlossen, sie möchten nicht mehr Berlin als Modell haben. Es gab intellektuelle Gründe, politische Gründe, religiöse Gründe und auch natürlich empirische Gründe und künstlerische Gründe.
21:54
S…
Speaker 1 (Ritter)
Eine gemeinsame Nachzeichnung dieses Prozesses der Verurteilung könnte daher sicherlich einige interessante Werkanschlüsse bieten. Und ich habe gedacht, dass wenn Sie noch nicht beschlossen haben, welche Periode Sie für Ihr Studium am besten bevorzugen möchten, also das Thema ist ziemlich gut, weil wir werden über Werke
22:22
S…
Speaker 1 (Ritter)
von verschiedenen Gruppensprächen, als Beispiel aus meiner Methode, aber auch genau gemein als Beispiel, als verschiedene Themen, die auch mit den Barocken zu tun haben können. Wenn ich die erste große Pläne war, war eine allgesamte Deutsche. Also die einzige, die am Anfang wirklich, also am Anfang gab es auch französische Südstelle, aber
22:50
S…
Speaker 1 (Ritter)
Wenn man wirklich sagen soll, muss man sagen, dass die ersten große Gegner von Berlin waren als Sanddeutsch. Insbesondere zwei von ihnen hatten den größten Einflug auf seine Rezeption. Dazu gehörte natürlich Joachim Winkermann, der sich ausdrücklich gegen Berlin aussprach.
23:17
S…
Speaker 1 (Ritter)
aber auch Johann Gutrich Herde, der ihn vielleicht Nigret genannt hat, schade seinen Roman nicht weniger. Also wir wissen nicht genau, ob Herde hat diesen Künstler wirklich in seinem Werk zitiert, aber was er geschrieben hat, war wirklich für den Buch von Berlin gefährlich.
23:46
S…
Speaker 1 (Ritter)
Den ersten häuserst heftigen Angriff startete Winkelmann. Dies geschah bereits in seinen häuserst erfüllreichen Werken Gedanken über die Nachahmung der griechischen Werke in der Malerei und Wildtrauerei.
24:13
S…
Speaker 1 (Ritter)
das 1755 erschien. Der berühmte Arkeologe hielt sich zu dieser Zeit in Bresden auf und hatte meines Wissens noch kein einziges Werk Berminnis in Naturau, also persönlich gesehen, als er das Text, also dieser Text schreibt.
24:36
S…
Speaker 1 (Ritter)
Er wurde 1717 in der Sachsen-Anhalt geboren, also etwa 40 Jahre nach Bernhinsburg. Er hatte in Berlin und Halle studiert und trat 1748 als Bibliothekar in der Niste des Grafen Eierich von Bühnenau in Nürzinger bei
25:16
S…
Speaker 2 (Ritter)
In Deutschland kam er jedoch mit italienischen Hofkreisen in Kontakt und konvertierte 1752. Er wurde katholisch zum Katholizismus.
25:32
S…
Speaker 2 (Ritter)
1754 lebte er in Dresden, wo er den romischen Antiquanen Dovico Bianconi kennenlernte und mit dem Maler Adam Friedrich Oeser zusammenlebte. Als die Gedanken über die Nachhinein der griechischen Werke
25:53
S…
Speaker 2 (Ritter)
in ihrer zweiten Auflage erschienen, war Winkermann bereits auf dem Weg nach Italien, wo er dann das ganze Leben lebte, das ganze Leben zerbrachte und natürlich ist er nach einer Reise nach Italien zurückgekehrt und auf dem Weg in die Reise geduldet worden.
26:18
S…
Speaker 2 (Ritter)
Dieser Kontext erklärt, warum man die ersten Vorwürfe, die Wimpelmann gegen Berlini erhält, in vielerlei Hinsicht tatsächlich ideologisch sehen. Sie kommen nicht aus einer direkten Beobachtung von den Werken von Berlini. Ihr Ausgangspunkt war in erster Linie literarische Kultur.
26:48
S…
Speaker 1 (Ritter)
Also Winkelmann war zu diesem Zeitpunkt noch nicht in Italien gewesen, beherrschte jedoch die italienische Sprache gut und lasse und überhaupt lasse sehr viele. Man hat den Eindruck, dass er die Möglichkeit hatte, alle wichtigsten Texte der italienischen Kunstliteratur, aber auch der deutschen und französischen Kunstliteratur zu lesen.
27:16
S…
Speaker 1 (Ritter)
Zu diesen Quellen zählt auch die von Valdimutschi verfasste Biografie über Bernini, wobei ging der Manns aufmerksamkeit vor allem auf diese Passage wieder. Und in diesem Zusammenschlag pflegte Bernini zu erzählen, dass er sich beim Studium der Medici
27:39
S…
Speaker 1 (Ritter)
Das ist die weltbekannte antiken Stapel, die sich jetzt in Offizien befindet, zurzeit bei Roma. Und das ist sozusagen fast ein Beispiel für die natürlichen Werte der antiken Strukturen.
27:56
S…
Speaker 1 (Ritter)
Also, dass er sich beim Studenten der Mellisch wehren musste, als er die überall angemütige Gäste betrachtete, und zwar diese, die sie machte, als selbst von einem Mädchen Glauben hatte leiden lassen.
28:18
S…
Speaker 1 (Ritter)
Unsere antiken griechischen und romischen Meistern hätten in ihren Werken eine gewisse Anmutter hinzugefügt, die in der Natur nicht der Vorragung ist. Also das Thema ist ziemlich kompliziert, aber das funktioniert so. Alle sagten, dass die antiken und romischen Werke waren entstanden, eine Anmutter, eine Grasse sozusagen, den Werken zu geben, die normalerweise der Natur nicht zu finden waren.
28:45
S…
Speaker 1 (Ritter)
Und wenn ich ihm sage, dass diese Statue war die einzige Statue, die ihm fast das auch denken ließ, also er war so schön, diese Statue, er hat sogar gedacht, dass dieser Begriff, und zwar dass es den titio-tomischen Statuen diese idealisierte Schönheit geben könnte, dass er fast geglaubt hatte.
29:11
S…
Speaker 1 (Ritter)
Doch als er später intensiven Studien am Naturmodell durchführte, hatte er diese Einmuttergäste bei verschiedenen Gelegenheiten sehr deutlich beobachtet. Also die gleiche Gäste hat er in der Natur gefunden, in Frauen, in ihrer Umlücke. Er hielt die Geschichte von La Venus, von Coten, die Zeus es aus den schönsten Teilen verschiedener Mädchen zusammengesetzt haben soll.
29:39
S…
Speaker 1 (Ritter)
indem er von der einen einen Teil und von der anderen einen anderen entnahm für eine Legende. Ich glaube, Sie kennen schon diese Geschichte, dass Zeus es in Sizilien hatte.
30:00
S…
Speaker 1 (Ritter)
Schönste Frau, Mädchen ausgewählt, um von jedem von diesen Mädchen die einzelnen besten Teile sozusagen kopieren für ein Gemände. Also ist diese Geschichte bekannt oder nicht?
30:18
S…
Speaker 1 (Ritter)
Also das ist eine Geschichte, die wir im Linus lesen können. Und das ist eine Doktor, die mit Linus zu tun haben. Und es ist da immer ein Beispiel gewesen, um zu sagen, dass die Antike Werke, weil nicht nur eine normale, also ein Studium aus Naturmodellen, ein direktes Studium aus Naturmodellen, also die Antike Werke, wie ich habe, waren nicht so naiv.
30:46
S…
Speaker 1 (Ritter)
um einfach die Natur zu kopieren, sondern sie haben immer versucht, schönere Modelle zu finden, idealisierte Modelle zu finden. Um das zu machen, sollten sie das Beste in der Natur auswählen und zusammen, zum Beispiel in einen Stapel zusammenzulassen. Natürlich, Bernini lächelte über diese Geschichte und sagte, es war eine Legende. Wieso?
31:14
S…
Speaker 2 (Ritter)
Den seiner Meinung gebracht hat, passte ein schönes Auge einer Frau nicht gut zu dem schönen Gesicht einer anderen. Ihr wisst so wenige, ein schöner Mund und so weiter.
31:30
S…
Speaker 1 (Ritter)
Es ist litisch ein Chirurgie, so zu sagen. Aber der Begriff ist klar, er sagt, wenn du ein schönes Gesicht hattest, ist es, weil alle Teile miteinander gut sind. Und nicht nur, weil du schöne Augen hast, die wahrscheinlich in einem anderen Kontext nicht so schön sein könnten.
31:48
S…
Speaker 2 (Ritter)
Mit dieser Maxime scheint eine weitere seiner Ansichten sehr gut übereinzustimmen, immer von Bernini. Er sagte Bernini, dass es bei naturalistischen Porträtieren vor allem darauf ankomme, jede Eigenschaft zu erkennen, die jeder für sich besitzt und die die Natur keinem anderen als immer gegeben hatte.
32:14
S…
Speaker 1 (Ritter)
Man muss jedoch eine Besonderheit wählen, die nicht hässlich zernuschend ist. Wenn man auch eine Frau oder einen Mann porträtieren muss, muss man das Beste in diesem Gesicht schätzen, aber nicht natürlich teils in verschiedenen Modellen wählen.
32:40
S…
Speaker 2 (Ritter)
Wenn wir an Werke wie die Wahrheit denken, die heute in aller Diabothese zu sehen ist, und durch ihre Fleischigkeit und Siligkeit bestichten, können wir uns vorstellen, dass Palvinucci's Aussage trifft.
33:03
S…
Speaker 1 (Ritter)
Natürlich in diesem Fall haben wir eine Artikelstatue, in anderen Fallen haben wir eine Statue von Bernini, wo klar ist, dass die Statue von Bernini nach der Natur gemacht wurde. Das heißt, es ist eine lebendige Frau, eine normale Frau, das ist nicht die Person. Vielmehr möchte ich hervorheben, obwohl die Beobachtung der Natur für Bernini sicherlich wichtig war,
33:31
S…
Speaker 3 (Ritter)
Aber das ist sicherlich nicht das alleine Konzept seiner Kunst. Also sagen wir, dass auch in dieser ersten Biografie von Berlini verschiedene Begriffe, die Berlini zugeschrieben findet. Diese, dass die Natur war wichtig, ist eine von den Begriffe, aber wahrscheinlich nicht auch gewiss. Denn wir finden zum Beispiel dasselbe Wichte in der Biografie von Domenico Berlini von der Sonne.
33:58
S…
Speaker 3 (Ritter)
Und man muss auch sagen, das ist nicht nur, also das Problem war wirklich, dass man dachte, also in dem 19. Jahrhundert Problem war wirklich, dass man dachte, dass Bernice sozusagen ein Naturalist war, ein Ur-Naturalist war. Viel mehr möchte ich hervor...
34:27
S…
Speaker 4 (Ritter)
überheben, das gerade im Werk, wie die Kodas Monografie,
34:32
S…
Speaker 2 (Ritter)
die zwei Jahrhundert nach Pinkelmanns ersten Vorwürfe verfasst wurde, alle Mittel ausgeschockt hätte, um uns zu vermitteln, dass Bernimisner Bildhauerei nicht einfach naturalistisch war, sondern auf einem neuen Konzert der Plastizität berührt.
35:00
S…
Speaker 1 (Ritter)
Das ist ein bisschen kompliziert, wie lassen wir für den Überblick dabei. Aber das ist klar, Rudolf Fickhofer war, ich glaube, der Beste.
35:11
S…
Speaker 1 (Ritter)
der Kurshistoriker der Barocker Zeit. In diesen Werken hat er ein paar Werke sehr interessant geschrieben, zum Beispiel ein Werk über Jahr von Kunst und Architektur in Italien in der Barockzeit und im Jahr 1958 aufgegeben.
35:35
S…
Speaker 1 (Ritter)
diese Monografie von Bernini 1945 geschrieben. Und er hat auch ein sehr interessantes Werk, also nicht direkt geschrieben, weil das war kostenlos geschrieben, herausgegeben, aber das heißt, Skartor, Processes and Principles.
35:54
S…
Speaker 1 (Ritter)
Aber das ist wirklich wichtig, weil in dieser Montagny, er macht alles Mögliche, um uns zu zeigen, dass Bernini nicht einfach Kopien der Natur gemacht hat. Weil er ein neues Konzept der Klassifizität hatte. In dem 1977 erscheinenden Werk des Kulturprocesses im Prinzip
36:20
S…
Speaker 2 (Ritter)
schrieb die Probe folgendes. Der Minis, sogenannte Realismus, dem die ältere Kunsthistoriker eine Menge kaum vernaulicher Wortgefechte gewidmet haben, ist dem Realismus der Bildhaberei des 19. Jahrhunderts sehr fähig.
36:44
S…
Speaker 1 (Ritter)
Dass Bernini die Natur beobachtet hat, ist klar, dass er einfach ein naturalistischer Künstler als im 19. Jahrhundert war das auch nicht so. Winkelmann zieht in diesem Abschritt hingegen eine Art Manifest für Berninis Kunst.
37:10
S…
Speaker 2 (Ritter)
Zitierte Baldinucci ausdrücklich und kritisierte den Milchhauer, natürlich in diesem Werk der Gedanken, und er schreibt, man weiß, dass der große Bernini einer von denen gewesen, die den Griechen den Vorzug einer teils schöner Natur, teils idealischen Schönheit ihrer Figuren, hart streitig machen wollen.
37:41
S…
Speaker 2 (Ritter)
Er war äusser der Meinung, dass die Natur allen ihren Teilen das Erförderliche Schöne zu geben ließ. Die Kunst besteht darin, es zu finden. Und er hat sich gerühmt, einen Vorurteil abzugelegt zu haben,
38:09
S…
Speaker 2 (Ritter)
Worin er in Ansehung des Kreises der Medisch-Medisch-Medisch-Venus anfänglich gewesen, wird er jedoch nach einem mühsamen Studium bei verschiedenen Gelegenheiten in Bernabeu wahrgenommen. Also einfach, er sagt dasselbe, was bei Limucci aber an seiner Kritik.
38:31
S…
Speaker 2 (Ritter)
Wenn Schönheiten in der Kunst durch das Studium sowohl der Natur als auch der griechischen Werke erreicht werden sollen, hatte Bernim die Schuld, das ist die Meinung von Winkermann-Sola, also die Schöne in der Natur, aber auch in den griechischen Werken finden, hatte Bernim die Schuld, seinen Schülern den künstleren Weg zu lernen.
38:58
S…
Speaker 1 (Ritter)
und hatte ihnen nahegelegt, das Schöne direkt in der Natur zu suchen. Er hat gesagt, ich brauche nicht, denn ich habe gedacht, so schön. Schauen Sie einfach die Natur. Also nicht einmal, wenn weniger Caravaggio wäre. Unglaublich, weil natürlich benutzt Winkelmann fast dieselbe Kritik, wie zum Beispiel Belloni für Caravaggio benutzt hat.
39:25
S…
Speaker 2 (Ritter)
Das sind zwei Verlose der Hauptvorwürfe, den Winkelmann gegen Berlini erhebt. Die Vorwürfe, die wir nun gemeinsam betrachten werden, sind sozusagen frühere Entscheidungen, sind Konsequenzen, aber das ist wirklich die Schuld. Also die Schuld von Berlini ist, dass er ein Nachahmer dann wurde. Punkt.
39:56
S…
Speaker 3 (Ritter)
Die andere Kritiker, die Winkelmann.
40:00
S…
Speaker 1 (Ritter)
Schreiten sind die folgenden von diesem Prinzip. Aber die folgenden waren wirklich sehr geistig.
40:11
S…
Speaker 1 (Ritter)
In vielerlei Hinsichten wird, nachdem der erste Schritt getan ist, die theoretische Zustörung von Bernini's Kunst durch Filchern setzt, sowie durch alle zahlreichen Leser zu einer Art unausweichlichem Ziel. Also es ist wie zu sagen, etwas, was automatisch wird. Und es ist unglaublich. Wir werden das auch ein bisschen...
40:40
S…
Speaker 1 (Ritter)
wie viel Wilkemann gelesen wurde. Wilkemann war von allen seinen Zeitgenossen gelesen. Diese Gedanken waren wirklich ein Buch, das alle Gelernten in deutschsprachigen Gebieten in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts gelesen haben.
41:04
S…
Speaker 1 (Ritter)
Sehen wir uns also an, was dieser Vorwurf der übermäßigen Anlehnung an die Natur, also der Benignis übermäßigen Anlehnung an die Natur, den Winkelmann gegen Benigni hebt, bei hält. Also im selben Buch schreibt Winkelmann, also Winkelmann sagt, ja, also Benigni, also das sind die Kritiken an Benigni.
41:32
S…
Speaker 1 (Ritter)
Also in seinem Buch, also immer die Genanke, schreibt Linkelmann. Was den Umriss der Körper betrifft, so scheint das Studium der Natur, an welches ich geniehe, in reifen Jahren gehalten hatte, diesen großen Künstler allerdings von der schönen Form abgeführt zu haben. Eine Kabelkasse,
41:58
S…
Speaker 1 (Ritter)
von seiner Hand an den Grabmaler Papst oder den 8. Soll gar zu fleischig sein und eben diese Tugend an den Grabmaler Alexander IV will man sogar hässlich finden. Das Gewaltgegenteil
42:22
S…
Speaker 1 (Ritter)
Und das diesem entgegenstehenden äußerste Ende ist der gemeinste Geschmack der Feuchtigen, sonderliche.
42:33
S…
Speaker 1 (Ritter)
Aus angehenden Künstlern. Ihren Beifall verdient nichts, als geringe ungewöhnliche Stellungen und Handlungen, die ein freches Feuer begleiten, herrschen, welche sie mit Geist und Franquesa, also das heißt wirklich Schnellheiten im Arbeiten auch, wie sie reden, aus geführten Heißen.
43:01
S…
Speaker 2 (Ritter)
Also, erste Schlussfolge.
43:05
S…
Speaker 1 (Ritter)
Da der Mini-Staat nichts aus einer Auseinandersetzung mit der idealen antiken Kunst hervorgegangen sind, wirken sie üppig und zu unruhig. Also ich glaube, dass in dieser Periode, wo die Chemie wirklich sehr gefährlich, unkompliziert und schlecht ist, alle diese Texte zu lesen ist wirklich ein bisschen peinlich.
43:33
S…
Speaker 1 (Ritter)
Aber wir müssen darüber nachdenken. Jedes Mal, wenn Winkermann sagt, dass diese Figuren zupig waren, das war natürlich im Vergleich zu den antigen Modellen, wo diese Natürlichkeit von dem Fleisch, von dieser Haut, die wirklich so lebendig scheint, natürlich nicht anwesend war. Und das ist wirklich die erste Schlussfolgerung. Bekanntes Winkermanns Anspruch,
44:05
S…
Speaker 1 (Ritter)
den wir in seinen Gedenken erfinden, nämlich, dass die Kunst eine edle Einfahrt und eine Stille große sowohl in der Stellung als auch im Ausdruck vermitteln sollen. Also das ist wirklich sehr bekannt. Wer kannte schon diese Ausdrucke? Wunderbar, ja. Das ist wirklich, also wenn man es direkt hat, Neoplazisismus, die Regel ist einfach, also edle Einfahrt und stille Größe.
44:34
S…
Speaker 1 (Ritter)
Als Beweis dafür finden wir sogar eine Vignette im Frontespitz der von dem Buch von Linkemann von der Gedanken, die die Szene von Agamemnon zeigte, der seine Tochter Iphigenie opfert. Die Magde Slamala hatte sich, das ist hier dargestellt, hatte die Szene nicht zu grausamer wirken zu lassen.
45:02
S…
Speaker 1 (Ritter)
um die Zähne nicht zu grausam wirken zu lassen, sogar ausdachte, den Vater, also Agamemnon, von überwissigem Schmerz zerrissen, mit einem Tuch vor dem Gesicht zu zeigen. Also, also nicht klar.
45:19
S…
Speaker 1 (Ritter)
Wenn man sagt, edle, einfach und stehe bloß, das heißt, dass man vermeiden muss die Grausamheit, die barocke Fette, die Horror, alles was mit zukräftigen Ausdrücken usw. Also das wäre natürlich ein Beispiel von dieser...
45:45
S…
Speaker 1 (Ritter)
auch die edle Alfa und stille Größe der Antike. Wieso? Weil Agamemnon sollte seine eigene Tochter töten lassen. Er kann das nicht vermeiden. Er ist total zerstört, natürlich, weil er für die Schmerzen ist.
46:06
S…
Speaker 1 (Ritter)
Und so, also eine Szene könnte ihm zeigen, in diesem Gesicht, wo er war und wo er wirklich aufgeregt ist. Was hat der antike Maler gemacht? Er hat beschlossen, Agamemnon mit einem Tuch darzustellen, um uns zu vermeiden, seine Schmerzen sehen zu lassen.
46:31
S…
Speaker 1 (Ritter)
Das ist eine Art, um zu vermeiden, zu grausame Figuren darzustellen.
46:45
S…
Speaker 1 (Ritter)
Also wenn wir zum Beispiel an alle diese Themen, Meto, Ferne, also alle diese Themen, wo natürlich Leute ermordet werden, Selbstmordung, Selbstmordung und so weiter. Das sind wirklich Themen, aber auch Psycho. Also auch diese Themen, die mit Horror zu tun haben, sind wirklich sehr beliebter. In diesem Moment sagt Beekermann, also die Figuren, die schrauben von denjenigen hin zu dem Urzug.
47:12
S…
Speaker 2 (Ritter)
Unruhig, also man muss ein bisschen ruhiger werden.
47:34
S…
Speaker 1 (Ritter)
zu sehr an die Natur, wie an die Kontingenz, also den Augenblick der Menschen. Also es gibt auch ein Problem der Zeit der Darstellung. Wenn ich sage, etwa einfach und stille Größe. Ich sage, dass ich bevorzuge, nicht den Augenblick darzustellen, was normalerweise immer derjenige gemacht hat. Also die Bewegung, die letzte Bewegung, die kräftige Bewegung usw.
48:03
S…
Speaker 1 (Ritter)
sondern was ist wichtig für Winken ist das Gegenteil. Man muss nur beobachten, weil natürlich man so nicht eine Starke darstellt, die einen Augenblick darstellt. Das heißt, etwas, das nicht so hoch ist für einen Starke, den Augenblick. Also ein deutlicher Beweis für die Unruhe in Berninis Figuren sind natürlich ihre Gewänder.
48:32
S…
Speaker 1 (Ritter)
Also wie Winkelmann erklärt, diese wirken die Woche übertrieben, unnatürlich und geradezu wirklich, da in Italien sagte, also da sagte Winkelmann, stets gutes Wetter herrschte und man die Notwendigkeit nicht erkannte. Also das ist typisch für Winkelmann, also die Griechenland, die griechischen Statuen sind in einem Land gemacht worden,
49:02
S…
Speaker 1 (Ritter)
wo das Wetter so gut war, dass alle könnten natürlich nach sein. In Italien war nicht die Griechenlande, aber auf jeden Fall das Wetter war gut. So, es schreibt, es sagte, also ich verstehe nicht wieso, wenn ich und die anderen Künstler der Barockzeiten, und ich benutze das Wort Barock, aber natürlich, wir wissen auch, dass zurzeit das Wort nicht bekannt war, aber wir werden das später sagen.
49:25
S…
Speaker 1 (Ritter)
Und deswegen schreibt Winter, ich verstehe nicht, wieso die Stadt der Fuggerin alle diese Gewände haben, die wirklich unmütig sind.
49:36
S…
Speaker 1 (Ritter)
Er schreibt, statt der leichten Gewände gewählten Männer die Schweren, die gleichsam wie Verhundungen der Unfähigkeiten, das Schöne zu bilden, anzusehen sind, denn die Falten vom großen Inhalt überheben den Künstler, der in dem
50:00
S…
Speaker 5 (Ritter)
... gesuchten Anleitung der Form des Körpers unter dem Gewände. Wenn ich zu viele Gewände mache, kann ich nicht den Körper hinter diesem Gewände erkennen. Und eine Figur scheint öfters nur zum Tragen gemacht zu sein. Also das scheinen fast zu sagen, also Figuren, die nur zum Tragen gemacht worden sind. Also sie sind nur gemacht worden, um Gewände zu tragen.
50:28
S…
Speaker 1 (Ritter)
Bernini und Pietro da Cortona sind in großen und schweren Gewände die Muster ihrer Nachfolge geworden. Wir kleiden uns im leichten Zeuge, aber unsere Bilder genießen diesen Vorteil nicht. Also er ist wirklich sehr kritisch gegen diese Gewände. Und wir könnten den Satz Finkelmann wieder aufgreifen.
50:55
S…
Speaker 3 (Ritter)
Und zwar das, in dem wir auch ein bisschen besser einen Vergleich machen. Er schreibt, das allgemeine vorzügliche Kennzeichen der griechischen Meisterstücke ist ähnlich, wie schon gesagt, die Ede einfach in Stille große. Sowohl in der Stellung als auch im Ausdruck.
51:23
S…
Speaker 1 (Ritter)
Also das Gegenteil von Berlin. So wie die Tiefe des Meeres, alle Zeit ruhig bleibt, die Oberfläche mag noch so sitzen, ebenso zeigt der Ausdruck in den Figuren der Griechen, bei allen Leidenschaften eine große, ungesetzte Seele.
51:54
S…
Speaker 2 (Ritter)
Also, das ist die Metapher. Etwa ist das ein stilles Gemüse. Heißt, dass, wie im Meer, die Oberfläche kann auch einen Strom haben, kann wirklich selbeweg sein, aber die Tiefe des Meeres ist immer und bleibt immer höher.
52:14
S…
Speaker 2 (Ritter)
So, die Statuen der antiken Künstler sollen so sein wie die Tiefen des Meeres, ruhiger und obwohl es auch Landschaften gibt, weil auch die Statuen der antiken Künstler hatten natürlich Landschaften, sollen diese die große und gesetzte Seele dieser Figuren sein.
52:37
S…
Speaker 3 (Ritter)
Und ich finde, das ist wirklich sehr, also wenn wir diese sanften, also die Welle des Meeres mit den Falten wirfen, also Falten, also mit den gewähnten Granins vergleichen, also verstehen wir das wie eine Oberfläche des Meeres, wo also diese Gewänder so unruhig sind.
53:03
S…
Speaker 1 (Ritter)
Also können wir auch dieses Werk des amerikanischen Wienhauers Thomas Krachwurter, eines Schulerstorwartens, besser verstehen, der sozusagen die schlichte Würde des Körpers des Mädchens bewahrt hatte, ihm jedoch alle öffentlichen barocke Elemente genommen hat.
53:25
S…
Speaker 5 (Ritter)
Also das ist wirklich sozusagen ein Vergleich. Alles, was mit dem Gewänder zu tun hat, ist natürlich wie die Oberfläche des Meeres in einem Sturm. Wenn wir diese Gewänder weglassen, können wir wahrscheinlich einen richtigen Körper finden, wo diese Haltung gut ist, um eine edle, einfach und stille Größe darzustellen.
53:51
S…
Speaker 5 (Ritter)
Aber das ist wirklich ein Beispiel, um zu verstehen, wie hässlich auch diese Gewände der Barockkünstler geschätzt haben. Doch wenn in der Barockkunst die Darstellung komplizierter Gewände ein Beweis für technische Meisterschaft war,
54:23
S…
Speaker 1 (Ritter)
Dann musste man die Bildhauer-Technik, in der die moderne Bildhauer die Antike zweifellos übertroffen hatte, aus theoretischer Sicht heratsetzen, selbst wenn es sich um das Werk handelte, das unter den von Bernini geschaffenden Skulpturen technisch am meisten bewundert wurde, nämlich den Apollo und Daphne.
54:51
S…
Speaker 4 (Ritter)
Und Winkemann schreibt, was die ohne Nutze aus Häuften, Stelle, Vielmasse.
55:00
S…
Speaker 4 (Ritter)
mitgelesene Bücher in einem Schriftfinder, das liest in einem Bild die Andeutung aller Kleinigkeiten. Diese Betrachtung wird dich nicht erstaunt machen über die Lorbeerblätter an dem Apollo oder Daphne von Berlin. Kennzeichen, an welchem der Franz allein Anteil hat.
55:27
S…
Speaker 1 (Ritter)
Also das ist wirklich ideologisch, finde ich. Das heißt, was war wichtig in den Werken von Dernini? Natürlich, dass er so gut war, dass er alle diese wunderschönen Detail, also diese Details dargestellt hat, die wirklich so schön waren, die wirklich so wichtig waren. Und er hat diese Details so gut gemacht, weil die Technik in der Ballastzeit wirklich sehr wichtig waren.
55:56
S…
Speaker 1 (Ritter)
Also die Bilderrauttechnik war sehr wichtig. Und deswegen, das war wirklich ein Beweis, also alle sagten, Berini war der beste Willkommen, weil er hat diese Lorbeerlecker in dieser Gruppe, dieser Marmorgruppe gemeistert. Für Enkelmann, das ist Fleisch, also Fleisch, nur Fleisch. Und das sind nur Kleinigkeiten.
56:25
S…
Speaker 1 (Ritter)
Also es ist wirklich sehr, wieso? Weil es ist klar, dass diese Effekte hatte, die Verlini-Rechte, keine Vorbilder in der antiken Stadt hatten. Also Verlini war unter diesem Hinsicht wirklich ein Held der Bildhauerei und er hatte keine Vorbilder.
56:47
S…
Speaker 5 (Ritter)
Also keine Vergleiche in den antiken Stapeln, die bewahren waren, also nicht wie die Manereien verschwunden waren. Also Trilots des Letters der Gruppe in der Galleria Borthese sind überflüssige Details, das schreibt Heikemann. In diesem Fall, wir erwinken uns die Intention deutlich.
57:09
S…
Speaker 3 (Ritter)
Die Würdigung der Bildhauerei als Kunst von großen Gesellschaftenwerken sollte nicht auf dem Lob der Technik basieren, mit der ein Werk geschaffen wurde.
57:35
S…
Speaker 5 (Ritter)
geschätzt werden, aber nicht unter einer technischen Ansicht. Das ist nicht gut, das ist nicht gut, weil das war nur fleißig. Die Bildhauer waren nur fleißig, als sie das gemacht haben. Bedenken Sie, wie furchtbar dieses Konzept ist.
58:04
S…
Speaker 3 (Ritter)
Von Torwalsen bis zu Rodinne blieb die Ablehnung, die Unterschätzung, die Reinschätzung der Bilder mit aller Techniken verstanden als Virtuosität in der Bearbeitung des Palms ein fester Bestandteil der Rodinne. Von Torwalsen bis Rodinne
58:30
S…
Speaker 3 (Ritter)
Weder Torwalzer noch Rodin schufen ihre Werk selbst. Sie modellierten die drei Fakten oder sie machten die Akkusse. Damit überließen sie jedoch professionelle Bildhauer, sogenannte Praticiener in der Werkstatt von dem ADE von Rodin, das Werk in Marmor zu setzen.
59:01
S…
Speaker 2 (Ritter)
Manchmal kann man sogar durch die Anfertigung mehreren Mann kopieren. Das heißt, der Bildhauer war derjenige, der diese Gipsmodelle machte, also eine intellektuelle Arbeit, aber von Anfang des 19. Jahrhunderts bis zu den ganzen Jahrhunderten war die Rudertechnik nicht mehr etwas wirklicher.
59:32
S…
Speaker 2 (Ritter)
so benutzt, um einen Milchhauer zu schätzen. Also natürlich gab es auch was, in Italien bleibt immer diese Lektion mit der Mammo sehr wichtig, natürlich, aber die wichtigsten Künstler, also die Milchhauer dieser Epoche, der Epoche des 19. Jahrhunderts, und zwar Torvasen und Roderna, haben normalerweise nicht gemeistert. Also es gab andere Leute, die ihre Modelle aus Mammo gemacht, geschaffen haben.
1:00:01
S…
Speaker 1 (Ritter)
Und das war, wie am Anfang gesagt, das sind wirklich sozusagen Prinzip, Konzepte, die dann so unglaublich auch Nachfolge gehabt haben. In diesem Fall ist Winkelmans Kritik heftiger und schon nicht einmal die antike Kunst ab.
1:00:25
S…
Speaker 1 (Ritter)
Ein Großteil der barocken Wirkositäte in der Wildhauerei wurde nicht mit dem Meißel, sondern mit dem Bohrer erreicht. Der Bohrer ermöglichte, in den Marmor einzudringen, hell-dunkel Kontrakte zu erzeugen und naturalistische Effekte zu erzielen.
1:00:51
S…
Speaker 1 (Ritter)
Nur der Bohrer war gestanden, um die Flucht in der Mauer zu machen. Der Bohrer war sozusagen wie ein Pinsel für den Bildhauer. Er könnte diese Effekte schaffen. Er diente dazu, die Münde weiter zu öffnen und den Blick zu lenken.
1:01:21
S…
Speaker 1 (Ritter)
Herrlich Wolflin, dann werden wir am Ende dieser Sitzung noch zitieren, schrieben in seinen Begriffen, der Blick bei Bernini wird durch drei Borcher konstruiert, nicht nur das, der Barock Birthauer hatte, ja, und das ist also was Wolflin sagt, also der Blick bei Bernini wird durch drei Borcher konstruiert.
1:01:50
S…
Speaker 2 (Ritter)
Gut, du hast du ja, da?
1:01:55
S…
Speaker 1 (Ritter)
Natürlich diese sind Effekte, die mit dem Licht spielen. Wenn ich ein Loch mache, ich mache nicht nur konkret ein Loch, sondern ich mache auch in meinem Marmor, also in meinem Marmorstein, also einen Punkt, der dunkler ist. Also ich mache nicht ganz mit dem Möhren, also hell-dunkle Effekte konstruieren, wie in diesem Fall. Oder auch in der Ösnein und so weiter.
1:02:29
S…
Speaker 1 (Ritter)
Aber nicht nur das. Die Barockbildhauer hatten den Umgang mit dem Bohrer für Werte und Haare durch die Betrachtung der später polnischen kaiserlichen Porträtkunst. Der Porträt der Flagge erlernte.
1:02:49
S…
Speaker 1 (Ritter)
Also in diesem Fall, ja natürlich, diese Technik von Bernini war wirklich ein Wunder der modernen Zeit, etwas des Gleiches gab es einfach nicht in der antiken Zeit. Aber man muss auch sagen, dass diese Künstler immer wieder auf die antiken Modelle aufgepasst hatten. Und in diesem Fall ist ganz klar, dass einige Effekte wie diesen Bart, wie natürlich Bart und Haare waren,
1:03:16
S…
Speaker 1 (Ritter)
sehr wichtig für diese barocken Künstler, weil sie sollten so bedenkt sein und es war natürlich schwer, so ein Wack und Haare zu machen. Und deswegen haben sie, also diese Technik ist klar, das kommen auf diesen Werken von der antiken Periode, die in der kaiserlichen Zeit gemacht wurden. Also die barocken Künstler hatten von den antiken Künstlern der Flagge an Zeiten studiert.
1:03:45
S…
Speaker 1 (Ritter)
Doch für Winkelmann reicht dies nicht aus. Seine Kritik an Bernini und dessen naturalistischen Einsatz des Bohres richtet sich rückwirkend gegen sogar die späte kaiserliche Kunst. Unter den Porträts seien gerade jene die besten gewesen, schreibt Winkelmann.
1:04:09
S…
Speaker 1 (Ritter)
bei denen der Einsatz des Chöres begrenzt war. Und er schreibt, diese letzte Kunstepoche, die das Jahrhund der Trajan Sardians unter Antoninen umfasst, endete mit Kommunus. Die im Kapitogenischen Museum ausgestellte Büste dieser Kreises, die in seiner Jugend geschaffen wurde, kann mit dem schönsten Porträt, die wir besitzen, mithalten.
1:04:34
S…
Speaker 1 (Ritter)
Ausgenommen ist dabei stets die Darstellung der Haare, die fast ausschließlich mit dem Bohrer ausgeführt wurde. Sie ist grüßam und detailreich gestaltet und unterscheidet sich somit von den im früheren Jahrhundert gemeisterten Haaren. Also sehen Sie, das ist wirklich ein Krieger.
1:05:00
S…
Speaker 3 (Ritter)
Also alle Felder sind möglich, in diesem Fall auch, man könnte sogar auch den Ticken-Künstler kritisieren, wenn sie zu näher, also sicher zu viel in der Nähe von der Moni waren. Von dieser Bemerkung nicht ausgenommen sind die schönsten Köpfe der Antonin selbst.
1:05:34
S…
Speaker 1 (Ritter)
Mit anderen Worten, auch in der antiken Kunst war die übertriebene Strebe nach Naturalismus zu kritisieren. Naturalismus war immer wieder ein Problem für Eken, auch wenn
1:05:50
S…
Speaker 1 (Ritter)
Naturalismus war ein Werk von den antiken Künstlern, natürlich auch die Antikität. Also die antiken Werke sind viele, von verschiedenen Perioden. Winkelmann war der erste, der sozusagen in dieser Periode Unterschiede hatte. Und es war klar, dass naturalistisch zu werden war für ihn ein Zeichen von, also das Ende der Kunst sozusagen.
1:06:18
S…
Speaker 2 (Ritter)
Doch auch hier könnte die Konsequenz von Wintermanns Aussagen noch weiter gehen. Leugnete man also die Bedeutung der Technik und die Qualität der verschiedenen Faltenhöfe, war es in der Barockstruktur schwieriger, die unterschiedlichen Stile der Bildhauer voreinander zu unterscheiden.
1:06:41
S…
Speaker 1 (Ritter)
Wenn ich sage, dass die Technik keinen Wert hatte, also die Barockkünstler, die für die Technik sicher Unterschiede haben, die meisten, also die Schule von Berlin zum Beispiel, können nicht mehr erkannt werden. Das ist wirklich nicht mehr, als die unterschiedlichen Stile der Wethauber voneinander zu unterscheiden. Das heißt, alle Werke wurden gleich.
1:07:11
S…
Speaker 2 (Ritter)
Winkelmann verfasste in einer kleinen Abhandlung, die er auf Deutsch veröffentlichte, als er bereits in Roma aufhielte, die Erinnerung über die Betrachtung der Werke der Kunst, er schrieb, diese Schrift könnte, also das ist eine Schrift, das könnte eine seiner am stärksten gegen Bimini gerichtete Schriften sein. Also das ist wirklich sehr kräftig gegen Bimini.
1:07:38
S…
Speaker 2 (Ritter)
In diesem Text schreibt Linkelmann, die Meeresländer, den letzten großen Stapeln der Heiligen in St. Peter und Roma, wo also alle Schüler von Bernini gearbeitet hatten, sind von dieser Art große Stücke Marmor, welche ungearbeitet jedes 500 Skundigurden kosten. Wer eine sieht, hat sie alle gesehen.
1:08:07
S…
Speaker 1 (Ritter)
Also denken Sie, das war wirklich nicht so höflich. Und er sagte einfacher, also die Barockskulturen sind alle gleich. Die Kunst war also überall gleich, überall Kunst, ohne wirkliche bedeutende Künstler.
1:08:25
S…
Speaker 1 (Ritter)
Also diese Barock, diese Kunst, dieser Stelle, also das Wort Barock benutze ich, aber das ist wirklich nicht das Wort, das ich zur Zeit benutze. Aber diese Kunst, diese Kunst, die aus der Nehmung stand, war also überall gleich, ohne wirklich bedeutende Künstler. Und als würde sich der Geist schließen, gab es noch einen weiteren Aspekt zu bedenken.
1:08:51
S…
Speaker 2 (Ritter)
Und zwar, wenn man als fleisch dargestellt ist, und das ist also Parockbilder als bloße Ausführer, denen ein eigenständiger künstlerischer Charakter fehlt. Also es ist sehr schade, weil das heißt, sie sind nicht Künstler, sie sind nur Leute, die also machen, also...
1:09:15
S…
Speaker 1 (Ritter)
ausgeführt haben. Und das ist auch sehr interessant, weil im 19. Jahrhundert war wirklich so, also die Künstler, weil nicht diejenigen, die die Statuen gemeistert hatten, sondern diejenigen, die für die Statuen ein Modell gemacht haben. Also als letzt, als würde sich der Kreis schließen, da ist noch einen weiteren Aspekt zu bedenken.
1:09:44
S…
Speaker 2 (Ritter)
Wenn Marmor als Fleisch dargestellt wurde, wird er abschließen. Das Thema taucht mehrfach auf.
1:10:00
S…
Speaker 5 (Ritter)
Die Meistern zeigen uns eine Haut, die nicht angespannter, sondern saftgezogener ist über ein gesundes Fleisch, welches dieselbe ohne schlussische Andehnung fühlt und bei allen Beäubungen der fleißigsten Teile der Richtung desselben vereinigt folgt.
1:10:34
S…
Speaker 5 (Ritter)
Die Haut wirft niemals wie an unserem Körper besonderen und von dem Fleisch getrennten kleinen Falten. Ebenso unterschieden sich die neuen Werke von der griechischen durch eine Menge kleiner Eindrücke.
1:10:52
S…
Speaker 5 (Ritter)
und durch gar zu viele und gar zu sinnliche gemachte Lübchen, welche, wo sie sich in den Werken der alten Befindenden mit einer schwarzamen Weisheit nach der Massen dasselbe in der vollkommenen und fröhlichen Natur unter den Blüchen safter anläuft.
1:11:21
S…
Speaker 3 (Ritter)
Man kann nicht Marmot als Fleisch darstellen. Die Grüppchen sind wirklich etwas, das Winkelmann nicht gibt. Also die Grüppchen sind natürlich, und sie sind natürlich immer wieder anwesend in Berlin, in den Geschichten von Berlin, weil das ist ein Zeichen, dass Marmot nicht Marmot ist, sondern ein sanftes Fleisch.
1:11:46
S…
Speaker 1 (Ritter)
Das Winkenmann in dieser Passage, wo natürlich Herr Nini nicht Bernini nennte, also an Bernini dachte, wird durch eine Bemerkung gelegte, wie er während seiner Zauberhalserbung als Ludwig heisserte. Ein Caritas von Bernini, an einem der hässlichen Grabmalen St. Peter zu Rom, so blieb reich und mit mütterlichen Augen auf ihre Kindersehne.
1:12:13
S…
Speaker 1 (Ritter)
Es sind aber viele widersprechende Linien in diesen Gesichtern. Das Libraiche ist ein gezwungenes satirisches Lachen, damit er, der Künstler, seine ihm gewöhnliche Graxie, also Anmutter, die Grücken in den Wangen geben konnte. Wenn man bedenkt, dass einer der Vorzugen, die Mandarini im 17. Jahrhundert zuschrieb,
1:12:42
S…
Speaker 1 (Ritter)
Gerade darin bestanden, dass es ihm im Gegensatz zu Michelangelo gelungen war, Magen und Fleisch zu verwandeln, wird deutlich, dass diese Bemerkungen erneut darauf abzielen, das gesamte, wenn auch nur theoretische, Universum Berlin zu treffen.
1:13:06
S…
Speaker 2 (Ritter)
Und auch in diesem Fall werden Winkelmanns Bemerkungen, die stets als Folge des Akt-Aktions Merninitz, Urnaturalist, abgetan wurden, große Anklagträger. Künstler wie Canova oder Torvalsen werden beispielsweise ein griechisches Profil,
1:13:30
S…
Speaker 2 (Ritter)
in ihren Figuren verwenden, was für Winkelmann im offenen Gegensatz zu den von den Barockbildhauern geschaffenen Gesichtern steht, um dieser und Winkelmanns Konzept zu datieren, dem zu folgenden. Die Form der wahren Schonheit hat nicht unterbrochene Teile. Auf diesem Satz gegründet sich das Profil der alten, unendlichen Köpfe.
1:13:59
S…
Speaker 4 (Ritter)
Es besteht in der sanfter gesenkten Linie von der Stirn bis auf die Nase. Diese Linie hat der Kunstverwerber in seinem größten Flor nicht kennen wollen, weil er sie in der gemeinen Natur, welche nur allein sein Verwürfe gewesen, nicht gefunden. Und seine Schule folgte ihm.
1:14:27
S…
Speaker 4 (Ritter)
Aus diesem sagte Volke Ferner, dass weder das Kinn noch die Wange durch Blümchen unterbrochen, davor der wahren Schonheit gemässer Zahn. Ich würde sagen, machen wir jetzt eine Pause von 10 Minuten, wenn Sie einverstanden sind.
This transcript was generated by AI (automatic speech recognition). May contain errors — verify against the original audio for critical use. AI policy
सारांशः
सम्पादयतु
सम्पादयतु...
Ask AI About This Transcript
यदा यदा कस्यापि विषये प्रश्नः भवति, तदा यन्त्रं तत्संबंधितं भागं सूचयति, तथा उत्तरं प्रदत्तं भवति ।